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Vom Sparen (und Irrtümern)

dg2210
Legende
8.115 Beiträge

Genossen!

 

wir gehen herrlichen Zeiten entgegen:

 

“10-Billionen-Marke überschritten: Geldvermögen privater Haushalte steigt auf Rekordsumme”

 

Schaut man in den Text der Meldung steht da: 

 

Etwas mehr als 10 Billionen Euro – diese unvorstellbare Rekordsumme, eine 1 mit 13 Nullen, nennen Deutschlands Privathaushalte ihr Eigen. Das Geldvermögen steigt seit Jahren, weil die Menschen hierzulande sparen wie die Weltmeister und trotz einer weitverbreiteten Börsen-Skepsis inzwischen zunehmend auch von steigenden Aktienkursen profitieren.

 

Die DZ Bank geht in einer Hochrechnung davon aus, dass sich das nominale Geldvermögen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um gut sechs Prozent oder knapp 600 Milliarden Euro auf 10,03 Billionen Euro erhöht hat.

 

(...)Je 100 Euro verfügbarem Einkommen legten die Menschen also im Schnitt 10,30 Euro auf die hohe Kante. Monatlich entspricht dies einem Betrag von durchschnittlich knapp 270 Euro je Einwohner, wie das Bundesamt errechnet hat.(...)

 

Sowohl die Bundesbank als auch die DZ Bank berücksichtigen in ihren Analysen Bargeld und Bankeinlagen, Wertpapiere wie Aktien und Fonds sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen. Immobilien werden nicht eingerechnet.

 

(https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/10-billionen-marke-uberschritten-geldvermogen-privater-hausha...)

 

An dieser Stelle kann man aufhören zu lesen; die schönen 600 Milliarden sind nominal; berücksichtigt man aber die Kaufkraft, so verfehlt man die rund Zahl ‘10 Billionen’ und kommt nicht in die Nachrichten. In Nominalwerten ist die Zahl nicht besonders beeindruckend, in Mark gerechnet war das Vermögen der deutschen Haushalte in der Vergangenheit (z.B. 1923) schon deutlich höher. 

 

Die Datengrundlage (Bargeld und Bankeinlagen, Wertpapiere sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen, aber keine Immobilien) wurde offensichtlich so gewählt, um das gewünschte  Ziel der Auswertung zu erreichen. Es gibt keine sachlichen Gründe, Aktien zum Geldvermögen zu zählen, andere Unternehmensanteile (z.B. die der Familien Aldi, Roßmann, Miele, Würth…) aber wegzulassen.

Es ist nachvollziehbar, warum die Bundesbank (als ‘unabhängiger’ Teil der Bundesregierung) dies tut; kurios ist aber, daß die DZ Bank dem folgt. Ich bin mir sicher: würde ich bei der DZ oder einem ihrer untergeordneten Institute einen Kredit anfragen und könnte als Sicherheit entweder Aktien oder Immobilien anbieten, dann würde die Bank die Immobilien nehmen.

 

Beispiel:

Familie A hat 50000 Euro auf dem Girokonto, als Festgeld und in einem Riester-Vertrag (“Anspruch gegenüber einer Versicherung”), der sich in den nächsten 20 Jahren praktisch nicht liquidieren lässt.

 

Familie B hat 45000 Euro auf dem Girokonto und noch ein abbezahltes Häuschen im Wert von 300 000 Euro, das sich relativ schnell in Bargeld umwandeln lässt.

 

In den Augen der Bundesbank hat Familie A mehr Vermögen als B. Ich habe dazu eine andere Meinung…



Problematisch wird es, wenn solche qualitativ schwachen ‘Studien’ politisch ausgeschlachtet werden. Dafür ist z.B. Heiner Flassbeck berüchtigt, ein gelernter Volkswirtschaftler, der seine Karriere auf der SPD-Schiene aufgebaut hat, was ihn bis zu einem Staatssekretär-Posten unter Finanzminister Lafontaine führte. Nach der Entlassung durch Hans Eichel wurde es ruhig um ihn, aber spätestens seit Corona veröffentlicht er 'unkonventionelle' Meinungen im Internet.

 

An seinem neuesten Text kann man wunderbar die Mischung aus Binsen- und Halbwahrheiten, bewussten Falschdarstellungen und böser Polemik studieren. Zu der o.a. Studie sagt er:  (https://www.relevante-oekonomik.com/2026/01/06/die-deutschen-besitzen-erstmals-mehr-als-zehn-billion...😞 (Zitate kursiv)



Wir sind also alle reicher geworden, weil es den reichen Menschen in Deutschland schlicht unmöglich war, das Geld, das ihnen Monat für Monat zufließt, auszugeben. (...)

 

(Das ‘weil’ ist eine klassische Irreführung, da es eine logische Verbindung impliziert, die aber nicht existiert und der zweite Teil der Aussage schlicht falsch ist).
Zur Erinnerung: es war die v.a. die SPD, welche die Sozialkassen geplündert hat und darum die Leute auffordert, weniger zu konsumieren und stattdessen die Vorsorgelücken privat wegzuriestern.

 

Haben Sie etwas davon verspürt, wie dieser Vorgang, den wir üblicherweise „sparen“ nennen, auch Sie reicher gemacht hat? Viele denken komischerweise, dass gerade das Gegenteil passiert: sie werden ärmer, weil der Staat so viele Schulden macht, dass sie früher oder später dafür bezahlen müssen. Was stimmt also? Machen uns hohe Geldvermögen reich oder arm?

 

Zumindest ich habe schon den Eindruck, daß ich reicher werde, wenn am Ende des Monats noch Geld auf dem Konto ist…Das der Staat Schulden macht, um z.B. Radwege in Peru zu bauen, hat mit dem Thema der Vermögensbildung privater Haushalte eigentlich wenig zu tun. Meine These: nicht hohe Geldvermögen machen uns reich oder arm, sondern gute oder schlechte Politiker. Nach klassischer SPD-Logik (z.B. Frau Bas) zahlen sowieso nicht die Bürger, sondern der Staat die Schulden.

 

Offensichtlich ist es Unsinn zu behaupten, „wir“ würden reicher, wenn – bei einem gegebenen Einkommen – weniger Geld ausgegeben und folglich mehr gespart wird.

Klassische Marxistische Rabulistik…der Mann hätte PR-Berater für Klarna werden sollen: “Kaufen Sie sich reich!”

 

Im weiteren Text wechselt er stillschweigend von der Sektorbetrachtung (private Haushalte) zur Volkswirtschaft und ignoriert den Effekt der Einbeziehung von Aktienkursen in die Statistik, weshalb er zwangsläufig (oder bewusst) den Leser in die Irre führt.

 

Nun muss man nur eine einzige Frage beantworten, um zu einem fundierten Urteil über die Staatsschulden zu kommen. Haben die privaten Haushalte und die Unternehmen freiwillig gespart, also unter ihren Verhältnissen gelebt, oder hat der Staat sie dazu gezwungen? Auch die Antwort kann nicht umstritten sein: Niemand zwingt die Haushalte und die Unternehmen dazu, einen Teil ihrer Einnahmen nicht wieder auszugeben, sondern zur Bank oder auf die Kapitalmärkte zu tragen und auf eine Verzinsung zu warten. 

 

(Hier ist wieder eine halbe Lüge untergeschoben: In der Studie geht es nicht nur um “verzinste Bank oder Kapitalmärkte”, sondern auch um Versicherungen und Bargeld/"Notgroschen". Um Unternehmen geht es in der Studie überhaupt nicht)

Auch eine erfrischende, unkonventionelle Deutung. Riestert/Rürupt man freiwillig, oder weil der Staat sagt: falls du das nicht machst, wirst du im Alter darben? Sind Steuern und Sozialabgaben eigentlich nicht auch eine Art des Sparens - diese bewirken ja auch, daß ich unter meinen Verhältnissen lebe?



Wer aber freiwillig sein Geld auf den Kapitalmarkt trägt, erwartet offenbar, dass es dort Akteure gibt, die bereit sind, über ihre Verhältnisse zu leben, Kredite aufzunehmen, das aufgenommene Geld zu investieren und aus der Rendite der Investition Zinsen für die Sparer zu bezahlen. 

 

Hier bekenne ich mich allerdings schuldig! Ich war einer dieser Akteure! Bevor ich meine Wohnung kaufte, habe ich ca 30% des Preises angespart, dann ‘über meine Verhältnisse’ einen Kredit aufgenommen und aus der eingesparten Miete ‘Zinsen für die Sparer’ bezahlt. Allerdings fühle ich mich jetzt, wo die DZ Bank den Wert meiner Wohnung ignoriert, wieder richtig arm…

Bettina Orlopp : „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“ (Focus online 24.06.2025)
11 ANTWORTEN

Silver_Wolf
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5.635 Beiträge

Wenn ich das richtig rechne sind das so 150k pro Bürger.

Wenn man da am oberen Ende Klatten, Schaeffler und so heraus rechnet dann sind die unteren 30% der Bevölkerung doch wohl richtig arm.  😞

 

 

dg2210
Legende
8.115 Beiträge

@Silver_Wolf  schrieb:

 

Wenn man da am oberen Ende Klatten, Schaeffler und so heraus rechnet

 

 


Die sind bereits herausgerechnet, sofern sie ihre Aktien nicht direkt im Privatvermögen halten.

Bettina Orlopp : „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“ (Focus online 24.06.2025)

ae
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3.619 Beiträge

Solche „Meldungen“ mit unvollständigen „Statistischen Berechnungen“ haben einen ähnlichen Mehrwert wie den der Rückführung einer Kanne Wasser in den Brunnen. Weniger als Null! Das abgestandene Wasser kann den Brunnen sogar verseuchen. 

 

Mein Freudensprung zur Meldung wie reich ich doch wäre blieb jedenfalls aus. Mit dem Reichtum verhält es sich ähnlich wie mit der Außentemperatur, ein eisiger Wind kann gemessene 0°C leicht in gefühlte -10°C verwandeln. 

Die Botschaft*, falls eine dahinter steckt, ist bei mir nicht angekommen! Zumal es noch gar nicht sicher scheint ob dieser ordentlich Batzen an angespartem Kapital überhaupt den deutschen Privathaushalten in Gänze zuzurechnen ist. Dafür verfügt der Staat (also wir selber?**) über ausreichend Mittel und Wege um es in seinen Besitz zu bringen -> Erbschaftsteuer, Vermögenssteuer (noch nicht) etc. 

 

Vielleicht sollte Genosse Flassbeck die Rentenkürzungen der letzten Jahre  dagegen rechnen. Diese müssen ja schließlich vom Angespartem ausgeglichen. 

Wobei … wenn ich jetzt darüber nachdenke, dass ich mit meinem Gespartem diese Lücke, aktueller Stand, füllen kann, fühle ich mich doch wieder ein bisschen reich*** …

 

*soll uns Bürgern wahrscheinlich Wohlstand suggerieren 

** nicht unbedingt zu unserem Nutzen

*** im Vergleich zur Mehrheit der Bürger dieses Landes! 

 

gruss ae 

 

—————————
>>> Meine Glaskugel funktioniert, ist geputzt und auf dem neuesten Stand der Technik
>>>> Leider weigert sie sich konsequent, mit mir zu reden

NordlichtSH
Mentor ★★★
2.047 Beiträge

5 Mythen und Falschinformationen rund um Entwicklungszusammenarbeit

 

Für die berühmt-berüchtigten "Radwege in Peru" sind übrigens gar nicht so viele deutsche Steuergelder geflossen, wie gern kolportiert wird. 

 

Taugen aber trotzdem immer wieder gerne als Aufreger. 

CurtisNewton
Legende
5.474 Beiträge

Ich bin ja ein Fan von privatisierter Entwicklungshilfe, z.B. in Form von fiktiver anrechenbarer Quellensteuer . Dann bekomme ich auch einen Teil vom Kuchen.

 

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"Video meliora proboque, deteriora sequor"

dg2210
Legende
8.115 Beiträge

@NordlichtSH  schrieb:

5 Mythen und Falschinformationen rund um Entwicklungszusammenarbeit

 

Für die berühmt-berüchtigten "Radwege in Peru" sind übrigens gar nicht so viele deutsche Steuergelder geflossen, wie gern kolportiert wird. 

 


Danke @NordlichtSH für das schöne Beispiel, wie man mit etwas 'schwarzer Rhetorik' und ein paar Auslassungen den gwünschten 'Spin' erzeugen kann; genau wie bei der 'Studie' im Eingangsbeitrag.

 

Das am einfachsten nachzuvollziehende Beispiel hast du ja schon herausgearbeitet: Die 'Radewege'. Würde man sagen, daß diese 44 Millionen Euro gekostet hätten, so gäbe es einen öffentlichen Aufschrei. Lanciert man aber zuerst eine falsche Zahl (315 Mio), dann atmet die Öffentlichkeit erleichtert auf weil es nur lächerliche 44 Mio sind; der deutsche Steuerzahler also 271 Millionen Euro gewinnt.

 

 

Nachtrag: auf YouTube finden sich einige Berichte zum Thema 'Radweg' und es ist schon erkennbar, dass von den 44 Mio zumindest einige zehntausend Euro in die Anlage/Markierung von Radwegen geflossen sind.

 

Und bevor nun die Verschwörungstheoretiker und WhatAboutIsten das Wort ergreifen: Ja, mir ist bewußt, das diese Berichte nur existieren, weil Peru -abgesehen von der Korruption deren Folgen-  ein halbwegs funktionierender Staat ist. D.h. diese Berichte gibt es nur, weil unabhängige Beobachter nach Peru ein- und unversehrt wieder ausreisen können. In Ländern, in denen das Entwicklungsgeld direkt an verbrecherische Organisationen fliesst, ist dies nicht möglich.

Bettina Orlopp : „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“ (Focus online 24.06.2025)

dg2210
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8.115 Beiträge

Er hat es wieder getan! Fassbeck hat ein Video zum Thema Zinsen veröffentlich (https://www.youtube.com/watch?v=hGJtuxiFNNU ) und damit ihr das nicht anschauen müsst, hier der Text der Videobeschreibung (auch wen dieser ziemlich schwurbelig ist)

Heiner Flassbeck fragt, was es mit den Zinsen auf sich hat, die der Staat auf seine Schulden bezahlt. Woher kommen die? Die kommen natürlich vom Steuerzahler. Der Steuerzahler ist aber auch Sparer. Als Sparer will der Steuerzahler Zinsen auf seine Einlagen sehen. Gute und sichere Ersparnisse gibt es nur, wenn man Schuldner hat, die in der Lage sind, sicher und zuverlässig Zinsen zu bezahlen. Hier liegt das Problem. Die Unternehmen sind schon lange keine Schuldner mehr, sondern sparen auch. Bleibt außer dem Staat nur das Ausland als Schuldner. Das aber muss man erst in die Knie zwingen und erwartet dann, dass es sicher und zuverlässig Zinsen zahlen kann. Das ist absurd. Wer die Rente mit noch mehr Ersparnissen sichern will, muss auch Schuldner finden, die sicher und zuverlässig Zinsen zahlen. Am Ende ist das immer nur der Staat.

 

Das ist eine Mischung aus Allgemeinplätzen (Sichere Erträge gibt es nur wenn der Schuldner zuverlässig zahlt) zum anderen aus Unwahrheiten und Auslassungen.

 

Die Behauptung, daß Unternehmen (in der Gesamtheit) keine Schuldner mehr sind, wird nicht belegt und widerspricht den verfügbaren Daten. Laut Google haben die DAX-Konzerne in den letzten Jahren per Saldo Fremdkapital aufgenommen; auch ist die aktuelle Pleitewelle im Mittelstand wohl kein Zeichen für zu hohe Rücklagen in den Betrieben. Selbst Konzerne, die in Geld schwimmen (z.B. Allianz) nehmen Fremdkapital auf, weil es einfach billiger ist. 

 

Die Tatsache, daß ein bestimmter Sektor der Volkswirtschaft Nettovermögen besitzt, bedeutet eben nicht, daß es innerhalb des Sektors keinen Kapitalbedarf gibt. Wenn jemand eine Wohnung kauft (z.B. 80% Finanzierung), dann bleibt das Gesamtvermögen des Haushalts stets positiv, trotzdem ist der Haushalt nun Schuldner.

 

Die Aussage, daß es nur Staat oder Ausland als Schuldner gäbe, ist natürlich Quatsch. Wo soll den der Unterschied sein, ob ich eine deutsche Staatsanleihe, eine niederländische Staatsanleihe oder eine Anleihe von Allianz, BNP Paribas oder Alphabet kaufe? Die unsägliche Behauptung, man (wer?) müsse zuerst Frankreich in die Knie zwingen, bevor man eine BNP Paribas-Anleihe kauft, kommentiere ich lieber nicht.

 

Der Mann wird immer wunderlicher...

Bettina Orlopp : „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“ (Focus online 24.06.2025)

Glücksdrache
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4.423 Beiträge

Hallo @dg2210, hallo Community, 

 

danke für den schönen Beitrag, der ein perfekter Einstieg in eine volatile Woche sein könnte. Du schreibst "der Mann wird immer wunderlicher" - was für eine Vorlage. 😉 Aber wahrscheinlich steht dieser unter einem ähnlichen Druck etwas Sensationelles zu schreiben oder im Video zu senden, wie andere Verlage. Der Nachbar von @FakeAccount spricht manchmal von Heften, die "an der Tankstelle verkauft" werden. So ist es wahrscheinlich  mit dem Video auch..... Je seltsamer die dargestellte Meinung desto mehr Klicks. 

 

Womit wir schon direkt beim Büro des amerikanischen Präsidenten wären. 😁 Selbst seine eigenen Anhänger, inkl. @Glücksdrache, müssen inzwischen einräumen, dass der Mann (positiv dargestellt) etwas kauzig wirkt. 

 

Und so passt diese quasi-öffentliche Rundmail bzw. der Screenprint wunderbar ins Bild: 

 

Quelle: Rundmail des Weißen Hauses, kostenfrei abonnierbarQuelle: Rundmail des Weißen Hauses, kostenfrei abonnierbar

 

Ich lasse das mal fast unkommentiert stehen, liebe Community. Und weise nur auf die erste Zeile hin.

 

Liebe Grüße 

 

Gluecksdrache

dg2210
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8.115 Beiträge

Hallo @Glücksdrache !

 

Hast du den richtigen Screenshot ausgewählt? In dem obigen geht es weder um Sparen noch um Zinsen...

Bettina Orlopp : „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“ (Focus online 24.06.2025)