am 05.09.2026 22:14
@infosearch schrieb:an alle, die da waren...
war doch ein gelungener Abend, den @nmh bestens organisiert hatte
wieder ein paar aus der Community persönlich kennengelernt und sehr interessante Gespräche geführt
freu mich schon auf`s nächste Mal
Wünsche allen weiterhin viel Erfolg!
Ja, defintiv. Sticktap an alle die da waren, @GetBetter @ae @nmh @infosearch @frustrierter @HarryAP haben in meiner Nähe gesessen,
an den zweiten Tisch habe ich es aufgrund eines in Konkurrenz stehenden Fahrplans der DB nicht mehr geschafft.
Vielleicht schafft es der nette Mitlesende der mir gegenüber saß ja doch noch zur Forenpremiere hier 😉
am 06.09.2026 08:36
@CurtisNewton schrieb:
@infosearch schrieb:an alle, die da waren...
war doch ein gelungener Abend, den @nmh bestens organisiert hatte
…
War super! Da wir schon dabei sind, auch auf diesem Wege noch einmal herzlichen Dank an @nmh und alle die da waren.
@CurtisNewton schrieb:,
an den zweiten Tisch habe ich es aufgrund eines in Konkurrenz stehenden Fahrplans der DB nicht mehr geschafft.
Ja die Uhr hatte es eilig und lief viel zu schnell.
Gruss ae
am 06.09.2026 09:32
Hallo @FD774, hallo Community,
danke für deinen wertvollen Beitrag. Anlegerinnen und Anleger, die rechtzeitig Barmittel aufgebaut haben, könnten schon mal für Montag eine hohe Volatilität einplanen:
Ich werde wohl eher kurzfristig dispoonieren und schauen, ob es einen kurzen Rücksetzer gibt, der sich für eine Call-Transaktion in einem Inlandswert eignet.
Liebe Grüße
Gluecksdrache
am 06.09.2026 10:15
Kann man machen, muss aber nicht. Langfristige Anleger müssen der politischen Entwicklung in Sachsen Anhalt keine allzu große Bedeutung beimessen.
Für das soziale Gefüge im Land und bundesweit ist die Lage dann wiederum anders zu bewerten.
Sachsen-Anhalt hat einen Anteil von 1,8% am Bundesweiten BIP. Deutschland ist mit ca. 24% am BIP der EU beteiligt und diese hat etwas zwischen 14 und 17% Anteil am globalem BIP.
Das zumindest die Zahlen welche ich auf die schnelle in der Suchmaschine gefunden habe.
Für mich kein Grund für eine Änderung meiner Investment Strategie
gruss ae
am 06.09.2026 11:12
@ae schrieb:Kann man machen, muss aber nicht. Langfristige Anleger müssen der politischen Entwicklung in Sachsen Anhalt keine allzu große Bedeutung beimessen.
Für das soziale Gefüge im Land und bundesweit ist die Lage dann wiederum anders zu bewerten.
Sachsen-Anhalt hat einen Anteil von 1,8% am Bundesweiten BIP. Deutschland ist mit ca. 24% am BIP der EU beteiligt und diese hat etwas zwischen 14 und 17% Anteil am globalem BIP.
Das zumindest die Zahlen welche ich auf die schnelle in der Suchmaschine gefunden habe.
Für mich kein Grund für eine Änderung meiner Investment Strategie
gruss ae
Wenn die Blauen Welle weiterläuft, dürfte nicht nur das soziale Gefüge leiden, sondern auch die Wirtschaft an die Wand gefahren werden. Nach dem Motto "Rückwärtsgang immer, vorwärts nimmer!"
Die Eckpunkte zum Steuer-/Wirtschaftsprogramm.
Das Wirtschaftsprogramm der AfD fokussiert sich auf Protektionismus, Steuersenkungen und eine Abkehr von der europäischen Wirtschaftspolitik. Kernpunkte sind der Austritt aus dem Euro, die Stärkung fossiler Energieträger.
Aus der Zeit:
Ein Wahlsieg der AfD hätte einer Studie zufolge schwere Konsequenzen für die deutsche Volkswirtschaft. 690 Milliarden Euro Einbußen bei der Bruttowertschöpfung. 2,5 Millionen Arbeitsplätze, die verloren gingen. Krankenhäuser ohne Ärzte und Pflegekräfte. Ein Staat, der zahlungsunfähig wäre, weil 181 Milliarden Euro Steuereinnahmen fehlten.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)
Einführung eines einheitlichen Ertragssteuersatzes von 25 % für alle Einkommen, egal ob Unternehmer, Arbeitnehmer oder Selbstständige.
Wer profitiert?
Maßnahmen kämen bei den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung an – nicht bei der „großen Mehrheit“, wie Weidel behauptet. Der Grund ist simpel: Hohe Einkommen profitieren deutlich stärker von der allgemeinen Steuersenkung auf 25 Prozent als niedrige.
am 06.09.2026 21:28
@Klimaaprima schrieb:
Die Eckpunkte zum Steuer-/Wirtschaftsprogramm.
Das Wirtschaftsprogramm der AfD fokussiert sich auf Protektionismus, Steuersenkungen und eine Abkehr von der europäischen Wirtschaftspolitik. Kernpunkte sind der Austritt aus dem Euro, die Stärkung fossiler Energieträger.
Aus der Zeit:
Ein Wahlsieg der AfD hätte einer Studie zufolge schwere Konsequenzen für die deutsche Volkswirtschaft. 690 Milliarden Euro Einbußen bei der Bruttowertschöpfung. 2,5 Millionen Arbeitsplätze, die verloren gingen. Krankenhäuser ohne Ärzte und Pflegekräfte. Ein Staat, der zahlungsunfähig wäre, weil 181 Milliarden Euro Steuereinnahmen fehlten.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)
Einführung eines einheitlichen Ertragssteuersatzes von 25 % für alle Einkommen, egal ob Unternehmer, Arbeitnehmer oder Selbstständige.
Wer profitiert?Maßnahmen kämen bei den reichsten zehn Prozent der Bevölkerung an – nicht bei der „großen Mehrheit“, wie Weidel behauptet. Der Grund ist simpel: Hohe Einkommen profitieren deutlich stärker von der allgemeinen Steuersenkung auf 25 Prozent als niedrige.
Da gibts doch einen in der westlichen Hemisphäre der ähnlich drauf ist, mir fällt der Name gerade nicht ein, irgendwas mit einer Ente glaube ich 😉
am 08.09.2026 20:04
DWS nennt sich ab sofort wieder Deutsche Asset Management. So hieß man vor dem Börsengang 2018 schon mal, hat dann aber beschlossen dass der Name Deutsche Asset Management nicht fesch genug ist für eine AG. Jetzt hat man beschlossen dass der Name DWS den Ruf der Exzellenz in Deutschland nicht ausreichend betont und möchte mehr Nähe zur Deutschen Bank herstellen. Allerdings hat man dann doch wieder keine Lust das registrierte Unternehmen umzubennen und ändert nur den Markennamen.
Wenn Unternehmen anfangen sich mit solchen Dingen zu beschäftigen ist das meistens ein ganz tolles Zeichen.
am 08.09.2026 21:09
am 12.09.2026 11:06
Laut Reuters will Nvidia beim Börsengang von Anthropic mit 10 Mrd. USD als Ankerinvestor mitmachen.
Damit sichert Jensen (Jen-Hsun) Huang Absätze bei einem Großabnehmer seiner Produkte.
Ob die Summe gerechtfertigt ist wage ich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall setzt der Konzern seine Strategie damit fort und hat krakenmässig gefühlt überall seine Finger drin
gruss ae