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Dual Momentum by Gray Antonacci
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am 04.12.2019 15:27
@HaBe Kommt drauf an wie viele Kugeln drin sind 😜
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am 04.12.2019 15:31
Das frage ich mich auch. Es heißt DUAL und setzt auf DREI ETFs
04.12.2019 17:33 - bearbeitet 04.12.2019 17:34
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04.12.2019 17:33 - bearbeitet 04.12.2019 17:34
@TeePee schrieb:
@Chrissel schrieb:und wenn dann ein Crash kommt dann kann ich doch auch einfach alles verkaufen (oder habe es sowieso mit Stop-Loss abgesichert).
Dann habe ich mir aber die Ganzen Gebühren gespart und bin abgesichert vor einem Crash.
Du hast noch keinen Crash mitgemacht, stimmt's?
Mir gehts darum das in der Strategie die umschichtung beim Crash angepriesen wird. Ich sage nur wenn das so einfach ist, kann ich das auch machen ohne nach einem striken Fahrplan umzuschichten (hier in Bonds).
Und nein "zum Glück" noch nicht. ^^
Aber wieso sollte bei nem Crash nicht mein Stop Loss greifen?
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am 04.12.2019 19:29
Die Firma in der ich arbeite bietet ein Produkt an, dessen Ansatz sich daran orientiert, dennoch anders ist. Es handelt sich um ein Produkt für eine private Rentenversicherung. Dort werden vier Anlageklassen genutzt:
- Rohstoffe
- Immobilien
- Aktien
- Gold
Die Anlage erfolgt auch in Fonds, bzw. Indexfonds.
Die Zusammensetzung wird monatlich neu gewichtet, auf Grundlage der Performance der vorangegangenen 6 Monate:
-beste Performance 50%
-zweitbeste Performance 30%
-drittbeste Performance 20%
-schlechteste Performance 0%
Dort wird also breiter gefächert, dennoch bin ich persönlich kein Fan dieser Strategie. Weil man eben statistisch im Vergleich zum breiten Weltindex oft nicht besser abschneidet.
Allerdings ist es für einen Versicherer auch nicht so einfach, einen Indexfonds aufzulegen, die Gründe würden aber den Rahmen sprengen jetzt.
Für Privatanleger ist so eine Strategie meiner Ansicht nach nicht klug. Da halte ich es für sinnvoller einem aktiven Fondsmanager, dem ich vertraue und dessen Strategie ich gut finde mein Geld zu geben. Ich habe persönlich aber keinen einzigen im Depot (für Tipps immer gerne offen, aber oft ist es die Gebühr nicht wert finde ich).
Desshalb lieber: 1-2 ETFs als gute Basis fürs Depot. Wenn man möchte, kann man mit Einzelaktien versuchen noch eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Was aber natürlich auch einen Bremsklotz für das Depot darstellen könnte, wenn die Einzelaktien enttäuschen. Getreu dem Motto von @nmh (habe ich vor Monaten oder Jahren glaube ich mal gelesen): Ich bin mein eigener Fonds.
Allen mitlesern einen angenehmen Abend! 🙂
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am 04.12.2019 19:42
@Chrissel schrieb:Und nein "zum Glück" noch nicht. ^^
Aber wieso sollte bei nem Crash nicht mein Stop Loss greifen?
Dann sei froh. Selbstverständlich greift Dein Stop Loss auch bei einem (echten) Crash. Die Frage ist nur, zu welchem Kurs.
Dein "Dann kann ich doch auch einfach alles verkaufen" klang halt so ein wenig schulterzuckend und entspannt. Sei Dir sicher, bei einem (echten) Crash ist nichts einfach oder entspannt. Da herrscht Panik. Und na klar, Du kannst selbstverständlich alles verkaufen, aber glaube mir, die Gebühren sind dann das, was Dich am wenigsten beschäftigt.
Damit das nicht falsch rüberkommt, ich will Dich nicht beunruhigen, warum auch, aber so ein Crash ist eben tatsächlich ziemlich unangenehm
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am 04.12.2019 21:14
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am 05.12.2019 00:50
@TeePee schrieb:
@Chrissel schrieb:Und nein "zum Glück" noch nicht. ^^
Aber wieso sollte bei nem Crash nicht mein Stop Loss greifen?
Dann sei froh. Selbstverständlich greift Dein Stop Loss auch bei einem (echten) Crash. Die Frage ist nur, zu welchem Kurs.
Dein "Dann kann ich doch auch einfach alles verkaufen" klang halt so ein wenig schulterzuckend und entspannt. Sei Dir sicher, bei einem (echten) Crash ist nichts einfach oder entspannt. Da herrscht Panik. Und na klar, Du kannst selbstverständlich alles verkaufen, aber glaube mir, die Gebühren sind dann das, was Dich am wenigsten beschäftigt.
Damit das nicht falsch rüberkommt, ich will Dich nicht beunruhigen, warum auch, aber so ein Crash ist eben tatsächlich ziemlich unangenehm
Der einzige Trost beim Crash bleibt, es geht allen **piep**. ^^ Geteiltes Leid und so.
Ich hoffe ja, dass wenn er kommt, das es in sovielen Jahren passiert, dass meine Aktien/ETFs bis dahin soweit im Plus sind, dass auch der Stop-Loss weit überm Einkaufspreis ist.
Das hört sich ein wenig so an, als würdest du nicht bei einem crash verkaufen? Sondern ihn aussitzen? Oder ist da so eine Pauschalaussage garnicht möglich?
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am 05.12.2019 07:36
@Chrissel schrieb:
Das hört sich ein wenig so an, als würdest du nicht bei einem crash verkaufen? Sondern ihn aussitzen? Oder ist da so eine Pauschalaussage garnicht möglich?
Nee, da kann ich so pauschal tatsächlich nicht sagen. Da ich aber quasi für alle Werte - zumindest für die Aktien - Stop Loss-Orders festgelegt habe, vermute ich, dass meine Entscheidungsfreiheit im Fall der Fälle relativ beschränkt sein dürfte.
Am besten wäre natürlich, kurz vorher zu verkaufen und dann am Boden wieder einzusammeln. Das Blöde ist halt, dass man beide Zeitpunkte erst im Nachhinein erkennt - schlimmer noch, selbst den Crash erkennt man ja erst so richtig, wenn das Ding schon zu einem großen Teil durch ist. Hoffen wir einfach darauf, dass er sich noch ein bisschen Zeit lässt
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am 05.12.2019 07:59
@Chrissel schrieb:Ich hoffe ja, dass wenn er kommt, das es in sovielen Jahren passiert, dass meine Aktien/ETFs bis dahin soweit im Plus sind, dass auch der Stop-Loss weit überm Einkaufspreis ist.
Wobei es insgesamt natürlich besser ist wenn er möglichst am Anfang der Investorenkarriere kommt. Vorausgesetzt man lässt sich davon dann nicht verschrecken sondern macht unbeeindruckt weiter.
Relaistischerweise muss man wohl auch sagen, "er" ist das falsche Wort. Während des oft angestrebten 20-, 30- oder mehr-jährigen Anlagehorizonts für die Altersvorsorge hat man wohl mehrmals das Vergnügen.

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