betrug??
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am 07.05.2024 21:13
@Silver_Wolf schrieb:Bei der IBAN gibt es praktisch keine Zahlendreher.
Das ist doch eine bekannte Betrugsmasche.
Man sendet dir gestohlenes Geld von einem gehackten Konto und bittet dann um Rücküberweisung auf ein anderes Konto.
Allerdings ist der Betrag auffällig gering.
Trotzdem - einfach nichts machen und abwarten.
Mit sehr unwahrscheinlich kann ich leben. Je nachdem wie die Kontonummern vergeben werden und wieviele Kunden die Bank hat, vielleicht ein paar tausend zu eins. Möglich ist es aber.
Mit diesen Betrugsmaschen kenne ich mich nicht aus. Ich frage mich aber gerade wie das gehen soll. Ich bekomme Summe X auf mein Konto gutgeschrieben. Nun will der Absender das Geld wiederhaben. Wie kontaktiert er mich denn? Bekomme ich plötzlich eine Mail, ist da natürlich irgendetwas faul, woher soll er die schließlich haben? Bekomme ich jedoch keine Nachricht bin ich vermutlich verpflichtet irgendwann bei der Bank bescheidzusagen, dass sich da auf meinem Konto Geld befindet, welches nicht mir gehört.
Wenn ich Geld auf der Straße finde, muss ich es schließlich auch beim Fundbüro melden. Unabhängig davon, ob das Geld der, der es verloren hat, vermisst. Warum sollte es für Geld, welches ich auf meinem Konto gefunden habe anders sein? Vermutlich dürfte ich damit auch nicht allzu lange warten. Mein Eigentum würde es rechtlich sowieso nicht, bzw. erst nach Ablauf irgendwelcher Verjährungsfristen. Verwerflich bliebe es allemal.
Gruß kio
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am 07.05.2024 21:33
@Kio schrieb:
@Silver_Wolf schrieb:Bei der IBAN gibt es praktisch keine Zahlendreher.
Das ist doch eine bekannte Betrugsmasche.
Man sendet dir gestohlenes Geld von einem gehackten Konto und bittet dann um Rücküberweisung auf ein anderes Konto.
Allerdings ist der Betrag auffällig gering.
Trotzdem - einfach nichts machen und abwarten.
Mit sehr unwahrscheinlich kann ich leben. Je nachdem wie die Kontonummern vergeben werden und wieviele Kunden die Bank hat, vielleicht ein paar tausend zu eins. Möglich ist es aber.
Mit diesen Betrugsmaschen kenne ich mich nicht aus. Ich frage mich aber gerade wie das gehen soll. Ich bekomme Summe X auf mein Konto gutgeschrieben. Nun will der Absender das Geld wiederhaben. Wie kontaktiert er mich denn? Bekomme ich plötzlich eine Mail, ist da natürlich irgendetwas faul, woher soll er die schließlich haben? Bekomme ich jedoch keine Nachricht bin ich vermutlich verpflichtet irgendwann bei der Bank bescheidzusagen, dass sich da auf meinem Konto Geld befindet, welches nicht mir gehört.
Wenn ich Geld auf der Straße finde, muss ich es schließlich auch beim Fundbüro melden. Unabhängig davon, ob das Geld der, der es verloren hat, vermisst. Warum sollte es für Geld, welches ich auf meinem Konto gefunden habe anders sein? Vermutlich dürfte ich damit auch nicht allzu lange warten. Mein Eigentum würde es rechtlich sowieso nicht, bzw. erst nach Ablauf irgendwelcher Verjährungsfristen. Verwerflich bliebe es allemal.
Gruß kio
Wenn der Betrüger deine IBAN kennt dann hat er vermutlich auch deine E-Mail-Adresse.
Aber egal, auch wenn mir jemand aus Versehen mal 10 Mio überweisen sollte.
Dann soll seine Bank das zurück fordern und ich unterschreibe das.
Aber selbst irgendwo hin überweisen? No Way!
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am 07.05.2024 21:49
@Silver_Wolf schrieb:Wenn der Betrüger deine IBAN kennt dann hat er vermutlich auch deine E-Mail-Adresse.
Aber egal, auch wenn mir jemand aus Versehen mal 10 Mio überweisen sollte.
Dann soll seine Bank das zurück fordern und ich unterschreibe das.
Aber selbst irgendwo hin überweisen? No Way!
Nichts anderes habe ich geschrieben. Bekomme ich eine Mail, ist da was faul, dann schreibe ich zurück, das es über die Bank zurückgefordert werden kann.
Aber welche Räder geraten da in Bewegung? Nehmen wir deinen Fall, also das der Betrag von einem gehackten Konto an dich überwiesen wird. Dann wird der Inhaber des gehackten Kontos nicht friedlich das Geld zurückverlangen, sondern vermutlich den Zugriff anzeigen. Da kommt dann natürlich heraus, dass das Geld auf dein Konto überwiesen wurde. Das alles kann ein paar Tage oder Wochen dauern und du hast in der ganzen Zeit nicht bei der Bank bescheid gesagt, das da was nicht in Ordnung ist.
Du hast also geklautes Geld auf deinem Konto und tust so, als wenn alles in Ordnung wäre. Das ist sicher ein Kündigungsgrund, ziemlich sicher sogar.
Gruß kio
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am 08.05.2024 08:15
Wenn du Nichts unternimmst, wäre das ja quasi Unterschlagung. Auf keinen Fall auf Emails eingehen, sondern dich an deine Bank wenden und das Geld zurückschicken.
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am 08.05.2024 08:54
Nein, das ist es nicht. Es wäre eine "ungerechtfertigte Bereicherung" und du musst es auf Anforderung zurück geben, wenn du dich nicht "entreichert" hast.
Wenn du alles ausgibst und nichts mehr hast, bist du zwar rechtlich wahrscheinlich auf der sicheren Seite, aber Karma kostet es trotzdem ;).
Eine Unterschlagung wäre, wenn du etwas behältst, was man bewusst dir gegeben hat, mit dem Auftrag es weiter- oder zurück zugeben, du es aber behalten hast.
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am 08.05.2024 09:15
@Kio schrieb:... Da kommt dann natürlich heraus, dass das Geld auf dein Konto überwiesen wurde. Das alles kann ein paar Tage oder Wochen dauern und du hast in der ganzen Zeit nicht bei der Bank bescheid gesagt, das da was nicht in Ordnung ist.Du hast also geklautes Geld auf deinem Konto und tust so, als wenn alles in Ordnung wäre. Das ist sicher ein Kündigungsgrund, ziemlich sicher sogar.
Gruß kio
Nein, ist es nicht.
Du bist nämlich nicht verpflichtet die Buchungen auf deinem Konto zu prüfen.
Sinnvoll und nötig wäre es, aber es ist keine Pflicht.
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am 08.05.2024 10:05
@Morgenmond schrieb:
@Kio schrieb:... Da kommt dann natürlich heraus, dass das Geld auf dein Konto überwiesen wurde. Das alles kann ein paar Tage oder Wochen dauern und du hast in der ganzen Zeit nicht bei der Bank bescheid gesagt, das da was nicht in Ordnung ist.Du hast also geklautes Geld auf deinem Konto und tust so, als wenn alles in Ordnung wäre. Das ist sicher ein Kündigungsgrund, ziemlich sicher sogar.
Gruß kio
Nein, ist es nicht.
Du bist nämlich nicht verpflichtet die Buchungen auf deinem Konto zu prüfen.
Sinnvoll und nötig wäre es, aber es ist keine Pflicht.
Ach so, wenn ich dann mal Geldwäsche betreiben möchte, sage ich einfach: "Tut mir leid, ich habe die Umsätze nicht geprüft, weiß ich doch nicht, wo die 100.000 Euro herkommen. Deswegen wollt ihr mir doch wohl nicht das Konto kündigen"
Es kann ja sein, das du nicht verpflichtet bist, die Umsätze zu überprüfen, dass heißt aber nicht, dass keine Konsequenzen folgen. Da keine Begründung für eine Kündigung vorgelegt werden muß und wir hier ja schon oft genug von scheinbar grundlosen Kündigungen gehört haben, kann ich mir gut vorstellen, was dabei herauskommt.
Dann wird hier immer darauf hingewiesen, das man regelmäßig seine Postbox prüfen sollte, ob da irgendwelche wichtigen Dokumente vorhanden sind, die beachtet werden müssen, weil ein Nichtbeachten zu einer Kündigung führen könnte. Das gilt doch vermutlich auch für die Umsätze. Wie also soll mich das Recht, die Umsätze nicht prüfen zu müssen (das ist kein Verbot, sie prüfen zu dürfen), vor einer Kündigung schützen?
Gruß kio
08.05.2024 10:32 - bearbeitet 08.05.2024 10:43
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08.05.2024 10:32 - bearbeitet 08.05.2024 10:43
@Kio schrieb:
Wie also soll mich das Recht, die Umsätze nicht prüfen zu müssen (das ist kein Verbot, sie prüfen zu dürfen), vor einer Kündigung schützen?
Nichts schützt dich vor einer Kündigung. Ganz egal, ob du Geld erhalten hast oder nicht, ob du es der Bank meldest oder nicht, ob der Sachbearbeiter einen schlechten Tag hat oder du einfach das Konto gar nicht mehr nutzt. Die Bank kann und darf dir immer kündigen ohne Angabe von Gründen 🤷
Zur allgemeinen Sachlage noch ein bisschen was zum Lesen:
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am 08.05.2024 10:44
@Crazyalex schrieb:Mach Dir keinen Stress: Wenn Du das Problemchen schriftlich an die Comdirect weitergeleitet hast nimmt das auch seinen Weg.
Es ist ja nichts was jetzt irgendwie extrem eilig wäre - das kannst Du mit einer entsprechenden Ruhe und Gelassenheit abwarten.
Gruß Crazyalex
Dem stimme ich zu.
Ich halte es durchaus für möglich, dass hier keine krummen Dinge laufen, sondern Emils Großeltern einfach einen Fehler bei der IBAN gemacht haben.
Die Comdirect wurde per Email über den Vorgang informiert, jetzt reicht abwarten und Tee trinken (oder ein anderes Getränk der Wahl).
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am 08.05.2024 10:46
Hm, irgendwie scheine ich mich unklar auszudrücken. Ich sage doch genau das. Da die Bank immer kündigen darf, ist es nicht besonders geschickt, Zahlungseingänge unbekannter Herkunft einfach zu ignorieren und abzuwarten. Wenn ich Bank wäre und da gibt es einen Kunden, der von einem gehackten Konto Geld bekommen hat und diesen Zahlungseingang ignoriert, also objektiv betrachtet erst einmal so tut, als wenn alles nach Plan läuft, nun, da gab es schon geringere "Vergehen", die zu Kündigungen geführt haben.
Gruß kio

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