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krisensichere Aktien für Euer Depot: sommerliche Sterneliste

167 ANTWORTEN

ehemaliger Nutzer
ohne Rang
0 Beiträge

@Marin 
das gleiche ging mir beim lesen des Beitrags auch durch den Kopf!
Es beruhigt mich etwas, dass ich hier nicht der einzige bin, dem das so aufgefallen ist 🤓

Bergjung
Experte
91 Beiträge

Auch von mir noch mal vielen Dank an @nmh für die Informationen und Einschätzungen die Du hier mit uns teilst. 
Besonders deine Einschätzungen zur Marktlage helfen mir immer sehr. Auch die vielen Vorschläge zu Produkten wie DPP usw. sind sehr hilfreich. 

Was indes den erneuten breiten Einstieg in Trendaktien angeht, tue ich mich immer noch etwas schwer nachdem ich im ersten Quartal 2022 alle 12 Trendaktien durch Stopp Loss verloren habe.  Ich konnte dann 2022 trotzdem noch mit einem Gewinn abschließen, aber das lag dann an erfolgreichen Trades mit Turnaround Aktien und DPPs.  

Aktuell habe ich als Trendaktie nur Novo Nordisk die immerhin viel Freude macht. Der Rest ist Big Tech und ein paar wenige eingesammelte Tiefflieger, natürlich mit Stopp Loss gesichert. Nachdem ich damit letztes Jahr Erfolg hatte handele ich da hin und wieder gegen deine Ratschläge. Aber das machst du selber ja auch schon mal 😀

Im Herbst wollte ich mal wieder die eine oder andere Trendaktie in das Depot nehmen. Da es immer wieder neue Sternelisten gibt ist es gar nicht so einfach mit der Auswahl. 




Erica
Autor ★★★
38 Beiträge

Lieber @FakeAccount, vielen Dank für deine Antwort!

 

mich noch weiter über Geldmarktfonds zu informieren viel mir nicht schwer, mit den gestiegenen Zinsen herrscht hier ja eine gewisse Trendfolge und es gibt viele Informationen.

 

Bezüglich der Discount Zertifikate musste ich schon gründlicher stöbern und bin letztlich in diesem Thread hängen geblieben:

Gelöst: Discount-Zertifikate: Alleskönner für schlaue Anle... – Seite 15 - comdirect

Auch wenn es hier maßgeblich um den diskontierten Einstieg in Aktien geht konnte ich Infos zum "Tagesgeld Ersatz" Deep-Discounter ausfindig machen. Das von nmh genannten Beispielprodukt (PE5KQ4) habe ich mir wie empfohlen auf der Emittenten Seite angeschaut.

 

Cap: 8.000 Dax, Bezug 1:100 (0,01), Barausgleich

Am Zahltag den 30.12.2024 würde ich pro Zertifikat 80€ erhalten sofern der Dax am Bewertungstag den 20.12.2024 bei über 8.000 Punkten notiert. Das Zertifikat kann ich theoretisch Börsentäglich handeln und muss nicht gezwungenermaßen auf den Zahltag warten (Wie z.B. bei Festgeld). Denn durch die überschaubare Restlaufzeit und den recht konservativen Cap sind die Schwankungen überschaubar; die Wahrscheinlichkeit oberhalb der 8.000 zu liegen ist hoch.

Da im Börsenhandel oftmals einige Wochen vor Fälligkeit ein Kurs sehr nahe dem Cap erreicht wird, rät nmh zum vorzeitigen Verkauf bzw. Umschichten in andere Zertifikate (sog. rollieren).

Maximalrendite und Seitwärtsrendite sind identisch da die Bewegungen des Dax nicht maßgeblich sind, sondern den Cap nicht zu unterschreiten.

Sollte der Cap doch unterschritten werden kriege ich Anteile an einem Indexpapier Dax?

 

Da ich von Natur aus neugierig bin und die Dinge die ich in den Fingern habe gerne verstehe: Wer und wie verdient denn daran jemand? Ich wette nicht gegen den Emittenten hat nmh mehrfach betont, dieser sichert sich an den Terminbörsen wie z.B. Eurex ab. Aber es schafft doch niemand zu zehntausenden so ein Produkt mit dem Gedanken: "Mensch die armen Privatanleger die sollten doch auch etwas Rendite erwirtschaften!". Ich befürchte schon die Frage führt zu tief in die Matrix. Aber wie gesagt ich bin sehr neugierig 😄

 

Toll übrigens wie offen Du mit dir als Fake umgehst, dass ist Transparenz wie sie sich für das 21. Jahrhundert gehört!

 

Die anderen Alternativen aus dem Sammelsurium schaue ich mir als nächstes an.

Vielen Dank und Grüße!

FakeAccount
Mentor
935 Beiträge

@Erica 

 

Fast alles, was Du schreibst, ist korrekt. Nur eine kleine Verbesserung: Falls der DAX am Bewertungstag unter dem Cap notiert, gibt es nicht die volle Rückzahlung. Es gab früher einige wenige DAX-Discount-Zertifikate, die dann stattdessen in DAX-Indexzertifikate umgetauscht wurden (sog. "physische Abwicklung"). Aber heute gibt es jedenfalls bei allen DAX-Discountern, die nmh empfiehlt, einen Barausgleich. Falls der DAX bei 7500 Euro steht, zahlen die Zertfikate 75 Euro zurück.

 

Wer verdient daran? Nun, der erste Haken ist, dass Du mit einem Zertifikat dem Emittenten (z.B. BNP oder Societe Generale) Geld leihst. Der scheinbar risikolose Gewinn im Zertifikat entspricht den Zinsen auf diese Leihe. Und mit einer entsprechenden Anleihe einer der Banken bekommst Du mehr als 3 oder 4 Prozent. Allerdings sind solche Anleihen schwieriger handelbar und insbesondere nicht gebührenfrei handelbar. In beiden Fällen (Anleihen und Zertifikate) gilt jedoch: geht die Emittentin (z.B. BNP) pleite, ist das Geld weg.

 

Für den Emittenten der Zertifikate ist es also eine (im Vergleich zu Anleihen) billige Möglichkeit, an Geld zu kommen.

 

BNP geht aber nicht pleite. Sollte das passieren, gibt es in Paris einen Knall, den man hier in München noch hören kann. Dann sind Zertifikate unser kleinstes Problem als Börsianer. Aus diesem Grund hat nmh auch wirklich gewaltige Summen in DAX-Discounter investiert. Über mein fest installiertes, auf das Nachbarsgrundstück gerichtetes Fernrohr sehe ich, welche Summen. Und glaube mir: mir wird Angst dabei. Ich sehe über das Fernrohr übrigens auch die WKN. Ich präsentiere Dir einfach mal eine Mischung, eine Auswahl aus den unzähligen Papieren dieser Art, in die mein Nachbar investiert ist. Eine Mischung mit unterschiedlichen Laufzeiten und unterschiedlichen Caps:

 

Cap zwischen 10000 und 11000: z.B. PD5ZWA, PD728J, SN7K5X

Cap unter 10000: z.B. MD2RKG, PD48NY, SN0S80, PD7276, PD48NX, SN810R, SN810S, PE746E, PD91M9

 

.... und zahlreiche weitere. Ich glaube, ohne Rechenzentrum könnte das kein Schwein mehr überblicken. Oder sollte etwa auch nmh allmählich den Überblick über seine Investments verloren haben? Manchmal bezweifle ich, dass mein Nachbar genau weiß, was er tut. Auch wenn er von sich selbst sicher genau das Gegenteil sagen würde.

 

Interessant: nmh hat derzeit keine DAX-Discounter mit Cap über 11000. Ich vermute, das ist ihm als reiner Geldparkplatz zu riskant.

 

Die Papiere von BNP sind noch im August bei comdirect gebührenfrei handelbar.

 

Wer verstehen will, wie sich Deep-Discount-Zertifikate während der Laufzeit verhalten, wirft einen Blick auf folgendes Foto, das ich durch das Fernrohr vom Bildschirm von nmh und sein altmodisches EDV-System gemacht habe. Es zeigt die WKN SN0S80 auf den DAX, CAP 9000, Laufzeit Dezember 2023.

 

SN0S80.png

 

 

 

 

 

 

 

Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern. Wichtig festzuhalten ist, dass das Marktrisiko (wird der DAX unter 9000 fallen?) bei diesem Papier während der Laufzeit sinkenden Einfluss hat. Das Risiko wird bei der Preisstellung inzwischen mit nahe Null bewertet. Deswegen hat der DAX im Moment praktische keinen Einfluss mehr auf den Preis der Zertifikate. Die Kursschwankungen etwa bis zum Jahreswechsel 2022/23 erklären sich aus den Schwankungen im DAX, vor allem aber auch damit, dass die EZB die Zinsen angehoben hat. Durch diese Zinserhöhungen steigt der "risikolose Zins", und das bewirkt den Abwärtstrend im Zertifikat im Jahr 2022. Seit dem Jahreswechsel gibt es praktisch überhaupt keine Kursschwankungen mehr, und das Papier läuft mit einer Steigung, die dem heutigen risikolosen Zins entspricht, auf die Obergrenze bei 90 Euro zu. Man kann jederzeit ein- und aussteigen.

 

Um nochmal auf Deine Frage "cui bono" zurückzukommen, wer verdient daran: Die Emittentin sichert die Discount-Zertifikate, die sie an nmh verkauft, an der Terminbörse ab. Ein DAX-Discount-Zertifikat besteht ja aus dem DAX (Future) und einer verkauften Call-Option. Der zweite Haken ist, dass solche Optionen an der Terminbörse teurer gehandelt werden als die Emittentin es in die Preise für Zertifikate einrechnet. Das ist so wie wenn Du ein Auto kaufst: Die Einzelteile sind in Summe viel billiger als der Preis, den Du für das fertige Auto bezahlst. Übrigens verkauft die Emittentin auch Call-Optionsscheine, und sie verlangt ebenfalls höhere Preise dafür als sie in das Discountzertifikat einrechnet. Auch daran verdient die Emittentin.

 

Und zuletzt gibt es den Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis für Zertifikate. Das ist der dritte Haken und ebenfalls eine Geldquelle für die Emittentin, die aber gegenüber den oben dargestellten Möglichkeiten in den Hintergrund tritt.

 

Deine Frage führt also keineswegs "zu tief in die Matrix", sondern ist ganz leicht zu beantworten. Und mein Nachbar nmh legt großen Wert darauf, dass Ihr alle auch versteht, warum die Emittenten Euch solche Zertifikate verkaufen! Denn auch hier in der Community verbreiten sogar einige "Vielschreiber" immer wieder Verschwörungstheorien. Wenn man aber Ahnung von der Sache hat, versteht man ohne weiteres, dass Zertifikate ein ganz normales Geschäft wie viele andere sind. Unter den Emittenten herrscht in Deutschland großer Wettbewerb. Es gibt kaum Produkte, die so einfach nachzuahmen sind als ein simpler DAX-Discounter. Wenn Emittenten hier unfaire Preise stellen würden, würden Profis wie nmh das sofort merken, und die Emittenten wären aus dem Geschäft.

 

An anderer Stelle liest man in dieser Community wilde Theorien über absichtlich herbeigeführte Handelsunterbrechungen, zum Beispiel vor wenigen Tagen mehrere Stunden lang bei BNP. Wer sowas schreibt, beweist ganz klar, dass er keine Ahnung hat, wie das Zertifikategeschäft funktioniert. Da die Emittentin durch ihr Hedging marktneutral aufgestellt ist, ist ihr völlig egal, wann Ihr Zertifikate handelt. Wichtig für die Emittentin ist nur, dass Ihr möglichst häufig und vor allem mit hohem Volumen handelt. Warum sollte sie da absichtlich mehrere Stunden lang keine handelbaren Kurse stellen? Ob freilich eine Technik, bei der ein Ausfall solche Störungen produziert, vertrauenswürdig ist, oder ob da an der falschen Stelle gespart wurde, steht auf einem anderen Blatt.

 

Viel Erfolg und ein schönes Wocheneende an alle, die das hier lesen

 

hochachtungsvoll

der Nachbar von nmh

 

Erica
Autor ★★★
38 Beiträge

Vielen, vielen Dank für die ausführliche Antwort!

 


 Aber heute gibt es jedenfalls bei allen DAX-Discountern, die nmh empfiehlt, einen Barausgleich. Falls der DAX bei 7500 Euro steht, zahlen die Zertfikate 75 Euro zurück.

 

Herrje steht ja auch im Datenblatt! 😅

 

Ich habe heute einfach mal gestöbert was es an Zertifikaten so zur Auswahl gibt, aufgrund der "Partner" meines Brokers auch bei anderen Emittenten wie Morgan Stanley oder UBS. Die von Euch empfohlenen Franzosen hatten bzgl. des DAX allerdings eine unschlagbare Produktpalette.

 

 


Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern. Wichtig festzuhalten ist, dass das Marktrisiko (wird der DAX unter 9000 fallen?) bei diesem Papier während der Laufzeit sinkenden Einfluss hat. Das Risiko wird bei der Preisstellung inzwischen mit nahe Null bewertet. Deswegen hat der DAX im Moment praktische keinen Einfluss mehr auf den Preis der Zertifikate. Die Kursschwankungen etwa bis zum Jahreswechsel 2022/23 erklären sich aus den Schwankungen im DAX, vor allem aber auch damit, dass die EZB die Zinsen angehoben hat. Durch diese Zinserhöhungen steigt der "risikolose Zins", und das bewirkt den Abwärtstrend im Zertifikat im Jahr 2022. Seit dem Jahreswechsel gibt es praktisch überhaupt keine Kursschwankungen mehr, und das Papier läuft mit einer Steigung, die dem heutigen risikolosen Zins entspricht, auf die Obergrenze bei 90 Euro zu. Man kann jederzeit ein- und aussteigen.

 


--> "risikoloser Zins" ist verfügbar, Aktien werden eher verkauft, DAX fällt und mit ihm das vorgestellte Zertifikat weil das Risiko unter dem Cap zu liegen steigt. Richtig?

 

Es scheint wirklich kein Hexenwerk (aka Investmentbanking Studium) nötig zu sein wenn man sich mal mit ein paar Produkten neben der Aktie beschäftigt. Vielen Dank noch einmal,

 

Grüße, Erica.

 

FakeAccount
Mentor
935 Beiträge

@Erica 

 

Danke für Dein tolles Feedback!

Dein Erklärung ist zwar richtig, betrifft aber eher einen Nebenschauplatz. Der Hauptgrund, warum ein Deep-Zertifikat fällt, wenn die Zinsen steigen, ist dass auch die in das Zertifikat eingepreisten Zinsen steigen. Vor allem dadurch sinkt der Kurs von Deep-Zertifikaten. Ganz handfest gesprochen: Wer neu in das Zertifikat einsteigt, muss einen höheren Zinssatz erhalten. Das gelingt, indem man ihm (oder ihr) das Zertifikat billiger gibt. Das Zertifikat gleicht in dieser Hinsicht einer Anleihe. Auch eine Anleihe fällt im Kurs, wenn die Zinsen steigen. Dadurch steigt die Rendite der Anleihe für Neuanleger.

 

Discount-Zertifikate sind tatsächlich nicht allzu komplex. Mein Nachbar nmh handelt sie sehr intensiv, mehrmals pro Woche, seit über 20 Jahren (mein Blick durch das Fernrohr verrät mir, dass nmh bereits 2216 unterschiedliche Discounter im Depot hatte -- was für ein Spinner!) und hat durchwegs gute Erfahrung gemacht.

 

Achtung: Du solltest nicht am Wochenende auf die Suche nach attraktiven Zertifikaten gehen, sondern während gehandelt wird, damit Dir im Informer realistische (nämliche aktuelle) Kurse angezeigt werden. Bei der UBS als Emittentin wäre ich im Zweifel eher vorsichtig. MS ist in Ordnung, aber bei BNP und Societe Generale passen i.d.R. sowohl Kursqualität als auch Servicequalität, wenn mal was schiefgeht.

 

Viel Erfolg mit Discount-Zertifikaten!

 

Schönen Start in die Woche an alle, die das hier lesen müssen

 

hochachtungsvoll

der Nachbar von nmh

 

FakeAccount
Mentor
935 Beiträge

@Erica  und alle anderen, die sich für Geldmarktfonds interessieren:

 

Ich habe auch gute Erfahrungen mit dem Evli Short-Term Corp. Bonds gemacht, WKN A0ND83. Der ist ohne Ausgabeaufschlag problemlos handelbar und bringt eine Rendite von über 4 Prozent, Tendenz steigend.

 

In Ausgabe 33/2023 von "Börse online" wurde der Fonds auch nochmal näher vorgestellt.

 

Meiner Meinung nach ein idealer Geldparkplatz.

 

Der Nachbar von nmh

 

Erica
Autor ★★★
38 Beiträge
 

Das Zertifikat gleicht in dieser Hinsicht einer Anleihe. Auch eine Anleihe fällt im Kurs, wenn die Zinsen steigen. Dadurch steigt die Rendite der Anleihe für Neuanleger.

 

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CurtisNewton
Legende
5.058 Beiträge

@FakeAccount  schrieb:

@Erica  und alle anderen, die sich für Geldmarktfonds interessieren:

 

Ich habe auch gute Erfahrungen mit dem Evli Short-Term Corp. Bonds gemacht, WKN A0ND83. Der ist ohne Ausgabeaufschlag problemlos handelbar und bringt eine Rendite von über 4 Prozent, Tendenz steigend.

 

In Ausgabe 33/2023 von "Börse online" wurde der Fonds auch nochmal näher vorgestellt.

 

Meiner Meinung nach ein idealer Geldparkplatz.

 

Der Nachbar von nmh

 


@FakeAccount 

Was hältst du denn von der WKN 973723 als Parkplatz? Der scheint mit einfach nur den €STR abzubilden, dürfte daher (natürlich nur solange die Zinsen entsprechend bleiben) doch auch geeignet sein. Im Vergleich mit dem Evli scheint insbesondere das Zinsänderungsrisiko wie bei Anleihen so nicht vorhanden zu sein (zumindest wenn ich die Charts zum Beginn der Zinskurve vergleiche) und auch der Dip bei Corona war wesentlich zahmer (damals hätte man den natürlich bei negativem €STR nicht gekauft) 

 

Gruss

Curtis

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"I am a dwarf and I'm digging a hole. Diggy diggy hole, diggy diggy hole. I am a dwarf and I′m digging a hole. Diggy diggy hole, digging a hole" - Wind Rose

FakeAccount

@CurtisNewton 

 

Vielen Dank für Dein Feedback. Die WKN 973723 habe ich bereits weiter oben in meinem Beitrag vom 23.08.2023 um 09:54  kommentiert - bitte dort nachlesen!

 

Welcher von beiden besser ist ... schwierig zu sagen. Da alle drei genannten Geldmarktfonds völlig gebührenfrei handelbar sind (Achtung: nur beim Direkthandel mit der Fondsgesellschaft, nicht an der Börse), sollte man einfach alle drei mischen. Mein Nachbar macht das auch so. Wenn einer dann enttäuscht, kann man sich diskret davon trennen.

 

Weitere passende WKN sind A0JEL6 oder 531770, die sind bzgl. ihrer Performance aber etwas "wackeliger". nmh hat alle diese Fonds in den 2000er-Jahren wirklich exzessiv gehandelt (es gab noch mehr, die inzwischen liquidiert sind), und dann kam die Finanz- und Bankenkrise. Nach zehn Jahren Pause sind Geldmarktfonds wieder zurück.

 

Hochachtungsvoll

der Nachbar von nmh