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am 08.08.2020 11:48
Ja, so ein Zufall! Am 8.8. erscheint mein 8000. Beitrag (siehe hier). Und das hier ist jetzt No. 8001.
Der 8000. Beitrag war selbst ja eher unspektakulär, aber was soll man auch groß dazu sagen. Halt 8000 mal mehr oder weniger intelligente Gedanken zur Börse. Schön, dass Ihr meine Zeilen mit solch großem Interesse verfolgt. Und es freut mich sehr, dass viele von Euch in den letzten Jahren mit meinen Sterneaktien schon viel Geld verdient haben. Die nächsten Listen sind bereits in Vorbereitung, und außerdem plane ich in den nächsten Wochen und Monaten einige spannende Sonderauswertungen und neue Tipps und Tricks zur Börse. Für Euch lohnt es sich auf jeden Fall, einfach mal dabei zu bleiben. Hier bei comdirect.
Übrigens: Eine Steigerung von Null auf 8000 in etwas über vier Jahren (genau waren es 1477 Tage, also mehr als fünf Beiträge pro Tag), sowas schafft nicht mal der DAX. Beim DAX hat es 20 Jahre gedauert, bis er am 7. März 2000 zum ersten Mal über 8000 Punkte stand. Und danach kam ein schlimmer Absturz auf 2400, im März 2003. Das waren drei sehr schlimme Jahre, in denen ich viel Geld verloren habe. Naja, die Verluste habe ich wenige Jahre danach wieder aufgeholt, und heute kann ich nur drüber lachen. Aber Ihr seht, dass Verluste an der Börse dazugehören.
Je nun. Gestern hat der DAX bei 12675 geschlossen. Was wohl passiert, wenn mein Beitragszähler den DAX überholt? Wo setzt man einen Stopkurs für meinen Beitragszähler? Konservative Anleger sichern nmh mit einem Stopkurs im Bereich zwischen 7300 und 7350 ab (200-Tage-Linie bei 7396). Wer etwas agressiver und kurzfristiger unterwegs ist und nmh auch zu tieferen Kursen wieder zurückkaufen kann, darf auch schon im Bereich von 7620 bis 7650 einen Stopkurs vormerken.
Die @Praktikantin aus der Grafik hat mal eine Grafik gemacht, in der man die Entwicklung der Anzahl der Beiträge im Laufe der Zeit sehen kann. Wirklich ein beeindruckendes Bild!
Schon vor einiger Zeit waren so komische Journalisten bei mir und haben ein sogenanntes "Interview" mit mir gemacht. Keine Ahnung, was das sollte. Ich habe jedenfalls auf alle Fragen wahrheitsgemäß geantwortet. Mein Nachbar, der FakeAccount, hat das Interview vorab gesehen und gespeichert und droht jetzt, es hier in der Community zu leaken. Hier bei comdirect. Ich kann nur hoffen, dass es niemand von Euch bemerkt, wenn das tatsächlich demnächst passieren sollte.
8000 mal habe ich Euch jetzt mit Verärgerung, Verunsicherung, Wut, Verzweiflung, Ratlosigkeit, Verbitterung, Erschütterung, im Idealfall aber auch mit guten Anlageideen und vielleicht sogar einem leichten Schmunzeln zurückgelassen. Daher umso mehr:
Herzlichen Dank an alle Leser für Eure Treue und Euer Vertrauen! Ihr seid sehr tapfer.
Hmmm ... Freetrades als Belohnung für Eure Geduld? Ja klar. Alle, die mir mindestens 8000 Danke-Klicks* gegeben haben, finden ihre Freetrades am Montag im "persönlichen Bereich" bei comdirect. Dafür habe ich hinter den Kulissen bereits gesorgt.
Ich geh jetzt mein Auto waschen. Mit Halbarmhemd und kurzer Hose, so wie sich das bei uns in der Nachbarschaft gehört.
In diesem Sinne ein schönes Wochenende
weiterhin viel Erfolg und was noch viel wichtiger ist: viel Spaß an der Börse
aus einem hochsommerlichen München
das nmh-Team
___________________
*) natürlich abzüglich der Danke-Klicks, die Ihr dem FakeAccount gegeben habt
Gelöst! Gzum hilfreichen Beitrag.
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am 08.08.2020 15:41
Glückwunsch zum 8000er....!
Ich bin noch recht neu hier, habe euch aber schon als sehr freundliche, kompetente und hilfsbereite Community kennengelernt, von der man viel lernen kann. Dafür ein großes Dankeschön und dass ihr nicht müde werdet, die sich sicher häufig wiederholenden Fragen zu beantworten. Auch ich wünsche mir noch viele Ratschläge von nmh, seinem Nachbarn, Zilch und den vielen anderen, die jedem mit Rat und Tat zur Seite stehen 😊.
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08.08.2020 16:14 - bearbeitet 08.08.2020 16:18
Ich lese gut 20 Börsenbriefe regelmäßig. Die "Platow Börse" gehört eher zu den besseren Briefen. Als kleines Dankeschön für Euer Feedback hier zwei Meldungen aus der Platow-Börse vom Montag, 10. August 2020, die etwas Hoffnung machen:
„Old Normal“ an der Börse
■ Ein halbes Jahr etwa leben wir jetzt mit dem Corona-Virus. Unser Alltag hat sich der neuen Normalität, dem „New Normal“, mit Masken und Abstand längst angepasst. Wie aber sieht es an den Börsen aus? Manch ein Marktbeobachter befürchtet angesichts der Rally in den vergangenen Monaten bereits eine „Entkopplung“ der Börsen von der Realwirtschaft, die im Q2 weltweit einbrach wie nie zuvor. Gibt es auch hier einen neuen Normalzustand?
Nein. An den Börsen geht alles seinen gewohnten Gang. Die Corona-Krise zeigt deutlich wie selten zuvor, dass an den Finanzmärkten die Zukunft gehandelt wird. Der Einbruch im März kam zu einem Zeitpunkt, als die Wirtschaft noch lief. Er nahm den anschließenden Konjunkturcrash vorweg. In der darauf folgenden Rally war die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Besserung im 2. Hj. der entscheidende Treiber – angesichts des sich zuletzt wieder aufhellenden Konsumklimas und des jüngsten Rekordwachstums deutscher Exporte eine realistische Aussicht. Von einer Entkopplung kann also keine Rede sein. Zudem ist die Rally hierzulande nicht von wenigen Unternehmen getrieben, wie in den USA mit den Internet-Riesen. Während der bis auf SAP techfreie DAX seit Mitte März 53% zulegte, blieb der S&P 500 mit 52% knapp zurück. Dass dabei jedoch Werte wie Amazon (+98%) oder Apple (+114%) überdurchschnittlich nachgefragt waren, ist nicht verwunderlich: Anleger setzen seit jeher auf lukrative und zukunftssichere Geschäftsmodelle.
Anders als im gesellschaftlichen Leben herrscht an den Börsen weiter das „Old Normal“ vor. Crashs wie im März sollten zum Einstieg genutzt werden. Vielleicht bieten sich schon bald neue Gelegenheiten dafür: Gewinnmitnahmen, der handelsschwache Sommer, eine zweite Welle und steigende Insolvenzen könnten die Kurse fallen lassen – aber nicht mehr so heftig wie im März.
■ Kommt statt V, U, W oder L ein K? Zugegeben: Als wir im
April-Bericht mögliche Erholungsbilder nach dem „Corona-
Crash“ analysierten, hatten wir diesen Buchstaben noch nicht
auf der Rechnung. Doch drei Monate später ist das K zu einer
ernsthaften Alternative geworden, weil es auffallend gut zur
laufenden Erholungsbewegung passt. Warum? Nach dem Kurssturz
im März intensivierte sich eine Entwicklung, die bereits
vor Corona begann: die Spreizung der Renditen zwischen Digitalisierungsgewinnern
und -verlierern, die schon vorher in
vielen Investorengesprächen ein Thema gewesen war. Durch
den Lockdown hat diese Entwicklung nicht nur im realen Leben
einen zusätzlichen Schub bekommen, sondern auch an
den Börsen: Während die erste Phase der Erholungsbewegung
noch sehr viele Aktien quer durch alle Branchen erfasst hat,
öffnet sich in der zweiten Phase die Schere zwischen digitalisierungsaffinen
Titeln und dem Rest markant. Der Kurssturz,
die anfängliche Erholung und die später auseinanderlaufenden
Kursentwicklungen ähneln folglich einem (kleinen) K.
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am 08.08.2020 16:24
Ich kann dem K nicht ganz folgen. Dafür muss man verschiedene Werte übereinander legen, aber wenn ich so vergleiche habe ich ständig ein K oder f oder sonstigen Buchstabensalat - ein einziger Index wie der DAX wird kein k abbilden können. Oder übersehe ich was?
Research alone won't ensure a profit. Your main goal should be to make money, not to get an A in How to Read a Balance Sheet. - RD
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am 08.08.2020 18:31
@Zilch : Wenn ich den Platow-Text richtig verstehe, geht es nicht um den DAX, sondern um "die später auseinanderlaufenden Kursentwicklungen", also um einzelne Aktien. Die Praktikantin aus der Grafik hatte vier Stunden Zeit und hat mal eine wunderschöne Grafik gemacht:
Siehste selbst, oder?
nmh
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am 08.08.2020 19:06
@Zilch schrieb:Ich kann dem K nicht ganz folgen.
DAS konnte ich auch nicht immer
P.....
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am 08.08.2020 19:12
@huhuhu :
Du hast ja einen Sinn fürs Schöne. Obige Grafik muss wie Augenkrebs für Dich sein. Sorry. Wenn die Praktikantin aus der Grafik besser zeichnen könnte, wäre sie Architektin geworden.
Ich hätte gerne auch einen Architekten- oder Bauleiter-Gag in die Grafik einbauen lassen, aber das einzige Bauzeichnungs-Symbol, das ich kenne, ist so ein Dreieck mit einer Linie, und das heißt "Wasseroberfläche" und passt nicht.
nmh
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am 08.08.2020 19:13
Spät, aber ich hoffe nicht zu spät ... Du verstehst, dass Wetter
nmh mein alter
...auch aus Köln ein ....Dat häste jott jematt.
Von den 8000 tsd. Beträge waren meines Erachtens 7958 spitze
...kleiner Insider Zahlen Gag
Weiter so.
Alles gute und die besten Grüßen von
P..... & der Bajasch aus dem Höhnerwald
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08.08.2020 19:17 - bearbeitet 08.08.2020 19:19
@huhuhu :
Danke! Wenn von 8000 immerhin 7958 spitze waren, dann sind das ja genau 58 Prozent. Eine schöne Zahl. Du hast bisher 3760 Beiträge, wenn Du jetzt noch 5858 dazu schreibst, hast Du glatte 10.000,- (das Symbol ",-" habe ich von Dir gelernt). Schöner Zufall, oder?
iudex non calculat
Quelle für die Sache mit der Wasseroberfläche war übrigens, glaube ich: Hoischen, technisches Zeichnen, das Buch war aber immer viel zu kompliziert für mich. Viel zu viel Handlung. Trotzdem steht das Buch noch bei mir rum. Neben dem Bronstein.
nmh
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am 08.08.2020 19:32
@nmh schrieb:@huhuhu :
Du hast ja einen Sinn fürs Schöne. Obige Grafik muss wie Augenkrebs für Dich sein. Sorry. Wenn die Praktikantin aus der Grafik besser zeichnen könnte, wäre sie Architektin geworden.
Ich hätte gerne auch einen Architekten- oder Bauleiter-Gag in die Grafik einbauen lassen, aber das einzige Bauzeichnungs-Symbol, das ich kenne, ist so ein Dreieck mit einer Linie, und das heißt "Wasseroberfläche" und passt nicht.
nmh
Ich hatte da schon etwas auf der Tastatur liegen
aber nach der neuerlichen Kritik,
...habe ich es mich nicht getraut abzuschicken,
ich hoffe Du verstehst das
Grüße
P.....
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am 08.08.2020 19:34
@huhuhu : Hätte mich schon gefreut, wenn Du das postest. Du musst ja nicht meinen Beitrag komplett zitieren. Schade!
nmh

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