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am 24.02.2020 20:30
Hallo liebe Community,
was haltet ihr von diesem Depot, und seinen enthaltenen Werten?
Was haltet ihr von der Allokation?
Anmerkungen und (konstruktive) Kritik sind erwünscht.
50% SPDR S&P U.S. Dividend Aristocrats ETF (WKN: A1JKS0)
20% Invesco FTSE EM High Dividend Low Volatility (WKN: A2AHZU)
10% SPDR S&P Pan-Asia Dividend Aristocrats ETF (WKN: A1T8GC)
10% SPDR S&P Euro Dividend Aristocrats ETF (WKN: A1JT1B)
5% iShares JP Morgan $ Emerging Markets Bonds (WKN: A0NECU)
5% Vanguard $ Corporate Bond (WKN: A143JM)
Vg Crimson
Gelöst! Gzum hilfreichen Beitrag.
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24.02.2020 20:49 - bearbeitet 24.02.2020 20:51
Du hast danach gefragt, deswegen: Du brauchst ein breit aufgestelltes Basisinvestment, das den größten Teil Deines Portfolios ausmacht, und dafür taugt der US Dividend Aristocrats nicht.
Dividenden-ETFs sind als Faktor-Investment lediglich als Beimischung geeignet.
Deswegen meine 0,02€: Lege 70% Deines Gelds in einen breit aufgestellten Welt-ETF (MSCI World ACWI/FTSE All-World) an. Die Dividenden-ETFs kannst Du dann beimischen, wenn Du eine Region besonders gewichten willst.
So wie Du Deine Dividenden-ETFs verteilt hast, kannst Du auch lediglich EINEN globalen Dividenden-ETF verwenden.
Bezüglich der Bonds gibt es unterschiedliche Ansichten. Der EM jedenfalls taugt auch nur als Beimischung weil High-Yield,
Grüße,
Andreas
FAQ zu Finanz-Informationsquellen im Internet | FAQ zu Apps | Papiere mit monatlicher Aussschüttung
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am 24.02.2020 23:55
Kannst Du vorher bitte noch ein paar Sätze zur persönlichen Situation und zur Motivation schreiben?
Was ist der Anlass derart ausschüttungsfokussiert zu sein?
Bist Du in Rente und brauchst den Cashflow? Oder ist das als Strategie für den lagfristigen Vermögensaufbau gedacht?
25.02.2020 09:40 - bearbeitet 25.02.2020 09:41
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25.02.2020 09:40 - bearbeitet 25.02.2020 09:41
Von der Rente bin ich noch weit entfernt, jedoch ist der Fokus auf Auschüttung ein rein psychologischer Grund der mit Hilft am Ball zu bleiben, und auch mal den früher oder später kommenden Bärenmarkt aussitzen zu können.
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am 25.02.2020 10:50
Verstehe. Einige meiner Gedanken, unsortiert und und ohne mir die ETFs, deren konkrete Zusammensetzung und Performance im Detail angesehen zu haben:
- Du verzichtest auf jegliche Wachstumswerte da diese in der Regel keine Dividende zahlen. Die Amazons, Facebooks und Googles dieser Welt gehen komplett an Dir vorbei.
- Du wirst früher also nötig Abflüsse durch die Abgeltungssteuer haben.
- Ob ein Bärenmarkt damit so ohne weiteres überstanden werden kann, kann ich auf die Schnelle nicht beurteilen. Dazu wäre es nötig, dass die in den ETFs enthaltenen Werte ihre Dividenden auch in Krisenzeiten zuverlässig aufrecht erhalten. Nicht alls Unternehmen die als Aristokrat gelten tun das, einfach weil der Begriff nicht verbindlich definiert ist sondern vor allem außerhalb der USA beliebig hingebogen wird.
- Wenn Du Dir bzgl. der Stabilität der Ausschüttungen sicher wärst, dann bräuchtest Du eigentlich auch keine weltweite Streuung sondern könntest das ganze auf 1-2 ETF eindampfen.
- Wenn die psychologische Komponente zu dominant ist, dann solltest Du evtl. etwas mehr in sichere Anlagen (Tagesgeld, Anleihen etc.) investieren oder seltener ins Depot scheuen.
Unterm Strich: Ich bin ein großer Freund von Dividendenstrategien, solange diese begründet und in der Gesamtbetrachtung sinnvoll sind.
Bei jemandem der langfristig nicht auf den Cashflow angewiesen ist sollten entsprechende Papiere aber meiner Meinung nur eine Beimischung sein, gerne im Rahmen des verfügbaren Steuerfreibetrages. Bei Deinem Portfolio finde ich das etwas zu sehr auf die Spitze getrieben.

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