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Jung und dumm mit 30 das Hirn entdeckt

60 ANTWORTEN

MMJ
Mentor
921 Beiträge

@jungunddumm 

Es kommt darauf an, welches Konto Du als Verrechnungskonto angegeben hast. Das kannst Du selber entscheiden, ob Du vom Comdirect Verrechnungskonto oder Deinem Girokonto abbuchen lassen möchtest.

jungunddumm
Autor ★
8 Beiträge

@MMJ Vielen Dank 😉 Habe den Sparplan soeben geändert. Geht nun vom normalen Giro per LS weg! LG 

GetBetter
Legende
8.143 Beiträge

@jungunddumm  schrieb:

@MMJ Vielen Dank 😉 Habe den Sparplan soeben geändert. Geht nun vom normalen Giro per LS weg! LG 


Rein technisch sind die beiden von @MMJ  genannten Wege gleichwertig und Du kannst das problemlos vom Girokonto abbuchen lassen.

 

Persönlich favorisiere ich eindeutig die andere Variante:

Der Sparplan wird vom Verrechnungskonto bedient und Du sorgst per Dauerauftrag dafür, dass das nötige Geld rechtzeitig dort verfügabr ist.

Das hat den Vorteil, dass Du die zu investoerende Summe jederzeit besser im Blick hast. Ausschüttungen werden nämlich auf Dein Verrechnungskonto überwiesen und sollten einigermaßen zeitnah wiederangelegt werden.

 

Wenn aber der eine Betrag schon auf dem Verrechnungskonto liegt, dann macht es Sinn auch den regulären Sparbetrag dorthin zu überweisen.

 

Nur meine Meinung, keine technische Notwendigkeit.

ae
Mentor ★★★
3.503 Beiträge

Da ist mir @GetBetter  (mal wieder) zuvorgekommen.

 

 Selber wird das von mir so gehandhabt, dass der Sparbetrag aufs Verrechnungskonto fließt und der Sparplan von diesem abgebucht wird. 
Hat den Vorteil dass Ausschüttungen dann per einmaliger Erhöhung des Sparplans zeitnah investiert werden. 

Ist keine Notwendigkeit, ich finde es Übersichtlicher 

 

gruss ae

—————————
>>> Meine Glaskugel funktioniert, ist geputzt und auf dem neuesten Stand der Technik
>>>> Leider weigert sie sich konsequent, mit mir zu reden

haxo
Legende
3.812 Beiträge

Na, der Thread artet ja in eine Art Lebensplanung aus Katze (zwinkernd)

 

Wenn man das Glück hat, dass der Finanzknoten schon mit 30 platzt und man immerhin 15% seines Nettoeinkommens anlegt (meine Altersvorsorge war mit 30 so etwa 0,0%), dann sollte man es auch richtig angehen.

Klingt altbacken, aber ich gehöre noch zu der Generation die meint, dass die lohnenswerteste Investition die in einen selbst ist, ergo: Mehr verdienen. Punkt.

Ich kann junge Leute nicht verstehen, die eher ins Daytrading gehen, als versuchen einen Karriere-Turbo zu starten. Lohnt sich m.E. nie, aber egal...

 

1850 netto in einer stinkreichen Gegend wie Rosenheim erscheint mir, naja, ausbaufähig. Wenn du an dich den Ansporn stellst, dein Netto jedes Jahr um 5% zu steigern (Heirat hat durchaus positive Auswirkungen), bist du in 35 Jahren bei 122.500 Jahresnetto. Klingt jetzt vieleicht viel, ist dann aber sicher nur gehobener Mittelstand.

Halte deine 15% Ansparrate durch und habe eine (konservative @GetBetter ) Rendite von 6% und du hast in 35 Jahren 723.000 €, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Bei sportlicher 10% Rendite wären es 1,5 Mio

 

Die Zeit arbeitet (noch) für dich, ich würde eine lang angelegte Tabelle erstellen und jedes Jahr mit der Wahrheit abgleichen.

 

hx.

MCGA - Make Community Great Again

Ihr Nickname
Experte ★★★
636 Beiträge

Ich habe ja inzwischen Sparpläne bei einem externen Broker. Ich lasse diese auch per LS einziehen (vom codi-Giro), denn es gibt bei der codi keine Option, einen Dauerauftrag immer "am Monatsletzten" durchführen zu lassen.

Alternativ eine Option, die Ausführung bei einem Nicht-Bankarbeitstag auf den Vortag zu verschieben, statt standardmäßig auf den Folgetag. Gibt es hier auch nicht.

Das bräuchte ich aber, weil der Gehaltseingang nunmal am Letzten ist, also kann man nicht immer den 25. nehmen.

 

Deshalb habe ich das auch via Lastschrift laufen.

Den Reinvest mache ich per separatem Sparplan einmalig, wenn es mindestens 25 Euro sind.

 

Crazyalex
Legende
9.532 Beiträge

@Ihr Nickname 

Kann man natürlich auch so machen!

 

Ich halte im Gegensatz dazu so, dass ich immer eine Sparplanrate als Reserve auf dem jeweilgen Konto halte und dazu kommt immer am 1. die neue Rate per Dauerauftrag hinzu.

Das Geld was augenscheinlich "unnötig" dadurch gebunden ist ist gar nicht so unnötig gebunden weil es einfach ein mit einkalkulierter Teil meines Notgroschens ist Smiley (zwinkernd)

 

Gruß Crazyalex


An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!

Ihr Nickname
Experte ★★★
636 Beiträge

Ich habe bis zum Tag der Gehaltsbuchung gerne <100 Euro auf dem Giro, dann sieht das nicht so nach untätigem Geld aus. Aber ich mag Deine Sichtweise, dass man Teile des Notgroschen ja auch dort oder auf einem Verrechnungskonto haben kann.

Vielleicht probiere ich das für die Märzsparpläne mal aus.

Denn einfacher ist es mit Eurer Methode ja definitiv 🙂

 

Crazyalex
Legende
9.532 Beiträge

@Ihr Nickname 

Ich habe ja auch im Vorraus alles schon geplant Lachender Smiley

Dank meinem Haushaltsbuch sind die Fixkosten schon im Vorraus abgezogen, die "üblichen" sonstigen Kosten (Einkaufen, Tanken etc.) sind mit einem fixen Betrag auch schon (gedanklich) abgezogen und alles andere kommt auf ein Zwischenkonto bis die Summe einen Invest zulässt.

 

Da sind sich unsere Strategien ähnlich Smiley (zwinkernd)

 

Gruß Crazyalx


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baha
Mentor ★★★
2.834 Beiträge

Meine Strategie ist wieder eine ganz andere. Gehalt kommt immer irgendwann in den letzten Tagen des Monats.

 

Bei der Comdirect habe ich mein Konto für die Geldanlage. Zum Monatsersten gibt es einen Dauerauftrag in doppelter Höhe der ETF-Sparpläne auf das Codi-Konto. Das restliche Geld nutze ich für andere (Aktien-)Anlagen.

 

Zusätzlich gehe ich immer nach Gehaltseingang her und ziehe vom dann vorliegenden Kontostand auf dem Gehaltskonto die zu erwartenden Fixkosten/laufenden Kosten ab zzgl. einer großzügigen Reserve (habe keine Lust bei unvorhergesehenen zusätzlichen Kosten wieder irgendwas zurückzubuchen). Den Überschuss überweise ich manuell auch zur Codi.

(Tagesgeldreserve in "beruhigender Höhe" ist wo ganz anders und da schaue ich nur sehr selten drauf, hoffe die nie zu benötigen 😉 )

In der Praxis liegt also hier auf dem Konto immer ein Vielfaches der Sparplanraten und das passt für mich dann so.