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23.08.2020 23:58 - bearbeitet 24.08.2020 15:55
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am 24.08.2020 01:43
@kessel schrieb:
- Uni Favorit Aktien net - wobei dieser dem FTSE All-World sehr ähnelt, siehe Chart. Lt. Fact Sheet der bank sollte ich den jedoch min 7 Jahre als bis 2022 halten.
Was meint ihr hier schon mal dazu?
Warum erwägst Du überhaupt, Dich an Marketing-Aussagen einer Bank zu orientieren?
@kessel schrieb:Warum soll ich in ETF investieren, wenn zwei Fonds überperformen? Dann sind die Kosten doch auch egal?
Schaut euch bitte mal die zwei an:Da meine ich, kann ich nicht viel falsch machen - oder was meint ihr ???
- Fundsmith All Cap - Kosten 1,8 % hier stört mich allerdings das: Die Anlagepolitik des Fonds wurde mit Wirkung zum 29. März 2019geändert. Daher entspricht die aktuelle Wertentwicklungmöglicherweise nicht der Wertentwicklung vor diesem Stichtag.
- Threadneedle Small Cap Kosten 1,05 %
Wenn die für Dich funktionieren, warum dann handeln? Ich habe nur schnell den Threadneedle Small Cap angeschaut und würde den nicht ohne weiteren Grund verkaufen. Ich habe auch einen gemanagten Fond, der bei mir eine bestimmte Aufgabe im Portfolio übernimmt, die ich (das hängt von meiner Person und meinen Präferenzen ab) nicht mit ETFs erledigen möchte.
Gruß: KWie2
... irgendwo in 'nem Portfolio zwischen Graham und Bogle ...
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am 24.08.2020 10:22
@kessel
Halle Herr Kessel ,
erstmal größten Respekt, dass du schon so fleißig dein Geld investierst und dir ein gutes Stand-Bein aufgebaut hast. Da können sich viele "unserer" Generation noch eine Scheibe abschneiden 🙂
Zu deinen ganzen Fonds möchte ich lieber erstmal nix sagen, dass überlasse ich den Profis hier im Forum.
Nur Zwei wichtige Fragen
1. Zahlst du Aufgabeaufschlag ? (2-5% ?)
2. Zahlst du Depot-Gebühr ?
3. Zahlst du Konto-Führungsgebühr dadurch das deine Depot-Bank auch deine Hausbank ist
Sollte einer dieser drei Fragen mit "Ja" beantwortbar sein, kann man die "Charts" meiner Meinung nach nicht miteinander vergleichen, da diese Kosten nicht unwesentlich den "Rendite-Unterschied" auf lange Sicht "Verwässern".
Auf die Antwort warte ich erstmal bevor ich meinen Senf weiter dazu gebe 😄
Nun zu mir, ich selbst mit Kaufmann für Versicherung, also umgangsprachlich Versicherungsfuzzi
Auch wenn das nicht ins Forum passt. ( Du hast es aber dazu geschrieben, daher hat es auch für dich evtl. Wichtigkeit).
Du solltest aufjedenfall deine Arbeitskraft absichern. Am besten mit einer BU, falls deine Risiko-Gruppe zu hoch ist (wenn du mir dein Beruf verrätst, kann ich dir deine ungefähre Einstufung verraten) und es dadurch "zu teuer" wird, gibt es noch Alternativen. Das würde aber hier zu weit führen.
Was viele Leute nicht bedenken ist der Worst-Case.
Krankheit oder Unfall sorgt dafür das du nie wieder dein Beruf ausüben kannst und im schlechtesten Fall, gar nix mehr arbeiten kannst.
Sprich du bist im Arbeitslosengeld 2 und Hartz IV und das Amt, wird dich jeden einzelnen Fonds, ETF und jede Aktie verkaufen lassen, bevor du die Erste Leistung vom Amt siehst.
Das ist ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Was bringen dir alle Renditen, wenn du sie verzehren musst, daher überlege ob nicht die 40-100€ im Monat für eine Absicherung drin sind. Jedenfalls solange du im Notfall auf den Staat angewiesen bist.
Unfall-Versicherung ist vorallem sinnvoll für Hausbesitzer. Die Unfall-Versicherung ist hauptsächlich dafür da um im Worst-Case dir den Umbau des Hauses/ den Umzug in eine Behinderten-Gerechte Wohnung oder dem Umbau des Autos zu finanzieren. Sollte dein Berater also auf die Idee kommen, die Unfall "aufgrund" deines Einkommens zu berechnen, ist das schonmal ein Warn-Signal, die Unfall ist nicht dafür da- dein Einkommen abzusichern, dass macht die BU.
So, dass war mein Senf zu den Versicherungsaspekt.
Bevor es die Profis schreiben, wäre ganz gut zu wissen, was dein gesamte "monatliche" Rate wäre. Da kann man leichter bestimmen ob eine Streuung über Gold schon Sinn macht. Gold würde ich (wenn es Zeit hat) dann kaufen, wenn sich die Märkte ein wenig stabilisiert haben (ja ich weiß- keiner kann die Zukunft vorhersagen) aber das wir dauerhaft mit Gold über 2000$ Sind kann ich mir persönlich nicht vorstellen.
Wenn du später Fragen zu deiner Riester hast, helfe ich auch gerne, einfach (wenn du ein Beitrag geschrieben hast mich mit markieren (@Rob1995Nord)
Was nicht 100% herauslesbar war, ob du einen Notgroschen irgendwo rumliegen hast ? 🙂
Bis dahin bin ich gespannt auf deine Antworten 🙂
Liebe Grüße
Rob
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am 24.08.2020 10:30
Hallo @kessel und herzlich willkommen.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe dann sind die oben angegebenen Fonds tatsächlich vorhanden, beim Bereich ETF geht es aber um Überlegungen für die zukünftige Ausrichtung.
Aber warum ergeben die oben zahlenmäßig aufgeführten Positionen schon 100% ohne das man den ebenfalls vorhandenen JP. Morgan Opportunity einrechnet?
Wie dem auch sei:
Aus meiner Sicht hast Du beim Lesen und Tüfteln etwas den klaren Blick verloren (das Ding mit dem Wald und den Bäumen). Du beschäftigst Dich zu sehr mit Details und verlierst dabei die eigentliche Strategie aus den Augen.
Wenn der ETF-Absatz Deine Zukunftsvorstellung ist (gegen die ich auch keine grundsätzlichen Einwänden hätte), dann musst Du konsequenterweise nur noch prüfen ob die jeweiligen Aufgaben evtl. von einer der vorhandene Positionen sinnvoll abgedeckt werden können. Wenn das der Fall ist, dann spricht auch nichts dagegen den entsprechenden Fonds zu behalten.
Fonds die keine Aufgabe übernehmen können werden demzufolge verkauft. Das kann man durchaus steueroptimiert machen, z.B. indem man dieses Jahr nur soviel verkauft das man mit dem Freibetrag optimal ausnutzt. Das neue Jahr (und damit der neue Freibetrag) ist ja nicht mehr ewig weit weg.
Was bei Deiner Entscheidung definitiv keine Rolle spielt:
- Der Einstiegszeitpunkt
("Morgan Stanley: habe ich den perfekten Einstieg gewählt")
- Bereits in der Vergangenheit angefallene Kosten (Konzertkarten-Beispiel)
("Flossbach: Grund AA i.H.v. 5%, den muss er erstmal wieder reinholen")
- Empfehlungen zur Haltedauer im Factsheet
("Lt. Fact Sheet der bank sollte ich den jedoch min 7 Jahre als bis 2022 halten.")
- Die Meinung Deines Bankberaters
Was für eine langfristige (!) Anlagestrategie auch keine Rolle spielt ist die momentane (!) relative Dollarschwäche. Das gilt umso mehr je höher der Anteil global operierender Unternehmen im Depot ist.
Unterm Strich ist mir in Deinen Überlegungen zuviel Detailverliebtheit bei der Analyse der vorhandenen Positionen und zu wenig Vision was die kommenden Jahrzehnte angeht. Aus genau dem Grund habe ich jetzt auch auf jegliche Bewertung einzelner Fonds verzichtet.
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24.08.2020 10:41 - bearbeitet 24.08.2020 10:55
@kessel
Noch ein Vorschlag von mir und vllt den "besten" den du jemals finden wirst 😉
Du solltest dich auf alle Fälle mit "Portfolio Perfomance" auseinandersetzen und es dir runterladen (ist kostenlos gibt tausende Tutorials auf Youtube) und dort alles einpflegen.
Vorteile
-Übersicht über alle Finanzen (man kann auch Bausparer ect. einpflegen
-Motivation da man mal das "Gesamt-Vermögen" was man sich schon erarbeitet hat auf einen Blick sieht
-Besserer Beurteilung der einzelnen Positionen für einen selber.
-Spätestens wenn du "versucht" deine Positionen zu rebalancen dürfte es bei dir ohne ein solches Tool "komplett eskalieren". Ich glaube man verliert bei sovielen Dingen leicht den Überblick
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am 24.08.2020 11:01
Auch wenn sich der @GetBetter für seine Verhältnisse kurz gefasst hat (bei einer solchen Anfrage antwortet er üblicherweise ausführlicher...) Hat er voll und ganz Recht!
Und, @kessel , auch wenn Du es nicht hören möchtest: Das KISS-Prinzip ist gar nicht so falsch......
Gruß Crazyalex
An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!
24.08.2020 11:03 - bearbeitet 24.08.2020 15:56
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24.08.2020 11:03 - bearbeitet 24.08.2020 15:56
.....
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am 24.08.2020 11:07
@Crazyalexdu hast auch vollkommen recht.
Das möchte ich ja gerade machen. Einfach die bereits vorhandenen Depots schon mal "los" werden und dann eben sortieren.
Macht ja jetzt keinen Sinn in meinen Augen, viermal den MSCI World mit unterschiedlichen Renditen zu halten. Oder seh ich das auch nicht klar?
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am 24.08.2020 11:14
@kessel
Wie gesagt ich bleibe bei meinen Tipp mit Portfolio Perfomance, auch damit du die Gebühren besser im Überblick hast 🙂
Aber auch ein Selbstständiger kann und sollte sich im Totalausfall absichern, gerade weil man mit evtl. Angestellten eine höhere Verantwortung schlussendlich hat 🙂 Also eine Absicherung ist sogar noch ratsamer als beim "normalen" Angestellten.
bei der Wahl der Privaten Krankenversicherung umbedingt vorher im Internet recherchieren. Über Kosten, aber vorallem auch über die "Beitragserhöhung" es gibt da einen blauen Konzern aus Frankreich der sogar schon mehrmals vorm obersten Gericht war, da er seine Private Krankenversicherung so stark erhöht hat um das restliche Versicherungs-Geschäft querzufinanzieren. Also gut aufpassen 🙂
So und jetzt hab ich dich genug genervt, im Beratungsgespräch mit deinen Versicherungs-Menschen umbedingt achten, dass er nicht nur sympathisch ist und der Kaffeé schmeckt, sondern das auch das Produkt zu dir passt.
Achja Zwecks "eventuellen Erben" würde ich generell eine Übersicht aller meiner Investitionen an mein Testament heften, oder der "in Frage kommenden" Person aushändigen.
Kein schönes Thema über den eigenen Tod nachzudenken. Aber einen "Nicht-Aktien-Mensch" tausende Fonds und ETF's zu vererben ist recht schwierig und dann will sich schnell mal der "nette Bankberater" von nebenan damit bereichern.
Ansonsten wünsche ich dirt natürlich maximale Erfolge bei deinen Investments und der angehenden Selbstständigkeit 🙂
Liebe Grüße
Rob
24.08.2020 11:18 - bearbeitet 24.08.2020 11:37
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24.08.2020 11:18 - bearbeitet 24.08.2020 11:37
@kessel schrieb:@Crazyalexdu hast auch vollkommen recht.
Das möchte ich ja gerade machen. Einfach die bereits vorhandenen Depots schon mal "los" werden und dann eben sortieren.
Dieser Schritt ist schon sinnvoll..
@kessel schrieb:Macht ja jetzt keinen Sinn in meinen Augen, viermal den MSCI World mit unterschiedlichen Renditen zu halten. Oder seh ich das auch nicht klar?
und das wäre tatsächlich sinnlos.
Aber allgemein gibt es hier (mindestens) zwei Sorten "Anfänger": Die, die sich zu wenig Gedanken machen.
.....und die die sich zu viele Gedanken machen.
Du neigst ein wenig den Hang zur zweiten Sorte zu haben. Noch nicht allzu ausgeprägt aber Ansätze sind erkennbar
Was ich damit sagen möchte: Geh das ganze ein klein wenig weniger verkrampft an. Dann macht es Dir auch mehr Spaß und führt auch zu einem guten Ergebnis
Gruß Crazyalex
An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!

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