Orderkosten Comdirect
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am 17.11.2020 09:32
Hallo Zusammen,
habe gerade wieder Aktien für meinen Neffen hier gekauft, und ich könnte kotzen wenn ich jedesmal die Ordergebühren sehen. Für 100 Euro Aktien habe ich mal schnell über 15 € Orderkosten berechnet bekommen. Da ich zum Geburtstag und Weihnachten meinen Neffen immer Aktien kaufe und dass machen will bis er 18 ist geht dass ganz schön ins Geld.
Ich vergleiche Comdirect auch nicht mit TR aber hier wären 1 € fällig gewesen und selbst wenn der Spread etwas besser wäre (was er nicht war ) würde ich immer noch weitaus günstiger wegkommen. Leider streubt sich mein Bruder ein Konto bei TR anzumelden weil es ihm zu aufwendig ist.
Evtl sollte nach der Verschmelzung mit der Commerzbank Comdirect mal darüber nachdenken etwas an den ORderkosten zu machen. Sie brauchen nicht auf 1 € runtergehen ab er es wäre auch noch genügend verdient wenn man sich bei 4-6 € (Marktüblich) einigen könnte. Dass gleiche bei den 1,5 % bei Sparplänen.
So frust aus.
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am 17.11.2020 09:54
Hallo @Mike3712
Du hättest eigentlich nach Lektüre des Preis&Leistungsverzeichnisses wissen
müssen, was bei einem Aktienkauf für einen Kaufpreis von 100 Euro an
Gebühren bei Comdirect fällig werden. Außerdem wird's Dir ja bei Orderaufgabe auch noch angezeigt. Es ist also müßig, darüber zu lamentieren.
Warum legt Ihr, Dein Bruder und Du, das Geld nicht zusammen, so dass
ein größerer Anlagebetrag zusammenkommt oder steckt das Geld alternativ
in einen Aktien- oder ETF-Sparplan, bei dem maximal 1,5 Prozent an Gebühren anfallen? Diesen Sparplan könnt Ihr dann ja zu Weihnachten einmalig aufstocken?
Nur mal so meine Meinung.
Gruß, Pramax
Wenn schon Unsinn, dann muss es ein Kaiserschmarrn sein.

17.11.2020 10:14 - bearbeitet 17.11.2020 10:27
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17.11.2020 10:14 - bearbeitet 17.11.2020 10:27
Die Gebühren bei der Comdirect sind hoch, das ist ein alter Hut. Es wird sich aber nichts dran ändern.
- Die Comdirect ist nicht im Geschäft "wettbewerbsfähige Lösungen anbieten", die Comdirect ist im Geschäft "Bestandskunden halten".
- Eine Senkung der Gebühren ist außerdem nicht möglich. Dazu bräuchte man moderne IT, die zu 99,9999999% selbstständig funktioniert, aber die haben nur die "Billigbroker" (die sogenannten). Die Comdirect dagegen hat nur IT, die zu 99,9% selbstständig funktioniert. Die restlichen 0,1% muss der persönliche Service glattbügeln. Das kostet endlos.
- Eines Tages (in 20-50 Jahren) wird die Comdirect Pleite gehen, weil nicht mehr wettbewerbsfähig / keine Stammkunden mehr da.
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am 17.11.2020 10:51
Hallo @ehemaliger Nutzer
Die Comdirect ist seit Anfang November auf die Commerzbank verschmolzen
und kann deshalb gar nicht mehr pleite gehen. Nur mal so am Rande bemerkt.
Gruß, Pramax
Wenn schon Unsinn, dann muss es ein Kaiserschmarrn sein.
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17.11.2020 10:55 - bearbeitet 17.11.2020 11:39
@Mike3712: Für meine Kids habe ich junior-Depots eingerichtet und dort jeweils einen Wertpapier-Sparplan angelegt. Kostet 1,5% Orderkosten. Wenn Du pro Jahr 200€ anlegen willst, könntest Du vierteljährlich je 50€ sparen und würdest lediglich 3€/Jahr an Gebühren zahlen.
Grüße,
Andreas
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17.11.2020 10:56 - bearbeitet 17.11.2020 10:58
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17.11.2020 10:56 - bearbeitet 17.11.2020 10:58
@Pramax schrieb:Die Comdirect [...] kann [...] gar nicht mehr pleite gehen.
Dann sind wir jetzt bei einer Bank, die nicht mehr pleite gehen kann!?! Wie geil ist das denn!??
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am 17.11.2020 10:59
Vielleicht wäre ja ein Depotübertrag mit Gläubigerwechsel eine Lösung. Du schenkst deinem Neffen kein Geld für den Aktienkauf sondern direkt Aktien aus deinem Depot.
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am 17.11.2020 13:06
Ich kann Deinen Frust verstehen und nachvollziehen. Das Problem ist einfach, wir kennen die Orderkosten - sind damit natürlich nicht glücklich - und müssen dies als Kunden einfach akzeptieren, solange wir meinen, dass die Nachteile und Vorteile der comdirect an Summe trotzdem positiv sind.
Zur TradeRepublic Sache noch ein Wort. Ich glaube, dass Du für Deinen Neffen dort auch kein Geld für den Aktienkauf hin überweisen kannst. Ich bin jedenfalls daran gescheitert, dass der Empfänger (also der TR Depotinhaber) den gleichen Inhabernamen wie das Bankkonto haben muss, von welchem überwiesen wird. Keine Ahnung ob das immer noch so ist.
Gruß
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am 17.11.2020 13:14
@deepdiver schrieb:Zur TradeRepublic Sache noch ein Wort. Ich glaube, dass Du für Deinen Neffen dort auch kein Geld für den Aktienkauf hin überweisen kannst. Ich bin jedenfalls daran gescheitert, dass der Empfänger (also der TR Depotinhaber) den gleichen Inhabernamen wie das Bankkonto haben muss, von welchem überwiesen wird. Keine Ahnung ob das immer noch so ist.
Ist immer noch so: https://support.traderepublic.com/de-de/28-Wie-kann-ich-Geld-auf-mein-Verrechnungskonto-einzahlen

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