Hilfe
abbrechen
Suchergebnisse werden angezeigt für 
Stattdessen suchen nach 
Meintest du: 

2,90 € Abwicklungsentgelt Clearstream / Streifband [E]

Sonnenwiese
Experte ★
192 Beiträge

Hallo zusammen!

 

Kann mir einer erklären, warum bei dem AMUNDI EURO LIQUIDITY SELECT - R1 ACC Fonds bei einem Festpreisgeschäft 2,90 € Abwicklungsentgelt ("Clearstream" / "Streifband" [E]) berechnet werden sollen?

 

Bei dem DWS ESG Euro Money Market Fund - EUR DIS Fonds werden die 2,90 €, ebenfalls bei einem Festpreisgeschäft, nicht angezeigt.

20 ANTWORTEN

Joerg78
Mentor ★★★
3.364 Beiträge

So ganz erfunden dürften die Kosten nicht sein, aber die Commerzbank samt comdirect ist eine der wenigen Banken, die diese Kosten (wie hoch auch immer sie tatsächlich ausfallen) an die Kunden weitergibt, was das Ganze etwas intransparent macht. Natürlich kann man sich vor dem Kauf die Kosteninformation durchlesen, aber etwas mehr Kostentransparenz vorab wäre schon nicht verkehrt - zumal die comdirect ja kein "Billigbroker" ist (die übrigens solche "versteckten Kosten" gar nicht haben).

Die Commerzbank selbst verlangt übrigens "nur" 1,98€ Clearstreamgebühr.

 

Viele Grüße,

Jörg

 

CurtisNewton
Legende
5.450 Beiträge

Besonders unschön finde ich dass die CS Gebühr teilweise auch bei Geldmarktfonds verlangt wird, womit dieses Konstrukt zu mindest für Kleinanleger die mal die Dividende etc. parken wollen ad absurdum geführt wird. Die Gebühr wird ja aber vor Kauf in der Ordermaske angezeigt, insofern gehen meine Trades wo diese Gebühr anfallen würde, halt zu einem Marktbegleiter.

 

--------------------
"Video meliora proboque, deteriora sequor"

Crazyalex
Legende
9.842 Beiträge

Es ist ein legitimes Ziel eines - nahezu jeden - Unternehmens Geld zu verdienen . 

 

Aber dies kann man geschickt oder auch ungeschickt machen: wenn man als Comdirect/Commerzbank da im Vergleich zu fast allen anderen diese Gebühr verlangt - draufgesattelt auf das ohnehin schon selbstbewusste Orderentgelt - dann braucht man sich nicht wundern wenn sich die Kundschaft beschwert , dass sie sich abgezockt fühlt . 

Nur weil der - formal korrekte - Hinweis seitens der Bank auf das PLV dann kommt ist dieser ja auch nicht falsch. Aber für das Gefühl /die Wahrnehmung durch den Kunden macht es das nicht besser: er fühlt sich trotzdem weiterhin abgezockt . 

 

Wenn man strategisch seine Kundschaft vergraulen möchte sollte man aber diesen Weg unbedingt beibehalten!

 

Gruß Crazyalex 


An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!

ehemaliger Nutzer
ohne Rang
0 Beiträge

@StevenK 

 

@StevenK  schrieb:

 

Also frage ich hier nochmal nach, ob ich dies Problem allein so sehe, es hier gar keine aktiven und kostenbewussten Trader gibt?

 

…. eher reines Erkenntnisinteresse nach dem Motto, was geht hier ab, findet man das ok, normal...?

... Gute Trades des Tages und gute Nacht allen!


In 5 alten Beitragsfäden den gleichen abgestandenen Kaffee mit längeren Texten wieder aufwärmen ist schon eine Leistung.

 

Mich würde viel mehr interessieren, wie bzw. weshalb man als selbsterklärter Vieltrader mit über 30 Trades pro Tag bei

dieser Gebührenstruktur ( mal von der Clearstream- Gebühr abgesehen) überhaupt bei der Comdirect gelandet ist.

 

 

StevenK
Autor ★★
35 Beiträge

5 mal abgestandener Kaffee? Ich habe vor 3 Wochen 17mal 2,9 Euro Abwicklungsentgelt für Clearstream-Streifbänder vomFMC Corp an einem Tag bezahlt, recht aktuell, oder? Aber kein Wort zur Sache, da du nur mit Rumstänkern andere ärgern? Nichts Besseres zu tun, ist überflüssig! Und was dich über mich so alles interessieren mag, ist ohne Belang. Danke an die anderen Beiträger, nur: wenn 17mal die gleiche Gebühr ohne einen reellen Vorgang abgerechnet wird, ist sie doch 17mal erfunden, oder wieso nicht? Zur Verdunklung steht dann da Clearstream, ein"E" aber indiziert eigene, nicht fremde Kosten. Und jene wären mit der Pauschale abgedeckt, so dass das Ganze zum Himmel stinkt. Aber warum lassen sich das 300.000 Kunden stumm gefallen? Ich bin hier zwar gelandet, da ich mir mehr Seriösität versprach, werde das aber nicht tun und wechseln...

 

SlowTrader
Experte ★
159 Beiträge

Also wenn du meinst eine Aktie 17x am Tag handeln zu müssen dann solltest du dir schon einen günstigeren Broker suchen.  🙂

Wenn du Hardcore magst dann geh zu TR.

Ansonsten würde ich zu Flatex raten.

 

CurtisNewton
Legende
5.450 Beiträge

So was macht man gar nicht mit Aktien sondern mit Zertifikaten. Kein Clearstream, Gebühren niedriger bzw. 0, Verluste im Topf sonstige mit allen Gewinnen verrechenbar. Oder CFD.

 

 

 

--------------------
"Video meliora proboque, deteriora sequor"

SlowTrader
Experte ★
159 Beiträge

@CurtisNewton  schrieb:

Oder CFD.

 


Ja, CFD ist gut.

Kostet ja nur 9,90 pro Order.    🙂

 

StevenK
Autor ★★
35 Beiträge

Die vermeintliche Sicherheit bei einer Marke war mir 4000 Euro je Halbjahr (trotz nur 3,9 Euro pro Trade) wert, aber die im PLZ klein versteckten Zusatzgebühren oft ohne jede reelle Sachgrundlage waren zu ärgerlich, drückten hohe menschliche Missachtung des eigentlich gewinnbringenden Kunde aus. Das ärgert fortwährend, wenn Sachargumente (jede fehlende Gegenleistung zum eben taggleich 17-fachen Preis einer nie stattgefundenen 'Abwicklung') oder Fairplay nur nachhaltig ignoriert werden. Als testete ich Scalable und es ist wirklich alles vielfach besser, bis auf die Ansichten, aber nichts 'hardcore'. Unser Sohn aber darf für 1 Euro bei Comdirect traden, völlig absurd, da Ältere pauschal diskriminierend, wahrlich kaum kostendeckend. Offenbar glaubt man ernsthaft, junge Leute seien (wie alte sowieso) so dumm, sich derweide fangen zu lassen, nach 3 Jahren trotz Standardkonditionen treu zu bleiben. Mir ist eine derartig erratische Geschäftspolitik nur rätselhaft, aber da viele o.g. Gebühren geradezu hörig verteidigen, meine Info pauschal als Gesülze abqualifiziren zu müssen meinen (vllt auch nur aus Bosheit), obwohl jeder rechnen könnender Vieltrader damit auf Dauer nicht kalkulieren dürfte, fällt jene Dummheit wohl zT auf fruchtbaren Boden. Reden aber kann auch der First-Kunde nur mit kleinen, stets netten Servicekräften, die aber nichts entscheiden, erklären oder ich auseinandersetzen dürfen und können, auf Vorgesetzte verweisen, dir man nie erreicht. Wofür hatte man mir da 1250 Euro Wechselprämie bezahlt? Ok, die hat man wieder drin, vielfach  überkompensiert, aber was bleibt da: Verlust bzw Beraubung hinnehmen und einzeln die Flucht ergreifen. Ich bin hier also in Kürze "ehemaliger Nutzer", frustriert, verärgert, jeden meiner vielen Bekannten im Job, Vereinen, Freundeskreis vor dieser Art für mich toxischen Bankbeziehung, wo ich mit keinem der dollen Entscheider auch nur ein vernünftiges Wort wie bei der Hausbank (Sparkasse, wo ich auch gern viel bezahle, aber Respekt erhalte, meiner Trägheut fröhnen darf) sprechen dürfte, warnen etc. Arg destruktive Strategie: einige Taudende hat man bei mir zu Unrecht abgezockt, aber macht das eine Bank reich? Wohl kaum...

ehemaliger Nutzer
ohne Rang
0 Beiträge

@StevenK  schrieb:

 

 

….einige Taudende hat man bei mir zu Unrecht abgezockt…


Unbewiesene Behauptungen werden auch durch ständige Wiederholungen nicht automatisch wahr.

 

Ich erachte diese Äusserungen als geschäftsschädigend.