Fakten zum Thema Corona
am 09.12.2021 22:21 - zuletzt bearbeitet am 10.12.2021 12:39 von SMT_Jan-Ove
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am 09.12.2021 22:21 - zuletzt bearbeitet am 10.12.2021 12:39 von SMT_Jan-Ove
@KuhnMo schrieb:
es gibt auch andere Informationsquellen...
um nur einige zu nennen
Hallo @KuhnMo
Hast du dir mal die von dir verlinkten Seiten richtig angeschaut?
Hast jeweils das Impressum gelesen?
Falls nicht, das sind keine wissenschaftsbasierten Quellen! Die sind leider völlig untauglich zur Info über das Pandemiegeschehen.
____________________
Alle Männer haben nur zwei Dinge im Sinn: Geld ist das andere. Jeanne Moreau
09.12.2021 22:58 - bearbeitet 09.12.2021 23:06
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09.12.2021 22:58 - bearbeitet 09.12.2021 23:06
Die geposteten Links sind nicht sonderlich hilfreich - abgesehen von Reitschuster, der durchaus den einen oder anderen interessanten Artikel bringt.
Ich bin wie Antonia auch mehrfach geimpft - mich stört aber, dass abweichende Meinungen bzw. Beiträge zu Corona im öffentlichen Diskurs praktisch nicht stattfinden. Das hat mit Wissenschaft nichts mehr zu tun (gilt genauso für das Klimathema).
Beispielsweise gibt es Mediziner die sich gegen eine Impfpflicht aussprechen und deren Argumente sollten diskutiert werden. Das findet aber kaum/nicht statt und Veröffentlichungen dazu fristen ein Nischendasein, wie hier: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaftler_wehren_sich_gegen_impfpflicht._ein_zeitdokument
Man kann dazu stehen wie man will, aber ich beobachte mit Besorgnis, wie sich die Stimmung zunehmend aufheizt. Dem kann man in meinen Augen nur entgegenwirken, indem man mit den Leuten spricht und sich argumentativ auseinandersetzt. Mit Pauschalurteilen und verbalem "Totschlagen" wird man auf Dauer nicht weit kommen. In Wien sind letztes Wochenende 40.000 Menschen auf der Strasse gewesen ... also sollte man vielleicht mal reden.
Was Servus TV angeht: Ich mag den "Talk im Hangar" weil dort wirkliche Gegner eingeladen werden, die sich auseinandersetzen müssen. Im deutschen TV kann man sich die Diskussionsrunden doch schenken, weil immer nur Leute da sind, die im Grunde der gleichen Linie folgen.
Und dazu verweise ich gern auf den folgenden Artikel von Boris Reitschuster: https://reitschuster.de/post/talkshows-in-der-aufbahrungshalle-des-staatsfernsehens/
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am 09.12.2021 23:15
Ja, @KuhnMo, du hast Recht:
@KuhnMo schrieb:es gibt auch andere Informationsquellen...
... aber diese Desinformationsquellen sind - auch wenn sie es behaupten - fern von jeder Evidenz, sondern gepackt voll mit Panikmache und Fakenews.
Ich habe als Psychiater u.a. mit Angstpatient:innen zu tun, deren Leiden von exakt solchen verleumderischen Seiten getriggert wird. Sorry, aber da fehlt mir jedes Verständnis dafür.
Diese Seiten hetzen und schüren Zwietracht. Das hat mit einer fundierten Auseinandersetzung mit einem Thema nichts zu tun, aber viel mit Verschwörungsmythen, die weniger der Aufklärung als vielmehr einem inquisitorischen Mittelalter entsprungen scheinen.
DAS spaltet unsere Gesellschaft. Die, die sich Querdenker nennen, machen sich eins mit Demokratie-Fei den, die das Verbrennen unserer Verfassung als legitimes Mittel des Protests erachten und die Mordpläne gegen demokratisch gewählte Politiker schmieden.
Wer unser Land für eine Diktatur hält, ist herzlich eingeladen, mal den Jahresbericht von Amnesty International zu studieren und sich zu überlegen, ob er lieber unter einem der dort beschriebenen Unrechtsregime leben möchte oder doch lieber hier in Deutschland.
Traurige Grüße,
Andreas
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am 10.12.2021 00:18
Wenn sich jetzt die Stimmung zunehmend aufheizt, an wem mag das wohl liegen?
An der Mehrheit, die nach fast zwei Jahren Pandemie so langsam die Schnauze voll hat, sich von einer radikalen Minderheit tyrannisieren zu lassen, die über den angeblichen Verlust ihrer FREIHEIT!!! lamentiert und durch ihr Verhalten dafür sorgt, dass sich die Viren schön ausbreiten können?
Oder vielleicht doch an den Querdullis, die an der Youtube-Universität studiert haben und ihre wirren Parolen ins Netz setzen und die teilweise nicht davor zurückschrecken, andere Menschen zu bedrohen oder sogar körperlich anzugreifen, die aber sofort rumopfern, wenn sie mal Gegenwind bekommen?
Einige erinnern sich vielleicht an den Tankstellenkassierer, der in Idar-Oberstein von einem Kunden erschossen wurde, weil der sich geärgert hatte, dass der Kassierer ihn auf die Maskenpflicht hingewiesen hatte.
Ich kann mich nicht erinnern, dass es umgekehrt einen Fall gegeben hat, in dem ein Kassierer einen renitenten Maskenverweigerer erschossen hat.
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am 10.12.2021 07:20
Auf der einen Seite haben wir eine sehr breite Mehrheit an Wissenschaftlern, von denen man ausgehen kann, dass die sich in der "Corona-Materie" auskennen - und auf der anderen Seite haben wir irgendwelche Laien (unterstützt von vereinzelten Wissenschaftlern), die als Beruf Reality-TV-Darsteller oder Koch erlernt haben.
Welcher Seite man bezüglich Corona eher vertrauen sollte, sollte eigentlich nachvollziehbar sein, ist es aber nicht für jeden. Bei medizinischen Fragen folge ich dem breiten Konsens der Wissenschaft, bei Rezeptfragen gehe ich zum Koch.
Natürlich muss man über gewisse Dinge diskutieren können und dürfen - aber doch nicht über Dinge, die mit Fakten und Daten eindeutig hinterlegt sind? Beispiel: Masken schützen - das ist mit Daten hinterlegt (und Leute, die angesichts einer Pandemie schon eine Maske als Einschränkung ihrer persönlichen Freiheit sehen, haben ernsthafte psychische und kognitive Probleme), was gibt es da grundsätzlich zu diskutieren? Und dagegen bei der Impfpflicht? Darüber kann (und muss) man offen diskutieren dürfen (deswegen beschäftigt sich ja auch der Ethikrat damit).
Ich glaube, dass die Pandemie die Bevölkerung weiter spalten wird. Auf der einen Seite haben wir die Geimpften, die lange Zeit ruhig waren, bei denen aber auch der Unmut auf die Ungeimpften langsam wächst - und auf der anderen Seite die Ungeimpften, von denen ein Teil auch potentiell gewaltbereit ist (wobei sich dort auch Leute tummeln, die grundsätzlich erstmal gegen jede Mehrheitsmeinung sind und mangels valider Argumente versuchen, durch Herausschreien von Parolen zu überzeugen).
Meine Befürchtung ist, dass die Pandemie (die uns sicherlich noch für längere Zeit beschäftigen wird) uns als Gesellschaft nachhaltig verändern wird. Die Aggressivität steigt auf beiden Seiten, Freundschaften zerbrechen, Depressionen (gerade bei Alleinstehenden) steigen, ... - keine schöne Zeit.
10.12.2021 07:29 - bearbeitet 10.12.2021 07:35
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10.12.2021 07:29 - bearbeitet 10.12.2021 07:35
@Sandy_A das Problem ist doch, dass nicht jeder Mediziner ein erfahrener Biologe/Virologe ist und sich bestens auskennt. Ich habe oft genug gehört "mein Arzt ist gegen impfen". Die haben aber auch nur eine Meinung. Und wenn eine handvoll Mediziner öffentlich ihre Argumente vorbringen, diese aber nicht akzeptiert werden, muss man nicht lauter brüllen und sagen die solle man diskutieren. Nicht jedem Dahergelaufenen muss man zuhören. Das ist so, als würde man mich fragen wie ein Tunnel gebaut wird - als Bauingenieur habe ich Grundwissen, aber man sollte nicht auf mich hören und ich sollte selber sagen "Fragt lieber jemanden, der mehr Ahnung hat". Machen nun aber viele nicht.
Deswegen vertraue ich eher auf einen weltweiten Konsens der Wissenschaftler, die sich damit tagtäglich beschäftigen, als einer kleinen Gruppe Mediziner. Auch der von dir verlinkte Beitrag hat 54 Unterzeichner. Da im weltweiten Kontext oder auch alleine im Kontext aller Mediziner/Wissenschaftler in Deutschland von "großen Gruppe" zu sprechen zeigt die Stimmung, die durch den Artikel gemacht werden soll.
Dazu habe ich willkürlich auch mal eine Person ausgepickt und geschaut wer das ist:
Saskia Hekker
Group Leader, Theory and Observations of Stars (TOS) at Heidelberg Institute for Theoretical Studies (HITS)
Professor of Theoretical Astrophysics at Heidelberg University, Center for Astronomy (ZAH)/Landessternwarte Königstuhl (LSW)
Sorry aber willst du mich verar***en? Eine Astrophysikerin soll mir was über Medizin erzählen?
Ja, genau, und ich als Ingenieur werde demnächst was zum Verstoß der Völkerrechte auf der Welt erzählen.
Das kann nicht dein Ernst sein.
Noch ein Versuch:
Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann, Hagen ist am Institut für Philosophie!
Prof. Dr. Andreas Schnepf am Institut für anorganische Chemie
Prof. Dr. Anke Steppuhn ist im Gebiet der molekularen Botanik, wenigstens etwas mit Biologie aber fernab von Fachexpertise in dem gebrauchten Bereich
Da haben sich Wissenschaftler ohne Bezug zu Virologie oder überhaupt Medizin zusammen getan und der Artikel behauptet eine große Gruppe von Medizinern [sic!] und Wissenschaftler wäre gegen Impfpflicht.
Und über welches Themengebiet soll ich nun referieren? Vielleicht etwas zum Thema "Schwarzes Loch"?
Da bleibe ich lieber bei den Leuten, die sich mit der Thematik zumindest auch beruflich beschäftigen. Und eher glaube ich @digitus als dem Philosophen, und auch @digitus ist kein Experte für diese Sachen (sorry!) aber zumindest mit medizinischer Ausbildung. Ich glaube also eher dem einen Mediziner (!) als der großen Gruppe (lol) Physiker und Philosophen.
Edit: schöner Beitrag @Joerg78 - ja, die, Pandemie wird die Gesellschaft spalten. Weil jeder durch Internet ein Sprachrohr hat. Da machen Journalisten ihre Meinung kund und stützen dies mit fragwürdigen Quellen. Ja, Impfpflicht gehört auch Ethik zu, aber nicht nur. Eher ein kleiner Teil. Überraschend ist auch, dass viele ehemalige DDR Bürger gegen Impfung sind. Obwohl genau diese Impfpflicht der DDR viele vor damals noch regelmäßigen Krankheiten geschützt haben (Polio z.B.). Ich kann es nicht nachvollziehen.
Research alone won't ensure a profit. Your main goal should be to make money, not to get an A in How to Read a Balance Sheet. - RD
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am 10.12.2021 08:31
@Zilch: Richtig, und auch @digitus hat nicht behauptet, ein Fachmann für Virologie zu sein.
Aber ich kann mir ganz gut ein Bild davon machen, ob Quellen seriös und verlässlich sind oder nicht. Und - da geht es mir wie @Zilch - ich komme mir vera***ht vor, wenn irgendwer (m/w/d) mit der Attitüde großer Expertise daherkommt, diese aber einer Überprüfung nicht standhält. Und oft sind es nur Nuancen. Aber haarscharf daneben ist halt auch daneben.
Andererseits gibt es auch Nichtvirologen und Nichtmediziner (m/w/d) die Substanzielles zu SARS-CoV-2 zu sagen haben:
- Andreas Backhaus als Wirtschaftswissenschaftler analysiert statistische Zahlen zu Covid-19.
- Matthias Linden ist Physiker und einer der fittesten Köpfe zum Thema exponentielles Wachstum, er arbeitet in der selben Forschergruppe wie
- Viola Priesemann (auch Physikerin), die Modelle entwickelt zum Verlauf der Pandemie und mit ihren Prognosen auf erschreckende Weise recht hatte.
Diese Liste könnte ich noch weiter fortsetzen ...
Die Frage ist also nicht, ob jemand von der Ausbildung her vordergründig die Expertise hat, sondern mit was er/sie sich gründlich und differenziert beschäftigt.
Und seriöse Wissenschaftler:innen erkennt man in aller Regel daran, dass sie nicht marktschreierisch und populistisch auftreten. Sie stellen ihre Erkenntnisse in den Diskurs und erklären sie nicht zur absoluten Wahrheit oder zum Dogma.
Wenn eine These im Diskurs keine Rolle spielt, ist das weniger ein Beleg dafür, dass sie zensiert und unterdrückt wird (und deswegen ja unbedingt etwas dran sein müsste), sondern vermutlich eher ein Hinweis darauf, dass sie wirklich keine Rolle spielt.
Grüße,
Andreas
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am 10.12.2021 10:01
Hallo in die Runde,
die Corona-Pandemie ist ein (Märkte) bewegendes und hochgradig relevantes Thema unserer aktuellen Zeit. Eine faktenbasierte Diskussion darüber ist notwendig und gewünscht.
Bitte bedenkt, dass wir als Social-Media-Team aber leider nicht die Möglichkeit haben, jede Quelle und Aussage auf Ihre Richtigkeit und Seriosität zu überprüfen.
Nicht nur, aber gerade bei diesem Thema ist die Verbreitung irreführender und falscher Informationen ein dauerhaftes Problem, das reale Auswirkungen auf die Menschen haben kann, die damit in Berührung kommen. Die Grenze zwischen "wahr" und "falsch" ist zudem in Diskussionen immer häufiger ein persönliches Empfinden als eine objektive Feststellung.
Wir haben den Anspruch, euch ein geordnetes und friedliches Community-Erlebnis zu ermöglichen. Zudem sind wir aber auch in der Verantwortung sicherzustellen, dass unsere Plattform nicht zur Verbreitung von falschen Informationen genutzt wird. In Anbretracht der Brisanz des zugrundeliegenden Themas, der Komplexität des Sachverhalts und der ständigen neuen Entwicklungen, ist die gerechte und fachlich korrekte Moderation der Diskussionen sowie den darin angebrachten Argumenten eine Aufgabe, die wir hier nicht erfüllen können.
Vor diesem Hintergrund haben wir bereits ein paar Verlinkungen hier im Thread gelöscht, da berechtigte Zweifel an der Seriosität bestehen. Sollten nachvollziehbare Argumente für die Wiederherstellung der Links sprechen, berücksichtige ich diese gerne. Alleine dies zeigt hier nun auch im praktischen Sinne die Schwierigkeit, solche Themen angemessen zu moderieren.
Wir würden diese Diskussion grundsätzlich gerne weiter laufen lassen. An dieser Stelle müssen wir aber darauf hinweisen, dass wir diesen (und weitere) Thread(s) ohne weitere Vorwarnung schließen, wenn wir dies unter den vorgenannten Gesichtspunkten für erforderlich halten.
Wir hoffen, euch damit auch unsere Sichtweise nachvollziehbar dargelegt zu haben.
Beste Grüße
Jan-Ove
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am 10.12.2021 10:04
Vollstes Verständnis und Zustimmung meinerseits
Gruß Crazyalex
An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!
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am 10.12.2021 10:05
Ach, das Corona-Thema ist so ermüdend.
M.E. sollte man nicht den Fehler machen, tatsächliche Ergebnisse oder vorhandene Zustände mit Maßnahmen in Verbindung zu bringen.
Kennt jemand das ->"Indiana-Jones-Phänomen"? Der Film wäre identisch ausgegangen, auch wenn Indiana Jones nicht vorhanden gewesen wäre. Er hat nur Action und heiße Luft produziert.
Was macht ein Ober-Floß-Verantwortlicher dessen Floß´völlig führerlos den Fluss heruntertreibt? Er deutet jede zufällige Route so, als hätte sie in seiner Planung gelegen und prognostziert einen weiteren Verlauf so, dass er in absehbarer Folge nicht direkt nachgeprüft werden kann. Und wenn Stromschnellen kommen: Sh1t happens.
Wenn es wirklich einen Lösungsansatz gäbe, wäre es heute so einfach wie nie zu reagieren. 10 Mrd. Patienten und eine noch nie dagewesene Vernetzung. Ein Traum für Statistiker. Aber wir in D. hängen zwei einzelnen Nasen mit riesen Ego an den Lippen. Ober-Floßverantwortliche halt.
Der BionTec-Gründer fordert eine dreimonatige Auffrischung, na wer hätte das gedacht. Aber der sieht ja schon so vertrauenswürdig aus, das ist ja was gaanz anderes als wenn so was von Zuckerberg käme.
Langer Rede kurzer Sinn: Klar soll jeder sein eigenes Corona-Bild haben, aber als Aktionäre sollten wir, wie immer eigentlich, auf keinen Fall irgendjemandes Maßnahmen in unsere Überlegung einschließen, sondern maximal wie die Reaktion der vielen Deppen anderen Anleger auf eben diese Maßnahmen sein könnte.
Corona passiert einfach und immer daran denken: Indiana Jones ist überflüssig.
Geruhsames Wochenende
hx.
(Prof. Dr. A. Celentano, Universität Mailand, 1967, Finanzprognostiker)

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