am 29.05.2024 08:47
Du hast absolut recht !!!!!
am 29.05.2024 10:20
@jennymaus schrieb:Du hast absolut recht !!!!!
Warum?
Gruß Crazyalex
am 29.05.2024 11:07
@jennymaus schrieb:Du hast absolut recht !!!!!
Kannst du - zusätzlich zu den 5 Ausrufezeichen - evtl. konkrete Beispiele nennen, die deine Aussage/ Behauptung untermauern ?
„Ein Ausrufezeichen ist wie über seinen eigenen Witz zu lachen.“
( F. Scott Fitzgerald)
am 29.05.2024 11:24
@Gauner schrieb:Das zeigt mal wieder, welchen Charakter Entscheider bei Banken offenbar haben. Rückgrat bitte und Fehler einsehen und korrigieren, statt Kritiker rauszuwerfen!
Ein sehr guter Vorsatz! Wie wäre es, wenn du mit gutem Beispiel voran gehst?
am 29.05.2024 17:47
Hauptsache wir haben nicht bald den nächsten Thread wegen unerwarteter Kontosperrung… 🙄
am 06.02.2026 23:35
Ich hänge jetzt mal hier eine neue, aber ähnliche Frage hintendran.
Wenn es so extrem ist, dass die Bank bei Bareinzahlungen ab/über der Grenze den leisesten Verdacht vorsichtshalber melden und das Konto kündigen müsse, macht man sich ja alleine mit der Frage nach einer Bareinzahlung über der Grenze schon verdächtig, ohne dass ein einziger Euro tatsächlich einbezahlt wäre.
Riskiert man schon die präventive Kontokündigung, wenn man bei der Bank nur anfragt, ob sie etwas als plausiblen Herkunftsnachweis akzeptiert? Oder wenn man die Frage in der community stellt...
am 07.02.2026 00:04
Das ist ja alles auch Schmarrn solange die Banken Transaktionen nicht abgleichen.
Man lässt sich von Bank A 15k in bar auszahlen. Möchte ein Auto kaufen.
Dann hat man man einen Auszahlungsbeleg. 🙂
Mit diesem Herkunftsnachweis zahlt man sein Schwarzgeld bei Bank B ein.
Nach einer Woche ist der Autokaufleider gescheitert und man zahlt das ausgezahlte Geld wieder bei Bank A ein.
am 07.02.2026 00:39
@Geheimrat schrieb:
Riskiert man schon die präventive Kontokündigung, wenn man bei der Bank nur anfragt, ob sie etwas als plausiblen Herkunftsnachweis akzeptiert? Oder wenn man die Frage in der community stellt...
Mit einer Frage hier im Forum riskierst Du keine Kontokündigung.
(Ein Beitrag mit Inhalten, die den Forumsregeln widersprechen, könnte höchstens zu einer Sperre Deines Forum-Accounts, aber nicht Deines Kontos führen, aber das nur nebenbei angemerkt.)
Auch eine Frage vorab, ob etwas als Herkunftsnachweis akzeptiert würde, sollte normalerweise nicht zu einer Kontokündigung führen.
Anders wäre es wohl nur in Extremfällen: Jemand fragt, ob ein Herkunftsnachweis, der auf illegale Aktivitäten schließen lässt, akzeptiert würde.
Antwort der Bank: "Nein" und Kündigung.
25.02.2026 19:54 - bearbeitet 12.03.2026 03:53
Es ist ganz einfach.
1. Ab 10.000 muß die Bank prüfen
2. Bei kleineren Beträgen überläßt die Bank es dem Prüf-Algorithmus von Compliance.
Der schlägt z.B. dann an, wenn das Einzahlungsverhalten anderes ist als in der Vergangenheit, also "auffällig".
Selbst wer neuerdings jede Woche 500 einzahlt ist dann auffällig. Gastronomen, die schon immer Bargeld einzahlen, sind nicht auffällig.
am 26.02.2026 19:29
Hallo @Gauner
es wird viel darüber diskutiert, wann ein Herkunftsnachweis angefordert wird.
Grundsätzlich sind alle Banken verpflichtet im Bezug des Geldwäschegesetz die Bargeldeinzahlungen zu hinterfragen. Ab 10.000 Euro ist dies verpflichtend und der Nachweis zu bringen.
Wird kein eindeutiger Nachweis geliefert, sind Banken dazu verpflichtet dies wegen des Geldwäscheverdachts zu melden. In meiner Recherche zu einigen Banken reagieren die meisten Banken dann mit einer Kündigung. Kann man im Netz in diversen Foren lesen. Welche Bank möchte mit solchen Menschen Geschäfte machen. Ob das so ist, ist eine reine Spekulation. Da Du ja die Kündigung bekommen hast, würde ich vermuten, dass keine Gründe angegeben sind.
In einigen Foren hatte ich mal ein paar Beispiel von Kunden gelesen. z.B. Hochzeit. Du bekommst von der gesamten Verwandtschaft eine beträchtliche Summe und zahlst die Bar ein. Das kann schon zu Problemen führen.
Oder Du hebst wie schon geschrieben bei Bank A Geld ab und da es doch nicht zum Autokauf kommt, zahlst Du das auf Bank B ein.
Sich darüber aufzuregen, weil comdirect sich nach den Regeln hält, zeigt wieder mal die Mentalität: Ich will aber mein Recht.
Dann mit diversen Bafin texten um die Ecke zu kommen.....
Klar ist, wer Geld ohne Nachweis auf einer Bank einzahlt über einen gewissen Betrag, macht sich unter Umstände der Geldwäsche verdächtig.
Gruß