- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 11.06.2024 23:23
Falsch verstanden oder undeutlich ausgedrückt. 🙂
Natürlich wird niemand bestehende Fabriken zumachen. Die Frage ist, ob neue kommen...
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 12.06.2024 01:08
Hallo,
@Tastenhauer schrieb:Ach Quatsch, wenn die Kosten nur gering genug sind, wird sich das keiner entgehen lassen. Darum geht's am Ende nämlich immer: Ums liebe Geld.
Ganz genau. Und Unternehmen stehen im Wettbewerb. Versuche ich nun also, mit überwiegend Idioten gegen überwiegend vernünftige Menschen anzutreten? Natürlich nicht.
Gruß: KWie2
... irgendwo in 'nem Portfolio zwischen Graham und Bogle ...
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 12.06.2024 06:20
Immer diese Vorurteile. Diese Aussage verunglimpft die Menschen vor Ort. AFD ist mehr als nur Migrantenpolitik. Im übrigen ist das Arbeitsleben dort so hart das kaum ein Migrant freiwillig dorthin zieht. Arbeitsweg einfach von über 1 h. Usw. Sicherlich tut es dem Spreewald hut weniger von deiner Sorte zu begrüßen.
Sind eh nur noch Stand Up, Hippies usw. unterwegs.
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 12.06.2024 07:48
Das ist die letzte Antwort, die du von mir bekommen wirst. Ich habe dir in diesem Forum mehrmals mehrseitige Antworten auf deine Einwürfe gegeben. Irgendwie wirst du dann immer sprachlos. Das ist mir zu blöd.
Alles Gute
kio
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 12.06.2024 08:56
Kio, das kann daran liegen, dass ich keine Zeit habe virtuelle Hühnchen die Eileiter lang zu ziehen. 😉
Ja, ebenfalls alles Gute wo immer du auch lebst.
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
12.06.2024 10:24 - bearbeitet 12.06.2024 10:29
Au weia,
wenn DAS mal keinen Ärger gibt 😉
Für ähnliche Dinge habe ich schon mal gelbe Karte oder gar Zeitstrafen erhalten.
Aber ich bin ja nur noch Gast hier, solange die Kinder auf Holiday sind 😁
beste Grüße
P.hu
PS
auf der Insel immer noch keine Chaoten oder sonstige
...soll heißen, keine grüne, keine roten, keine seltenen Vögel 😇
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 12.06.2024 11:20
@KWie2 schrieb:Hallo,
@Tastenhauer schrieb:Ach Quatsch, wenn die Kosten nur gering genug sind, wird sich das keiner entgehen lassen. Darum geht's am Ende nämlich immer: Ums liebe Geld.
Ganz genau. Und Unternehmen stehen im Wettbewerb. Versuche ich nun also, mit überwiegend Idioten gegen überwiegend vernünftige Menschen anzutreten? Natürlich nicht.
Gruß: KWie2
Mir würde als Investor mit innovativen Technologien und Patenten auch besserere Orte einfallen, als Gegenden, in denen China- und Russlandfreunde gewählt werden, sowie entsprechende Spione unterwegs sind. Und wo obendrein die Bevölkerung das nicht zu stören scheint.
Wie gesagt, das Jammern wird kommen, aber es wird nichts helfen. Wer sich ins Abseits stellt hat selbst entschieden.
Gruß kio
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 31.07.2024 10:32
Manche Dinge sind so voraussehbar und deshalb doppelt traurig.
Nur mal so als kleine Erinnerung, dass es nicht egal ist, wer regiert und wo Protestwahlen enden können.
wahlen-in-sachsen-und-thueringen-firmen-in-sorge-wegen-afd
Gruß kio
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 01.08.2024 20:59
"Wer sich ins Abseits stellt hat selbst entschieden."
Genau.
- Als neu kennzeichnen
- Lesezeichen
- Abonnieren
- Stummschalten
- RSS-Feed abonnieren
- Kennzeichnen
- Anstößigen Inhalt melden
am 04.08.2024 06:11
Immer mehr Unternehmen planen Abwanderung aus Deutschland
Seit Robert Habeck Wirtschaftsminister ist, steigt die Zahl der Unternehmen, die das Land verlassen wollen, drastisch an. Besonders die Industrie hat die Nase voll. Es ist vor allem ein Faktor, der die Firmen aus dem Land vertreibt.
BERLIN. Etwa vier von zehn Industrie-Unternehmen überlegen derzeit, ihre Produktion in Deutschland zu beschränken oder das Land komplett zu verlassen. Vor allem die hohen Energiepreise lassen Unternehmensleiter zweifeln, wie eine Umfrage der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK) bei rund 3.300 Unternehmen ergab.
„Das Vertrauen der deutschen Wirtschaft in die Energiepolitik ist stark beschädigt“, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. Es sei der Politik „bisher nicht gelungen, den Unternehmen eine Perspektive für eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung aufzuzeigen“.
Besonders ausgeprägt sind solche Überlegungen im Industriesektor wie dem Maschinenbau. Insgesamt 37 Prozent der Industriebetriebe überlegen, Produktion ins Ausland zu verlegen. Überdurchschnittlich ist diese Tendenz bei Industriebetrieben mit hohen Stromkosten – hier sind es 45 Prozent.
Die Zuversicht in den Standort Deutschland schwindet um sieben Prozentpunkte
Insgesamt überlegen 18 Prozent aller Firmen auszuwandern. Im vergangenen Jahr waren es 17 Prozent, 2022 lediglich elf Prozent. Demnach schwand die Zuversicht deutscher Firmen in ihren Standort in den vergangenen zwei Jahren um sieben Prozentpunkte.
Auf die Frage „Wie beurteilen Sie die Auswirkungen der Energiewende auf die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens?“, die Unternehmer auf einer Zahlenskala von -100 für „sehr negativ“ bis +100 für „sehr positiv“ beantworteten, antworteten Firmenleiter aus dem Industriesektor mit einem Durchschnittswert von minus 34.
Damit handelt es sich um den zweitschlechtesten Wert in der Geschichte des 2012 gestarteten Barometers. Nur im vergangenen Jahr lag der Wert mit minus 36 noch schlechter.
Unternehmen sehen „deutlich mehr Risiken als Chancen“
Branchenübergreifend ergibt sich ein vergleichbar schlechtes Bild. Zählt man die Bewertungen verschiedener Branchen wie Industrie, Baugewerbe, Handel und Dienstleistung zusammen, ergibt sich insgesamt eine Bewertung von minus 20. Nur im Jahr 2023 war der Gesamtwert mit minus 27 noch schlechter.
„Die Betriebe erkennen weiterhin deutlich mehr Risiken als Chancen für die eigene Wettbewerbsfähigkeit“, betonte Dercks. In den „bisherigen energiepolitischen Maßnahmen der Bundesregierung“ sehen die Unternehmer „keine Grundlage für eine Entwarnung“. Sollte die Ampel-Regierung nicht gegensteuern, könne sie „irgendwann der Deindustrialisierung unseres Landes nur noch zusehen“.
Viele Unternehmen beklagten zudem ein Übermaß an Bürokratie und einen Mangel an Planbarkeit. „Die Unternehmen sehen sich mit Vorgaben konfrontiert, die in der Praxis viel Zeit und damit Ressourcen kosten und dann für Transformation und Innovation fehlen“, erläutert der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. Viele Unternehmer erwarteten von der Politik eine „weitere Senkung der Steuern und Abgaben“ sowie eine „verläßliche Perspektive mit weniger Detailsteuerung“.
Quelle: JF-Online, 2.8.2024

- BlackRock mit Bitcoin ETP in Wertpapiere & Anlage
- Problem bei Zahlung mit der Comdirect Karte in den Niederlanden in Konto, Depot & Karte
- Steuerbescheinigung Finanzamt in Konto, Depot & Karte
- Kurzvorstellung A11602 - argenx in Wertpapiere & Anlage
- Handywechsel - PhotoTAN-App und Einrichtung der Banking-App nicht final möglich in Website & Apps