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443 ANTWORTEN

FD774
Experte ★★
381 Beiträge

Mein Depot würde ich auch niemals zur SPK verlagern, da man dort abgezockt wird (insbes. Depotgebühren) und die Berater darauf gedrillt sind, nur hauseigene Produkte zu verkaufen.

Crazyalex
Legende
9.994 Beiträge

Gilt für meine Sparkasse auch: Die Gebühren sind schlicht weit weg von dem was ich akzeptiere. Grundsätzlich akzeptiere ich schon mal keine generelle monatliche oder jährliche Depotgebühr - weder pauschal noch prozentual. 

 

Die Banke dürfen und sollen Geld verdienen - aber wer's dabei übertreibt was die Gebühren betrifft setzt nicht auf mich als Teil der Zielgruppe.

 

Gruß Crazyalex

 

 


An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!

FD774
Experte ★★
381 Beiträge

So ging es mir auch. Meine Sparkasse war an meinem Depot interessiert aber nur dazu bereit, die Depotgebühren um 20% zu reduzieren. Da habe ich dankend abgelehnt und bin jetzt beim S-Broker. Mit den Orderprovisionen hätte ich leben können, aber die Depotgebühr ist nicht mehr zeitgemäß.

CurtisNewton
Legende
5.855 Beiträge

Monatliche Depotgebühren sind ok, wenn man dafür für die Trades nichts zahlen muss - quasi Flatrate. Onvista hatte so ein Depot Modell welches  ich gerne genutzt hätte, wurde aber abgeschafft. Erst das Depotmodell und dann Onvista 😛

 

Besonders dreist fand ich bei der Sparkasse die jährliche Verwahrungsgebühr für Wertpapiere - das letzte Mal als ich geschaut hatte 5 Euro pro WKN und pro Jahr. Wer fleißig mit Derivaten handelt und das Kleingedruckte nicht gelesen hat, benötigt am Ende Jahres dann einen Herzspezialisten.

 

PS: Ebenfalls Neukunde beim S Broker

 

 

 

 

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"Video meliora proboque, deteriora sequor"