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am 09.02.2020 09:29
...ich bin kein Könner
...ich stelle nur Kaufentscheidungen - teils punktgenau rein -
...mehr nicht
...ich warte dann auf Kommentare
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am 09.02.2020 12:50
Eigentlich bin ich eher ein stiller Beobachter und finde die Kommentare hier echt klasse und auch ausgewogen. @Noxx finde ich als "Gegenpol" zu @nmh höchst interessant, und der Lerneffekt ist sehr wohl gegeben. Das Risiko mit schnellen Gewinnen (und auch Verlusten) ist halt auch attraktiv. Auch wenn ich die politischen Exkurse von @Noxx nicht unbedingt teile, so kann man doch wirklich beide "mögen".
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am 09.02.2020 15:31
@Clubfan :
Wer @Noxx oder mich persönlich kennt, kann eigentlich keinen von uns beiden "mögen". Trotzdem vielen Dank für Dein Feedback.
Nein, keine Gegenpole. Beide, @Noxx und ich, sind sehr erfahrene und überaus erfolgreiche Börsianer, eben mit unterschiedlicher Strategie. Wobei auch das nicht ganz stimmt: Auch ich habe ganz viele unterbewertete Turnaround-Werte in meinem Depots. Weil aber diese Strategie für mich nicht so gut funktioniert wie die Trendfolge, berichte ich der Community vor allem über die Trendaktien.
Eines eint @Noxx und mich aber wirklich: Wir meckern hier nie über andere, sondern machen konstruktive Aktienvorschläge und geben Tipps.
Schönen Sonntag an alle
nmh
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am 09.02.2020 15:50
@nmh:
Vielen Dank für Deine Antwort, man muß ja nicht immer gleich von "Liebe" sprechen.
Ja, die Trendfolge gefällt mir ebenfalls besser, auch wenn man dies erst nach einem schmerzlichen Lernprozeß wirklich versteht, weil ja jeder irgendwie an seine persönliche und hochgeheime Glücksaktie glaubt, davon profitiert ja schließlich auch der Markt. Im Allzeithoch zu kaufen, widerstrebt einem irgendwie.
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am 09.02.2020 15:51
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am 10.02.2020 09:27
Damit Ihr nicht aus der Übung kommt, im Folgenden ein gesellschadftspolitischer Seitensprung (=Seitensprünge sind übrigens die Sprünge, die den normalen Sprung beleben)
Wir leben in einer Zeit zunehmenden Spießertums, heute nennt man das Spießertums political correctness, Dieter Nuhr bringt es in einem Interview mit der wichtigsten Schweizer Zeitung auf den Punkt, Zitat:
Es war eigentlich ein harmloser Witz, den der deutsche Kabarettist Dieter Nuhr vor nicht allzu langer Zeit über Greta Thunberg gemacht hat. Normalerweise würde man darüber lachen. Aber die derzeitige öffentliche Empfindlichkeit gegenüber Satire ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass wir nicht in normalen Zeiten leben: Über Dieter Nuhr brach – nicht zum ersten Mal – auf den sozialen Plattformen ein Sturm der Entrüstung herein. Im Gespräch mit der NZZ erklärt Deutschlands derzeit erfolgreichster wie meistgehasster Satiriker, welche Auswirkungen ein gesellschaftliches Denken hat, das Zuspitzungen oder Ironisierung nicht mehr als ein Merkmal künstlerischer Freiheit erkennt.
«Das Klima ist totalitärer geworden», gibt Dieter Nuhr hinsichtlich einer deutschen Befindlichkeit zu bedenken, die von «wachsender Humorlosigkeit» geprägt sei. Auch er reagiere darauf, indem er präziser formuliere: «Das ist schon sozusagen die erste Kastration des Humors», sagt Nuhr. Dass ihm die Linke vorwerfe, er sei rechts, habe die Funktion, «eine unbequeme Stimme mundtot zu machen». Solche Etikettierung ziele darauf ab, jemanden «zu entehren, damit auf seine Argumente nicht mehr gehört wird», so der Kabarettist.
Humor habe nun aber eben «mit Anspruch und Wirklichkeit zu tun, mit dem Scheitern von einfachen Erklärungen». In mangelnder Toleranz unterscheide sich indes die Linke kaum von Rechten. Bei der Forderung nach Meinungsfreiheit gehe es ihr «in den meisten Fällen nur um die Freiheit der eigenen Meinung», sagt Nuhr. Er kann als einstiges Gründungsmitglied der Grünen Partei «gar nicht begreifen, warum die Grünen bei uns immer noch als liberale Partei wahrgenommen werden», weil es diese Partei sei, die am meisten versuche, «durch Verbote politisch zu lenken». Was ihn am deutschen Diskurs am meisten störe «und was die Deutschen an sich selber wirklich nicht wahrnehmen, ist diese Unterteilung in Gut und Böse». Die «funktioniert immer noch unfassbar gut», so Dieter Nuhr, der aufgrund seiner konservativen Haltung mittlerweile als Fremdkörper in der ARD gilt.
Grund zum Aufgeben sei das alles nicht, im Gegenteil: Man solle nicht unterschätzen, «wie sehr der Gegenwind auch Antrieb ist», erklärt der Kabarettist.
Feuilleton, Seite 31
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am 10.02.2020 09:59
Man sollte Kabarettisten nicht überbewerten, zumal Dieter Nuhr ja weiterhin senden darf. Nur sollte unsere Demokratie nicht zur Disposition stehen, jeder sollte seine Meinung sagen dürfen, ohne Angst vor Konsequenzen. Ágnes Heller hat einmal sinngemäß gesagt, sie weiß, daß es kein System gibt, das wirklich gerecht ist, aber sie möchte in einer Gesellschaft leben, wo man dieses Unrecht ungestraft benennen darf. Ignorieren der "Political Correctness" führt dann zu Zuständen wie in den USA oder England. Und wer will dies wirklich?! Toleranz ist eine der Grundvoraussetzungen einer Demokratie, sonst wird das nix. Oder einfacher ausgedrückt, lieber Greta als Donald.
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10.02.2020 10:12 - bearbeitet 10.02.2020 10:13
Ich bin dagegen, hier politische Diskussionen zu führen, möchte aber trotzdem dem @Clubfan zustimmen.
Wenn einem als "Kabarettist" nicht anderes einfällt, macht man sich halt über kleine Mädchen lustig. Finde ich nicht so schön.
Niemand verbietet in Deutschland niemandem den Mund (doppelte bayrische Verneinung). Solange keine Gesetze verletzt werden (Beispiel Volksverhetzung, Beleidigung, Verleumdung) darf jeder alles sagen, was er möchte.
Political Correctness trägt zu einem höflichen Umgang miteinander bei. Daran ist nichts falsches.
nmh
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am 10.02.2020 10:19
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am 10.02.2020 10:20
Ja, es ist richtig, Politik hat hier keine wirkliche Berechtigung. Und stört den Frieden. Aber man lässt sich halt doch immer wieder hinreißen, weil sich eben doch etwas langsam, aber sicher, zum Negativen verändern "tut". Kommt nicht wieder vor.

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