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am 10.02.2023 18:31
Jo, Ich.
Als einzigster der hu`s 😳
A2P1MM - 100% 😭
und
A2PEEL...hier besteht noch Hoffnung, nur - 98% 😁
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10.02.2023 22:52 - bearbeitet 10.02.2023 22:56
Also Du machst aber auch Sachen.😮
Und übrigens, die zweite WKN kann nicht stimmen, denn das ist ein Fonds in Anleihen.
Ich schreibe gerne den Namen dazu, denn ein Vertippen bei der WKN kann tödlich sein.😜
Wenn Du zumindest was seriöses suchst, dann z.B. Green Thumb Industries (A2JN3P), die machen nur nicht so viel Wirbel in den Medien, arbeiten bislang erfolgreich leise vor sich hin.
Es wurde viel Kapital in dieser Branche verbrannt, ich meine nicht als Joint.
Daher sehe ich mir so etwas recht genau an, und muß auch nicht bei dem Freudenfeuern am Anfang dabei sein, wenn Hysterie herrscht, dann muß man kühl beobachten und rechnen.
Also das sollte man zumindest versuchen, ganz kann man sich von den Marktstimmungen aber fast nie abkoppeln.
Die Börse reagiert gerade mal zu zehn Prozent auf Fakten. Alles andere ist Psychologie. — André Kostolany
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am 11.02.2023 00:28
Jo, sorry,
sollte A2P4EC 🚭 ...😉
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am 11.02.2023 17:31
Aha, der Kursverlauf ernüchtert, viel ist da bei einem frühen Einstieg nicht mehr übrig.🥹
„Aurora Cannabis zündet am Freitagmittag Kursrakete“
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/aurora_cannabis-aktie-kursbewegung-10-02-2023-11201261
Da hat sich der Autor wohl eher einen Joint angezündet.😂
Die wurde viel in den Medien gepuscht, ist auch nicht stark genug gewachsen, steht zumindest erstmal finanziell nicht gleich am Abgrund, d.h. noch Liquidität vorhanden, ist aber nicht groß genug und auf Kanada fokussiert, Europa kommt erst, und sucht mangels Größe Übernahmen bzw. Fussionspartner.
Es gibt auch keine potenten Ankerinvestor.
Also in mein Cannabis-Portfolio ist sie nicht.😛
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am 12.02.2023 18:44
Ich leide mit! Ich habe noch Canopy A140QA im Depot, und nicht zu knapp... 79% im Minus
Aurora hatte ich auch, konnte sie aber rechtzeitig loslassen.
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12.02.2023 19:17 - bearbeitet 12.02.2023 21:04
Sehr interessant, dass dieser bereits etwas betagte Thread wieder nach oben gespült wurde.
Die berichteten Verluste sind eine gute Begründung dafür, warum das von @nmh propagierte Moneymanagement und das Setzen von Stoppkursen (über)lebenswichtig ist.
Und zum Anderen empfiehlt es sich aus meiner Sicht, an derartigen Hypes - und Cannabis war (und ist) ein Hype - risikoärmer mit einem ETF zu partizipieren.
Die drei inzwischen auf dem Markt vertretenen Cannabis-Fonds sind in diesem Vergleich zu finden (bin gerade am Smartphone und kann deshalb die Grafik nicht einbinden). Wenn man den aktiv gemanagten GF Global Cannabis Opportunity Fund rausnimmt, verlängert sich der Vergleichszeitraum um ein gutes halbes Jahr.
Problematisch ist die geringe Anzahl der in den ETFs vertretenen Papiere: der HANetf The Medical Cannabis and Wellness ETF enthält 20 Papiere, der Rize Medical Cannabis and Life Sciences 18. Dennoch ist das Anlagerisiko natürlich geringer als bei Einzelaktien.
Bei einer derart schmalen Sparte sollte man vielleicht auch bei einem ETF/Fonds über einen SL nachdenken.
Grüße,
Andreas
Edit: Jetzt liefere ich doch noch die Grafiken nach:
[via]
Oben seit 10.8.2020, da wurde der GF Global Cannabis aufgelegt, unten über die letzten 12 Monate.
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am 12.02.2023 22:52
Grundsätzlich richtig, nur in diesen ETFs steckt auch viel Mist drin, z.B. sind größte Positionen oft Firmen die nur am Rande zu tun haben, Dünger, Reit auf Immobilien für Cannabis-Firmen (?), oder Pharma die am Rande Cannabinoide als prospektive Medikamente erforschen.
Ich wolle reine Cannabis-Firmen und habe mir die hoffentlich besten gekauft.
Canopy gehört nicht dazu, obwohl sie zumindest einen sehr, sehr potenten Ankerinvestor haben, Verschuldung und Umsatz gefällt mir nicht. Die Tendenz auch nich so recht.
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am 12.02.2023 23:28
@Storm schrieb:(...) nur in diesen ETFs steckt auch viel Mist drin, z.B. sind größte Positionen oft Firmen die nur am Rande zu tun haben, Dünger, Reit auf Immobilien für Cannabis-Firmen (?), oder Pharma die am Rande Cannabinoide als prospektive Medikamente erforschen.
Welchen der beiden ETFs betrifft das?
Weist auch der aktiv gemanagte Fonds diese von dir kritisierte Unschärfe auf?
Neugierige Grüße,
Andreas
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13.02.2023 14:38 - bearbeitet 13.02.2023 14:43
Also ich hatte mir nur kurz die Hanetf und Rize ETFs angesehen, eher aus reiner Neugierde, da ich direkt in die von mir präferierten stärksten Cannabis-Firmen investieren wollte.
Da war ich erstaunt dort z.B. Scott zu finden, deren Dünger sind mir schon lange als Hobby-Gärtner bekannt, ich nutze andere, die versuchen sich eben auch in Optimierung der Anbaumethoden Cannabis, wie ich dann recherchiert habe.
Oder Jazz Pharmaceutical.
Ähnliche Auffälligkeiten hatte ich übrigens schon mal bei anderen speziellen Themen-ETFs beobachtet, d.h. es ist immer eine gute Idee sich die Zusammensetzung anzusehen, wenn die größten dortigen Positionen einem „merkwürdig“ vorkommen würde ich die Finger davon lassen.
Außerdem sind diese ETFs sehr klein, d.h. wenn man Pech hat werden sie aufgelöst oder einem andern Fonds zugeschlagen.
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13.02.2023 14:46 - bearbeitet 13.02.2023 14:46
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13.02.2023 14:46 - bearbeitet 13.02.2023 14:46
@Storm schrieb:Außerdem sind diese ETFs sehr klein, d.h. wenn man Pech hat werden sie aufgelöst oder einem andern Fonds zugeschlagen.
DAS wundert mich vom ersten Augenblick an, dass die noch existieren. Offenbar haben die Emittenten gemeint, damit RICHTIG Reibach zu machen.
Ich persönlich lasse auch die Finger von Cannabis-Fonds (aber auch von einschlägigen Einzelpapieren).
Grüße,
Andreas
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