am 06.04.2023 19:55
Die Comdirect wirbt gerade mit eine interessanten Aktion (Hohe Prämien beim Wertpapierübertrag)
Ich wollte dies gerade maximal ausnutzen und hatte eine kurze Frage.
Leichtsinnig habe ich angerufen
10 min hat mich eine blöde Maschine immer wieder blöde Fragen gestellt.
Nach 10 min hörte ich Warte"musik."
Nach jetzt 32 min "Musik" schreibe ich diese Zeilen. Die Comdirect könnte ihre Prämie verzehnfachen. Ich würde mir dies nicht antuen.
Ich habe aber gelernt: Bevor ich irgendwo mein Geld anlege, rufe ich dort an.
VIele Grüße
Frank
am 30.07.2026 11:23
30.07.2026 11:29 - bearbeitet 30.07.2026 11:36
30.07.2026 11:29 - bearbeitet 30.07.2026 11:36
Gemäß Interpunktion ist das erste eine Aussage und das zweite eine Frage 😉
...stellt sich mir die Frage: Was will der Künstler und mit seinem Werk mitteilen?
Gruß Crazyalex
am 30.07.2026 12:39
😋
am 30.07.2026 20:42
@Crazyalex schrieb:Gemäß Interpunktion ist das erste eine Aussage und das zweite eine Frage 😉
https://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorische_Frage
am 31.07.2026 14:52
@CurtisNewton schrieb:
@Crazyalex schrieb:Gemäß Interpunktion ist das erste eine Aussage und das zweite eine Frage 😉
https://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorische_Frage
Thema verfehlt. Eine rhetorische Frage ist immer noch eine grammatisch korrekte Frage ("Spinnst du?").
Der Satz , um den hier geht, ist weder eindeutig eine Aussage, noch eindeutig eine Frage.
am 31.07.2026 15:07
Bei Anfragen per Mail bekomme ich innerhalb von einem Tag Antwort.
Das ist O.K.
Viele Grüße
am 31.07.2026 22:08
@dg2210 schrieb:Thema verfehlt. Eine rhetorische Frage ist immer noch eine grammatisch korrekte Frage ("Spinnst du?").
Der Satz , um den hier geht, ist weder eindeutig eine Aussage, noch eindeutig eine Frage.
Die indikativ formulierte Deklarativfrage übernimmt im konzeptionell mündlichen Sprachbereich trotz ihrer Ausprägung als syntaktischer Aussagesatz die Rolle einer Frage und drückt die stärkere Involviertheit oder Spontanität einer Frage aus.
Da wir hier einen Dialog führen und keine Doktorarbeit verfassen gehe ich davon aus dass die Unterstellung eines konzeptionell mündlichen Sprachbereichs durchaus gegeben ist, auch wenn formal eine Schriftform vorliegt.