30.05.2021 21:51 - bearbeitet 30.05.2021 22:52
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30.05.2021 21:51 - bearbeitet 30.05.2021 22:52
30.05.2021 21:58 - bearbeitet 30.05.2021 22:07
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30.05.2021 21:58 - bearbeitet 30.05.2021 22:07
Inwiefern hat der Bertelsmann-Schein (WKN 522994) eine viel höhere Rendite im direkten Vergleich zum OptoFlex (WKN A1J4YZ)?
Ich habe es so verstanden, dass der Bertelsmann Schein 4,33% p.a. und der OptoFlex ungefähr 4% p.a. Rendite abwirft.
Dann nehme ich doch lieber den OptoFlex bei quasi Null Volatilität oder habe ich einen Denkfehler?
PS: Beide Scheine wären doch auch super für Einsteiger geeignet, um den Sparerpauschbetrag von 801€ (1.602€ für Ehepaare) mit überschaubaren Kapitaleinsatz auszuschöpfen?
801€/0,04=20.025€
Quelle: justetf
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am 30.05.2021 22:42
Wenn ich das richtig verstehe, dann ist der OptoFlex nichts anderes als ein neu verpacktes Rolling-Discount-Zertifikat auf den S&P-500 mit ein bisschen Absicherungs-Vodoo, von dem ich mir nicht sicher bin, ob das überhaupt funktionieren kann.
Wer's braucht....
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am 31.05.2021 08:37
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am 31.05.2021 09:55
Wer beim OptoFlex (WKN A1J4YZ) den Ausgabeaufschlag sparen möchte, kauft börslich in Hamburg oder bei Tradegate (niedrigere Spesen als in Hamburg). Da werden faire Preise gestellt (Spread 20 Euro = 1,4 Prozent), und man hat sofort eine Ausführung.
Und soeben sehe ich, dass auch der Bertelsmann-Genussschein (WKN 522994) in ausreichender Stückzahl an allen Inlandsbörsen verfügbar ist. Aktuell stellt Franfkurt die niedrigsten Kaufkurse (347,999 Prozent bis 5000 Euro nominal, man kann also maximal 17400 Euro anlegen). Bitte ein Limit auf Höhe des Kaufkurses stellen, und gültig bis Ultimo Juni.
nmh
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31.05.2021 10:30 - bearbeitet 31.05.2021 10:32
@dg2210 schrieb:Wenn ich das richtig verstehe, dann ist der OptoFlex nichts anderes als ein neu verpacktes Rolling-Discount-Zertifikat auf den S&P-500 mit ein bisschen Absicherungs-Vodoo, von dem ich mir nicht sicher bin, ob das überhaupt funktionieren kann.
Wer's braucht....
@dg2210 , das ist m.E. das Dilemma in dem die Derivate-Konstrukteure stecken:
Der Versuch ein Instrument durch komplizierte und undurchschaubare Winkelzüge scheinbar [sic] sicherer zu machen.
Ich habe da immer die Super-Protect-sicherheitsverstärkten-Discount-Plus-Derivate mit dreifachem Absicherungsnetz im Auge.
Im Urzustand nette Scheine, aber durch fünfmal draufgepackte Wenn-Dann-Bedingungen nahezu undurchdringlich.
Mit dem Resultat, dass man wenn es doch schief geht, keine wirkliche Ahnung hat warum eigentlich.
Also Sparkassen-Berater-Zeugs was blind genommen wird...
Da ist mir etwas höheres Risiko, was ich aber wenigstens überblicke, noch lieber.
Geschmackssache.
hx.
(Prof. Dr. A. Celentano, Universität Mailand, 1967, Finanzprognostiker)
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am 31.05.2021 12:41
Geld parken? Sicheres Parken mit 4% Rendite? Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Wenig ist das doch nicht gerade. Nennt man das noch "Geld parken"?
Da es bei meiner Freundin und mir auch immer wieder Thema ist, wie wir (Mitte 50) Geld aus ausgezahlten Lebensversicherungen und Erbschaft anlegen, beschäftige ich mich immer wieder mit der Frage, was es zwischen Festgeld mit 0 komma irgendwas und langfristiger mittlerer Rendite ETF auf den MSCI World von 6 bis 7 % gibt. Man sollte doch meinen, dass man durch Wahl der Anlage den Schieberegler zwischen 0 und "viel" beliebig im Dreieck Rendite - Verfügbarkeit - Sicherheit verschieben kann.
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am 31.05.2021 13:02
Genau danach halte ich auch Ausschau. Da es bei mir gerade nicht um riesige Summen geht, sondern um den erweiterten "Notgroschen", hat es keine sehr große Eile.
Mir bereitet es aber zunehmend Bauchschmerzen den erarbeiteten Talern beim Wertverlust zuzusehen.
Daher gucke ich auch nach Möglichkeiten mit möglichst geringem Risiko keine besondere Überrendite, aber wenigstens in etwa Werterhalt zu erreichen.
Sonst müsste ich alle x Jahre Geld in den "Notgroschen" nachschiessen um die Kaufkraft zu erhalten. Das möchte ich aber lieber in meine "richtigen" Anlagen stecken.
Ein klein bisschen muss man natürlich dann das Risiko erhöhen, sonst kann es (heutzutage) kaum Rendite geben. Aber es sollte schon sehr überschaubar bleiben.
Werde die nächste Zeit mal in Ruhe die Vorschläge durchgehen und versuchen herauszufinden, ob da etwas für mich dabei ist, womit ich ruhig schlafen kann.
Eine Alternative wäre z.B. wie @Crazyalex ab und an vorschlägt, einen separaten z.B. MSCI World zu nehmen, die Summe dort zu "parken" und mit einem Stop Loss zu versehen, um einen Betrag x sicher nicht zu unterschreiten. Und wenn es gut läuft macht man nette Gewinne.
Schau mer mal.
Grüße
KM
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am 31.05.2021 13:08
@KeepMoving schrieb:
Eine Alternative wäre z.B. wie @Crazyalex ab und an vorschlägt, einen separaten z.B. MSCI World zu nehmen, die Summe dort zu "parken" und mit einem Stop Loss zu versehen, um einen Betrag x sicher nicht zu unterschreiten. Und wenn es gut läuft macht man nette Gewinne.
Ist natürlich, wie von @KeepMoving mit einem gewissen (und in der Größe selber definierten!) Risiko behaftet - aber vermutlich (...hoffentlich...) nicht der dümmste Weg....
Gruß Crazyalex
An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!
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am 31.05.2021 13:11
@MatMiller schrieb:Geld parken? Sicheres Parken mit 4% Rendite? Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Wenig ist das doch nicht gerade. Nennt man das noch "Geld parken"?
[...]
@MatMiller , da hast du aber die Zeit früher, als es noch "richtige" Zinsen gab, schnell vergessen
Eines Jeden Ziel ist es doch, irgendwann nur von seinem Vermögen leben zu können und bei 4% und mittelprächtigen 40.000 Jahreseinkommen bräuchtest du 1.000.000 € Grundstock. Das ist viel.
(Prof. Dr. A. Celentano, Universität Mailand, 1967, Finanzprognostiker)

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