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am 28.05.2019 18:01
Hallo,
wir haben für unsere Tochter ein Junio-Depot eingerichtet. Der Sparplan wird monatlich von unserem Girokonto abgebucht. Für die Einrichtung haben wir 25,- Bonus erhalten, die auf dem Verrechnungskonto gelandet sind. Dort liegen diese 25,- jetzt (zzgl. der Cent-Beträge, die bei der Sparplanausführung jeweils "übrig" geblieben sind). Ich hatte gehofft, dass die bei der nächsten Sparplanausführung quasi verrechnet werden (also nur die Differenz zwischen Sparplanrate und den 25,- von unserem Girokonto eingezogen wird). Das ist jedoch nicht der Fall.
Rein interessenhalber die Frage: Was passiert mit dem Geld auf dem Verrechnungskonto:
- Wenn ich jetzt selbst aktiv die Differenz für den nächsten Sparplan auf das Verrechnungskonto überweise, wird dieses dann für den nächsten Sparplan genutzt oder wird immer grundsätzlich die Sparplansumme vom Girokonto eingezogen, unabhängig vom Stand des Verrechnungskontos?
- Dann müsste ich ja alternativ das Geld vom Verrechnungskonto auf das Girokonto überweisen, damit es dann quasi indirekt bei der nächsten Sparplanausführung mit eingezogen wird.
Vielen Dank für eine kurze Info zu dem Thema.
Gelöst! Gzum hilfreichen Beitrag.
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- juniordepot
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am 28.05.2019 22:55
Hallo @gaddagah
woher das Geld für den Sparplan kommt, wird (logischerweise) im Sparplan eingestellt. Wenn du dort eine IBAN angibst, wird das Geld von dort eingezogen - ungeachtet dessen, was sich sonst an Geld auf dem Verrechnungskonto befindet. Es könnte ja z.B. sein, dass du mit diesem Geld schon etwas anderes vorhast.
Du kannst aber natürlich für eine Sparplanausführung die Geldquelle ändern und danach wieder zurückstellen.
Die übriggebliebenen Cents lassen sich wegen der nicht unendlich fein teilbaren ETF-Anteile nicht vermeiden. Ich würde da maximal einmal im Jahr die Cents wegüberweisen (wenn sie dich so stören) oder einfach überhaupt nichts tun.
baha
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am 18.01.2022 17:05
Hallo, dazu eine Nachfrage: Wir haben für unsere Kinder zwei Juniordepots eröffnet und die Verwandtschaft zahlt auf die IBAN des Verrechnungskonto gelegentlich Geld ein. Das Geld für die Wertpapierkäufe der beiden Depots läuft via SEPA-Lastschriftmandat über mein Gehaltskonto bei einer anderen Bank.
Wenn nun also Geld auf das Verrechnungskonto meiner Kinder eingeht, dann
passiert damit faktisch erstmal nichts, richtig?
Demzufolge muss ich jedes Mal prüfen, ob Geld dort eingegangen ist, dann das Geld zum Besparen eines Wertpapierplans händisch durch Abändern der Zahlungsweise von SEPA auf Verrechnungskonto in den Wertpapiersparplan überführen?
Praktisch wäre ja, wenn das Geld automatisch zusätzlich zu meiner SEPA-Einzahlung für den Ankauf von ETF-Anteilen verwendet würde.
Gibt es da eine komfortable Einstellungsmöglichkeit, oder bleibt nur regelmäßig nachsehen und Zahlungsinformation abändern?
Danke vorab und Grüße
Chris
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am 18.01.2022 17:15
Hallo @Christian S und herlich willkommen in unserer Community!
Es gibt keine Logik, die automatisch erkennt, dass ein Guthaben auf dem Verrechnungskonto vorhanden ist, um es für die Ausführung der Sparpläne zu verwenden. Daher geht es nur mit einer händischen Änderung im Sparplan.
Gruß
Erik
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am 19.01.2022 16:39
Vielen Dank!
Ist es auch möglich, das Geld auf dem Verrechnungskonto direkt in einen bestehenden ETF einzuzahlen, quasi außerhalb der normalen Sepa Überweisung?
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am 20.01.2022 10:09
Du kannst ganze Anteile des ETFs per Order kaufen (Inlandsorder oder LiveTrading). Hier fallen Gebühren lt. PLV an.
Je nach Ordergröße kommst du günstiger weg, wenn du einen Sparplan einrichtest (bei Top-Preis-ETFs ist logischerweise der Sparplan immer günstiger, da keine Gebühren anfallen).
Du kannst auch zwei Sparpläne auf das gleiche Wertpapier einrichten und den zweiten z. B. nur einmalig ausführen lassen oder eine gewisse Zeit pausieren.

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