am 06.03.2026 14:26
BNP PARIBAS, J.P. Morgan und Berenberg fungieren als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners. COMMERZBANK, in Kooperation mit ODDO BHF, und UniCredit sind zusätzliche Joint Bookrunners. Rothschild & Co berät STAR Capital und VINCORION als Finanzberater.
am 20.03.2026 07:31
Guten Morgen
6 Mio. an Kapitaleinsatz wurde für die Privatanleger reserviert. Ein Witz. Das hätte ich ja fast alleine stemmen können...🤭😉
Denn der Privatanleger, die bei Konsortialbanken Aufträge für den Erwerb von Aktien
abgegeben hatten, erhielten insgesamt 358310 Aktien. Diese Anzahl
entspricht rund 2,5 % des gesamten Platzierungsvolumens.
Ob systemische Überlegung dahinter stehen, weiß ich nicht. Zumindestend wird sich ein Verkauf für den Privatanleger kaum lohnen. Die Aktien bleiben als Resteposten liegen. Im Grunde müsste er nachkaufen.
Der Finanzinvestors Star Capital verkauft seine Aktien zum Sechsfachen des damaligen Kaufpreises. Kapital erhält das Unternehmen selbst durch diesen Schritt nicht. Sogesehen gute Verkaufserlöse für Starkspital auch demnächst auf dem "BörsenPakett". Und die Gebühren vom Kleinsnleger werden sich für die Konsortialbanken rechnen..... oder gibt jetzt auch eine Tiefpreis-Miniorder-Gebühr!?
am 20.03.2026 07:53
ich weiß jetzt echt nicht, ob ich mir den nächsten IPO (vlt. ja KDNS) überhaupt antue... Auch bei den Vincorion weiß ich jetzt nicht, ob ich aufstocken "möchte". Durch die aktuelle wirtschaftliche Situation ergeben sich durchaus (noch) bessere Chancen.. Schade um die investierte Zeit. Immerhin fand ich`s lustig hier in der community - bei den letzten IPO`s hab ich mich allein geärgert 😁
am 20.03.2026 09:19
WAHNSINN 🤡
19,30
WAHNSINN 🤑
am 20.03.2026 09:44
+/- 0 nach Gebühren 😂
am 20.03.2026 09:54
Rheinmetall am 18. Juni 1999 für 19,50€. In 25 Jahren haste den nächsten "Tenbagger" im Körbchen 😇
Aktuell reicht es nicht einmal für einen 🌮 oder🍺 nach Feierabend....
am 20.03.2026 10:10
Guten Morgen,
für einen Mini Frühschoppen würde es reichen.
3 Kölsch und ne halven Hahn 😁
Grüße
Daniel
am 20.03.2026 10:43
Ich denke mal das ist doch die klare Botschaft an die Kleinanleger "haltet euch da raus" und kauft regulär über die Börse wenn ihr mitspielen wollt.
20.03.2026 11:06 - bearbeitet 20.03.2026 11:07
20.03.2026 11:06 - bearbeitet 20.03.2026 11:07
Hallo @Klimaaprima, hallo Community,
danke für das Nachrechnen!
@Klimaaprima schrieb:Guten Morgen
6 Mio. an Kapitaleinsatz wurde für die Privatanleger reserviert. Ein Witz. Das hätte ich ja fast alleine stemmen können...🤭😉
Denn der Privatanleger, die bei Konsortialbanken Aufträge für den Erwerb von Aktien
abgegeben hatten, erhielten insgesamt 358310 Aktien. Diese Anzahl
entspricht rund 2,5 % des gesamten Platzierungsvolumens.
Ob systemische Überlegung dahinter stehen, weiß ich nicht. Zumindestend wird sich ein Verkauf für den Privatanleger kaum lohnen. Die Aktien bleiben als Resteposten liegen.
[...]
Ich fürchte fast, dass da einfach nur "Brain Drain" oder "Verlorengehen von Führungskräften" in andere Branchen dahintersteht. 😥 Wohl keine systemischen Überlegungen. Für das Nicht-Berücksichtigen einer breiten Zahl an Privatkund:innen (m/w/d) gibt es gar keinen Grund. Denn: Der bisherige Eigentümer hat ja noch ein "paar" Stücke und würde ebenso von einem Momentum profitieren wie die Erstzeichner.
Die "gemeinsamen Skontroführer" haben es schlichtweg verpasst sich zudem mit der Indexgewichtung zu befassen. Free Float und Börsenumsatz sind beliebte Kriterien dafür, dass eine Aktie dadurch bedeutungsvoller wird, dass diese in einen Index kommt. Und jeder, der einen Standardfonds replizieren muß... unter Kaufzwang gerät. Der Nachbar von @FakeAccount kommuniziert ja zudem seit Jahren: Wesentlich für die Kursentwicklung sei [u. a.] das tatsächliche Vorhandensein von Nachfrage und Angebot einer Aktie.
Dies wäre ein sehr wesentlicher Einflussfaktor auf den Kurs - würde ich das zusammenfassen. Chance verpasst, Wunden lecken, das nächste Mal besser machen.
Ich glaub die haben das schlichtweg übersehen. Dabei ist die Zuteilungsformel super einfach zu berechnen, zwei Stufen reichen. Die erste Stufe wäre - wie schon ausgeführt - eine Mindestanzahl, die einen sinnvollen Verkauf zulassen würde. Auch für den Kunden, der die teuerste Variante (Filialbank) hat. Ich denke mal an nicht kaufmännische Berufe, Belegschaftsaktionäre etc. wo es einfach zum guten Ton gehören würde, das zu kaufen.
Also für alle, die eine entsprechende Anzahl wollten: "Normale" Schwankung am Emissionstag solle ausreichen, um Gebühren und ein bisschen mehr zu decken. Also zwei Mal 25 Euro in der teuersten Variante (oder die Gebühren für die Einbuchung im Rahmenvertrag übernehmen). Wenn man dann davon ausgeht, dass Gebühren unter 3 Prozent sein sollen.
Wäre die Mindestzuteilung also für alle, die so viel zeichnen wollen: 98 Stück. Und damit sich das Unternehmen für eine spätere Kapitalerhöhung rüstet, bitte nicht so schief. Also 90 oder 100 Stück. Zudem gibt es ja meterweise wirtschaftswissenschaftliche Literatur, die eine positive Korrelation abnehmender Krankheitstage und Beteiligung am Unternehmen darstellt.
Diese erste Stufe Privatkunden wird von der Gesamtzahl abgezogen und für Fonds und institutionelle wird dann entsprechend gekürzt auf 90 oder 100 Stück immer + auf die übersteigende Zahl vielleicht 1:14 oder so.
Ich werde heute abend mal die Orderbücher der Börsenplätze durchgehen, glaube es wird nicht viel Volumen da sein.
Liebe Grüße
Gluecksdrache
am 20.03.2026 12:50
@Glücksdrache schrieb:Hallo @Klimaaprima, hallo Community,
Ich werde heute abend mal die Orderbücher der Börsenplätze durchgehen, glaube es wird nicht viel Volumen da sein.
Liebe Grüße
Gluecksdrache
Ja dann...wenn man nichts anderes zu tun hat...viel Spaß
Grüße
Daniel
Nur noch mit 3 Kölsch, ohne halven Hahn 🙂
am 21.03.2026 08:24
Bei mir waren es 4,96 Euro netto Erlös bei 179,90 Euro Kapitaleinsatz. Aber nur, weil ich gestern vormittags noch den Verkaufsknopf drückte.
Also sagen wir 4-5 Flaschen Augustiner Hell zu Biermarkt-Preisen.
Genau richtig, um sich den gestrigen rabenschwarzen Börsenfreitag schönzutrinken. 🍺
Gruß, Pramax