Kostolany und aktuelle Marktlage
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am 01.05.2021 15:16
An einem recht ruhigen und kühlen 1. Mai habe ich meine Gedanken schweifen lassen und bin auf die -zumindest für mich- interessante Frage gestoßen, wie Kostolany die aktuelle Marktsituation wohl bewerten würde. Steigende Staatsverschuldung, steigende Inflation, Indizes auf Allzeithochs, Immobilienmärkte am Anschlag usw.. Würde er das Marktumfeld eher Fundamental betrachten oder sich der MMT anschließen?
Was meint Ihr?
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am 01.05.2021 23:48
Hallo,
hmmm ..
M_omantane M_arkt T_endenz
M_artina M_üller's T_ipps
M_illionenfach M_editiete T_heorie ...
Hilfe bitte.
Gruß: KWie2
... irgendwo in 'nem Portfolio zwischen Graham und Bogle ...
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am 02.05.2021 14:19
Wie wärs damit: https://www.google.com/search?q=MMT ?
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am 02.05.2021 15:50
Wenn man also Wahnsinn nicht verstecken kann, dann braucht man eine Theorie, die ihn erstrebenswert und nützlich erscheinen lässt?
Bei: "Steuern werden im Rahmen von MMT nicht als Finanzierungsinstrument des Staates betrachtet." [Quelle] habe ich mein Interesse dann gezielt auf jedes beliebige andere Thema konzentriert.
Gruß: KWie2
... irgendwo in 'nem Portfolio zwischen Graham und Bogle ...
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am 02.05.2021 16:19
Lol. Protipp: Wenn Paul Krugman Dich in einer Kolumne auseinandernimmt, und Du trotzdem kein Supply-Side-Fetischist bist, solltest Du aber wirklich alles noch mal überdenken, selbst welche Zahnpasta Du nutzt ... 🤣
Um aber beim Thema zu bleiben: Ich habe keine Ahnung, was Kostolany denken würde, aber der Gegensatz passt auch nicht. MMT ist quatsch, und trotzdem ist die aktuelle Situation kein prinzipielles Problem.
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02.05.2021 16:44 - bearbeitet 02.05.2021 16:52
Hallo,
@NR schrieb:Wenn Paul Krugman Dich in einer Kolumne auseinandernimmt, und Du trotzdem kein Supply-Side-Fetischist bist, solltest Du aber wirklich alles noch mal überdenken, selbst welche Zahnpasta Du nutzt ...
Ist das Say'sche Theorem immer noch nicht offiziell tot?
Aber ich kann auch kein generelles Problem erkennen. Der überbewertete Aktienmarkt sollte eigentlich eine Tendenz für ganz reelle Gründungen erzeugen, weil bei Überbewertung der Papierchen die reelle und nicht überbewertete Neugründung immer attraktiver erscheinen muss.
Insofern kann man die Situation gerade als historischen Beweis dafür auffassen, dass das Say'sche Theorem nicht gilt (jedenfalls nicht jederzeit, sondern nur in angebotseterminierten Märkten, die aber Mangelware geworden sind).
Somit gezwungen, über alles und meine Zahnpasta nachzudenken erwäge ich, noch 'ne Tube zu kaufen um den Markt (Vielleicht isser ja doch nachfragedeterminiert...) anzukurbeln.
Die Situation ist wohl eher eine Folge übertriebenen
@NR schrieb:Supply-Side-Fetischis...
...-mus.
Gruß: KWie2
... irgendwo in 'nem Portfolio zwischen Graham und Bogle ...

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