15.02.2026 17:15 - bearbeitet 15.02.2026 17:18
[Disclaimer: Die verlinkte Seite gehört zu einer Fondsplattform, die mit Vermittlungstätigkeit Geld verdient - deswegen kann es sein, dass der Artikel mit der Maxime, dass hier keine Reklamelinks gepostet werden sollen, kollidiert. Andererseits ist der Artikel m.E. sehr lesenswert und absolut produktneutral. Der Autor hat lange Zeit als Analyst bei Morningstar gearbeitet und weiß wovon er redet.]
Liebe Peergroup,
mal wieder eine Leseempfehlung: Ein weiterer Artikel vom von mir sehr geschätzten Ali Masarwah.
Marktprognosen: Zinskurven schlagen
Aktien-Charts
Der Artikel erläutert, dass der Anleihenmarkt ist der wichtigste Frühindikator für die Konjunktur ist, und dass Zinsanalysen oft früher und besser als Aktiensignale Hinweise auf die Wirtschaftsentwicklung geben.
Ich bin gespannt, was Ihr zu dieser Einschätzung sagt.
Grüße,
Andreas
am 15.02.2026 18:33
Es gibt auch ETF, mit denen man von der Steigung der Zinskurve profitieren kann, z.B. JH-HMT G.IC C.CSC ETF EOA(A2P58Y)
am 15.02.2026 19:41
@CurtisNewton: Sehr interessant! Wie funktioniert das denn?
am 15.02.2026 19:58
Man kauft über Derivate Long Positionen (steigende Renditen) auf lang laufende Anleihen, und Short Positionen (fallende Renditen) auf kurz laufende Anleihen. Wenn die Zinsstrukturkurve steiler wird, fallen gemäß Definition entweder die Rendite der Kurzläufer, oder die Renditen der Langläufer steigen (oder beides natürlich)