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Dauerauftrag am Ultimo

User0815
Autor ★★
13 Beiträge

Es besteht leider nur die Möglichkeit ein festes Datum für Daueraufträge einzugeben (z.B. ab 30.09.2016) und nicht die Möglichkeit festzulegen, dass am Monatsletzten gebucht werden soll. Dies führte bei mir dazu, dass ein Dauerauftrag der am 30. jeden Monats ausgeführt werden soll, im Juli 2016 nicht ausgeführt wurde (der 30. fiel auf einen Samstag), sondern erst am 01.08.2016. Beim Anlegen von Daueraufträgen sollte die Möglichkeit geschaffen werden, den letzten Wochentag im Monat auswählen zu können.

BTW: Was passiert im Februar?

90 ANTWORTEN

Crazyalex
Legende
8.605 Beiträge

@Silver_Wolf  schrieb:

Wo kostet es etwas ein paar tausend Euro auf dem Giro oder einem anderen Konto liegen zu lassen?


Opportunitätskosten...

 

Gruß Crazyalex


An alle Neueinsteiger: Appell an alle Neueinsteiger und Interessenten.
ETF-Anfänger: Bitte intensiv durcharbeiten... ETF-FAQ. .................Danke!

nikipore
Autor ★
14 Beiträge

Nun, sagen wir €4000 mehr dauerhaft auf dem Girokonto, weil Du die Spitzen nicht ausgemanagt hast.

 

Opportunitätskosten:

- 1y Festgeld 2% macht €80 p.a.

- erwartete Rendite ETF 7% €280 p.a.

- Konto ¼ der Zeit im Minus mit 8% im Jahr (weil Du‘s doch nicht hast liegen lassen) €80 p.a.

 

Das ist jetzt aber wirklich OT, außer dass es den Nutzen guter Liquisteuerung (hat nichts mit Solvenz=Reserven zu tun) unterstreicht, der durch smartere Daueraufträge vereinfacht würde.

Silver_Wolf
Legende
4.657 Beiträge

Verstehe ich nicht.

Eine Reserve für Notfälle kann ich nicht fest anlegen und damit Rendite machen.

Bestenfalls aktuell 0,6% für Tagesgeld, aber für ein extra Gehalt sind das doch Peanuts.

nikipore
Autor ★
14 Beiträge

Ich spreche nicht von der Reserve für Notfälle, sondern vom Unterschied zwischen einem schlecht und einem gut (=knapp) justierten Liquiditätssockel.

 

Und dann gibt es Reserve für Notfälle so und so, solange sie nur liquide ist und groß genug. Hältst Du die Reserve größtenteils in ETF (genauso liquide wie Tagesgeld), muss sie wegen der Volatilität höher (bezogen auf was Du „sicher“ als Notgroschen haben willst) sein als in Tagesgeld. Und schon sind die Opportunitätskosten höher.

Silver_Wolf
Legende
4.657 Beiträge

Der Notgroschen ist natürlich Tagesgeld und keine Wertpapiere.

Das wäre doch Unfug.   😞

nikipore
Autor ★
14 Beiträge

Liquiditätssockel klar? Der ist immer teuer, weil er langfristig (eben nicht liquide) angelegt werden kann, weil er nur Waste im Lean-Sinne ist.

 

Notgroschen: Definiere Deine Anforderungen an Notgroschen, dann überlege Dir, wie der richtig aufgesetzt ist. Zuviel (ich sage nicht nichts)  in Tagesgeld ist möglicherweise auch Unfug.

 

Welche Mittel willst Du als Notgroschen halten? Für ein neues Auto (20-50k)? Für eine neue Küche (10-20k)? Für einen neuen Kühlschrank (1k)?

 

Wenn Du einige 100k in liquiden Wertpapieren hast, dann vielleicht doch nur den Kühlschrank oder auch fünf. Welche Not soll passieren, dass das Depot nicht die neue Küche oder (bei noch mehr 100k) das Auto wegsteckt?

 

Auch die oft beschworene Regel mit 3 Nettogehältern ist nur bedingt sinnvoll, wenn die Gehälter nur hoch genug sind. Die Opportunitätskosten für Barmittel sind da einfach zu hoch.

Silver_Wolf
Legende
4.657 Beiträge

Die angeblichen "Opportunitätskosten" sind BS für mich.   🙂

 

nikipore
Autor ★
14 Beiträge

Also doch noch Liquiditätssockel.

 

Nun: Sagen wir, jeden Monat kommen 5k rein und 5k gehen raus. Im Worst Case gibst Du erst die 5k aus und dann kommen die 5k, dass Du zum Monatsende glatt bist.

 

Nun geht das auch andersherum, schon hast Du 5k freigesetzt, die Du jetzt nicht mehr brauchst und die rein gar nichts mit Notgroschen zu tun haben.

 

Habe das 2x erlebt.

 

1. Während der Doktorandenzeit, als NRW wegen knapper Kassen die Gehaltszahlung vom Monatsersten auf den 15. und dann auf den Ultimo verlegt hat.

 

2. Während des Immobilienkaufs, wo's eng war und liquide Mittel frei wurden durch Schieben von neuen monatlichen Ausgaben hinter den Zahltag des Gehalts und möglichst alles über Kreditkarte zahlen (volle Zahlung, also keine Kreditzinsen, aber liquiditätswirksam erst 1-2 Monate nach der Transaktion).

 

1 lief gegen mich (war da auch eher nicht solvent), 2 für mich (war da schon solvent, aber Refi wäre teuer gewesen, ca. 4-7%). Der Unterschied ist enorm (Größenordnung 1 Monatsgehalt mal Refikosten oder entgangener Anlageertrag), und der Effekt dauerhaft, wenn’s frei ist.

 

Kein BS. Selbst Banker glauben das ihren Treasurern oft nicht.

Silver_Wolf
Legende
4.657 Beiträge

Ich kann nichts davon nachvollziehen.

 

nikipore
Autor ★
14 Beiträge

 

Ok für mich. Lass Dein Geld rumliegen. Ein schlankes Barkonto (Giro/Tagesgeld) nie im Minus ist ein gutes Konto und ist über die Jahre auch gut fürs Vermögen, wenn Du das Geld anlegst und nicht konsumierst.

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