Hallo @Ohne Name,
danke für deinen Idee. Magst du einmal kurz erläutern, was der Use Case dahinter ist. Also für welchen Fall möchtest du diese Funktion? Und was ist der Vorteil, wenn man es hat.
Danke und vG
Christoph
Hallo @SMT_Chris,
relativ simpel, du hast ein Tagesgeldkonto, ein Verrechnungskonto zum Depot und ein Girokonto. Während auf den erstgenannten Guthaben (schlecht bis nicht verzinst) liegt, zahlst du auf dem Girokonto sofort hohe Zinsen ab dem ersten Euro im Minus. Du bist dann dazu gezwungen Manuel Gelder von dem einem auf das andere Konto umzubuchen. Im gewerblichen Bereich fällt das unter Cashpooling, das du ein Masterkonto hast auf dem Geld liegt und alle anderen Konten werden automatisch immer auf einem vorher definierten Guthaben gehalten. Fehlt Geld kommt es vom Masterkonto hast du zu viel auf den Konten wird es auf das Masterkonto überwiesen.
@Ohne Name Danke für die Erläuterung. Wir prüfen jetzt eine mögliche Umsetzung. Sobald ich Infos habe melde ich mich hier wieder zu Wort.
VG
Christoph
Jeden Monat muss ich händisch den überstehenden Betrag aufs TG überweisen.
Meine Einnahmen sind in Summe flexibel, daher wäre eine einrichtbare Automatisierung à la "belasse fixen Betrag x auf Konto" wirklich toll!
💪😃
Empfehle das hier - interner Link - https://community.comdirect.de/t5/off-topic/lokaler-comdirect-mcp-server/td-p/381603
Besonders kurz gehalten für Dich - kein Hinweis auf KI ist die Zukunft und lange Absätze - männliche Lernkurve.
Danke für deine Bemühungen @rakete.trade .
Leider am Thema vorbei.
Das ist jetzt nicht unbedingt eine exotische Funktion welche da deinerseits gewünscht wird - es gibt einige Banken die das schon seit längerer Zeit anbieten.
Gruß Crazyalex
Die Commerzbank verliert ihre Eigenständigkeit – Schritt für Schritt.
Seit dem 15. Oktober 2026 darf UniCredit ihren Anteil laut Berichten über 30 Prozent hinaus ausbauen, die EZB hat zugestimmt. Die Italiener halten bereits rund 48 Prozent und rechnen bis Jahresende mit etwa der Hälfte der Stimmrechte.
Offen ist noch die Kartellfreigabe der EU-Kommission. Sie soll bis zum 16. November fallen. Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank haben das Angebot abgelehnt, auch der Bund behält seine rund 12 Prozent.
Selbst mit einer Mehrheit muss UniCredit die Commerzbank nicht sofort schlucken. Sie kann zunächst als eigene Marke und börsennotierte Tochter weiterlaufen. Aber die Richtung ist klar: Über die Zukunft der Commerzbank wird künftig in Mailand entschieden, nicht mehr in Frankfurt.
Keine Anlageberatung.
Das passt jetzt auch nicht direkt zum Thema - allenfalls mit etwas Wohlwollen in den erweitertn Kontext - aber dann sollte man auch die entsprechende Brücke/Überleitung bauen.
Unabhängig davon ist mir die Intention von dem neuen Nutzer noch immern nicht ganz klar...
Gruß Crazyalex