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24.02.2020 12:06 - bearbeitet 24.02.2020 12:11
Guten Morgen,
es gilt weiterhin das, was ich hier geschrieben habe. Wir sehen aktuell eine etwas schärfere, aber völlig normale Korrektur. Ärgerlich, aber kein Grund zur Panik. Bitte beachtet auch weiterhin stur die Stopkurse, die ich Euch empfohlen habe oder die Ihr Euch individuell gesetzt habt.
Stopkurse bitte nicht aussetzen, weil "die steigt ja bald wieder". Tut sie meistens nicht. Außerdem sind Stopkurse wichtig, damit Ihr genug Bargeld habt und handlungsfähig seid, wenn das Gewitter vorübergezogen ist.
Für ETF benötigt Ihr wie bisher keine Stopkurse. Alle ETF-Sparpläne laufen einfach ganz normal weiter.
Weiterhin viel Erfolg, und trotz allem einen schönen Start in die Woche!
nmh
Gelöst! Gzum hilfreichen Beitrag.
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am 09.04.2020 10:14
Hallo Haxo, allen recht machen wird nicht möglich sein, ich weiß auch um die Sensibilität des Themas und will es nicht vertiefen.
Nur zum Verständnis:
die Erhebung ist nicht kompliziert, früher war es zeitaufwendig, die Banken melden die Zahlen sowieso über die Steuerbescheinigung (keine Minute mehr Aufwand), zumal es früher ja auch möglich war. Das wird uns eingeredet (war selbst in der Veranlagung tätig)
"Besser 25 von x als 42 von nix" - warum nicht 100 % von der Steuerschuld, wie Schummelei zu dulden, also Gleichheit für alle, zumal das ganz einfach ohne Aufwand heutzutage geht? Gerade Deutschland ist doch immer bedacht, es allen gerecht zu machen und niemand zu benachteiligen.
Wer viel verdient, sollte auch seinen gerechten Anteil am System bezahlen, da brauchen wir keine Vermögenssteuer einführen.
Nur noch mal so nebenbei, sonst driften wir in ein Thema, welches wir nicht ändern können. Wer 1 Million monatlich verdient (und das sind mehr wie nur einige Fußballspieler) , der verkraftet leichter seine gesetzlichen Abzüge davon.
Frohe Ostern, ich muss jetzt den Rasen vertikutieren
Grüße - Shane
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am 09.04.2020 10:24
Guten Morgen zusammen,
hat sich ja eine Interessante Diskussion unter den Steuerberatern,
und Gerechtigkeit`s Liebhaber entwickelt.
Was mich wundert ist,
dass noch nicht die Unternehmer als Super reiche aufgerufen wurden,
...weil diese ja überhaupt keine Steuern zahlen,
und auch sonstig nur mit gerechten abgaben belegt werden.
Wie oft hört man da vom bescheidenen Steuerrechtlichem Häusle Besitzer,
die Frage aller Fragen,
"Hören se mal, kann man da nix machen"
Ach ja, das Leben ist nun mal sooo ungerecht.
Übrigens, es soll auch reiche geben,
die Ihre Haushaltshilfe, Gärtner usw. nicht verstecken,
und zur späten Stunde ausbeuten,
...und wenn diese sich beim Steuer verdienen verletzten,
können Sie sogar reinem Gewissens einen reichen Arzt konsultieren.
Schöne und gesunde Ostertage
passt immer noch auf Euch /// die Steuerfahndung ist allgegenwärtig
Grüße
P.hu
Steuerpflichtiger Rentner
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am 09.04.2020 11:14
Danke für Deine ausführliche Erklärung!
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am 09.04.2020 14:39
Das Halbeinkünfteverfahren war nicht nur die damalige Besteuerungsform, sondern die einzig mögliche.
Als Aktionär bin ich ja Anteilinhaber eines Unternehmens. Dieses Unternehmen hat seine Gewinne versteuert, bevor es aus dem Nettogewinn Dividenden bezahlt.
Eine volle Versteuerung der Dividenden wäre eine unzulässige Doppelbesteuerung.
Das hat sogar unser ahnungsloser Finanzminister begriffen und deshalb ist in der Koallitionsvereinbarung auch nur ein Gesetz zur vollen Versteuerung von Zinserträgen vorgesehen.
Wenn man als Rentner mehr Steuern bezahlt, als 95 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, ist man solidarisch genug.
Sonst kommt die Überlegung, ob man es sich doch in der Sonne gemütlich macht.
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am 09.04.2020 14:43
@jürgen1955 schrieb:
Wenn man als Rentner mehr Steuern bezahlt, als 95 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, ist man solidarisch genug.
Sonst kommt die Überlegung, ob man es sich doch in der Sonne gemütlich macht.
Das sollte man sich als Renter grundsätzlich überlegen, und zwar rechtzeitig! Portugal hat die Tore gerade dichtgemacht, Thailand ist auch nicht mehr so einfach wie früher.
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am 09.04.2020 14:45
@jürgen1955 schrieb:Als Aktionär bin ich ja Anteilinhaber eines Unternehmens. Dieses Unternehmen hat seine Gewinne versteuert, bevor es aus dem Nettogewinn Dividenden bezahlt.
Ein - wie ich finde - interesssanter Artikel zu diesem Thema:
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09.04.2020 14:46 - bearbeitet 09.04.2020 14:52
Einige steigen ja schon vorsichtig mit einigen Werten wieder ein, ich habe auch schon einen kleinen Bruchteil investiert, auch wenn ich mir sehr sicher bin, dass es noch mal weiter runter geht. Mischkalkulation eben.
Daher die Frage an @nmh und alle SL-Experten: Wie haltet ihr es da mit dem Stop-Kurs, (die 200-Tage-Linie wird es wohl kaum sein ) bzw setzt ihr überhaupt einen oder ließet ihr die Aktie im möglichen Sinkflug einfach durchrauschen?
Denn der Super-GAU wäre ja, wenn man seine jetzt mittelteuer gekauften Aktien, die man auch noch mit seinem Verlust-Cash aus vorher gegriffenen Stop-Losses kauft, im erneuten Absturz auch noch für einen Hungerlohn verscherbelt.
-> Da stünde man da wie ein Trottel.
Frohe Ostern!
hx.
(Prof. Dr. A. Celentano, Universität Mailand, 1967, Finanzprognostiker)
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am 09.04.2020 15:03
@haxo :
Vielen Dank für Dein Feedback. Ich kann nur wiederholen, was ich seit Jahren hier schreibe: Stopkurse setzen ist Erfahrungssache. Ich könnte mehrere Bücher über Stopkurse schreiben. An anderer Stelle habe ich begründet, warum ich keine längeren Beiträge mehr hier in der Community schreiben werde.
Daher nur ganz kurze Antwort: Die 200-Tage-Linie ist nur eines von vielen Kriterien für den Stopkurs. In der aktuellen Situation kann man Stopkurse auch im Bereich der Tiefstkurse der letzten zwei Wochen oder leicht darunter setzen. Dabei sollte man die normalen Atembewegungen der Aktie und die jeweilige Volatilität beachten.
Bei allen meinen Empfehlungen aus den letzten Tagen sind konkrete Stopkurse angegeben. Diese gelten weiterhin.
Viel Erfolg!
nmh
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am 09.04.2020 15:47
@nmh schrieb:@haxo :
Vielen Dank für Dein Feedback. Ich kann nur wiederholen, was ich seit Jahren hier schreibe: Stopkurse setzen ist Erfahrungssache. Ich könnte mehrere Bücher über Stopkurse schreiben. An anderer Stelle habe ich begründet, warum ich keine längeren Beiträge mehr hier in der Community schreiben werde.
Daher nur ganz kurze Antwort: Die 200-Tage-Linie ist nur eines von vielen Kriterien für den Stopkurs. In der aktuellen Situation kann man Stopkurse auch im Bereich der Tiefstkurse der letzten zwei Wochen oder leicht darunter setzen. Dabei sollte man die normalen Atembewegungen der Aktie und die jeweilige Volatilität beachten.
Bei allen meinen Empfehlungen aus den letzten Tagen sind konkrete Stopkurse angegeben. Diese gelten weiterhin.
Viel Erfolg!
nmh
Das kann ich verstehen lieber nmh.
Halte die Ohren steif,
und die daran hängenden Tierchen... lass die *schmecken
Grüße
us Kölle
P..... und Familie
*natürlich die aus Schoki
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am 09.04.2020 16:05
@dg2210 schrieb:
@jürgen1955 schrieb:
Wenn man als Rentner mehr Steuern bezahlt, als 95 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, ist man solidarisch genug.
Sonst kommt die Überlegung, ob man es sich doch in der Sonne gemütlich macht.
Das sollte man sich als Renter grundsätzlich überlegen, und zwar rechtzeitig! Portugal hat die Tore gerade dichtgemacht, Thailand ist auch nicht mehr so einfach wie früher.
Da könnte ich Dir guten Herzens Palau empfehlen.
Schönes Wetter, nette Leute, Geile Gegend und keine Steuerflüchtlinge.
Mann/Frau braucht auch nicht reich zu sein, hier reicht es wenn Mann/Frau
vermögend ist
Zum schnuppern könnte ich Dir/Euch
das Plantation wärmstes empfehlen
