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Jahresrückblick Aktien
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am 20.12.2016 22:05
Ich mache gerade so eine Art Jahresrückblick und schaue mir mein Anlageverhalten an. Was habe ich gut gemacht? Was war mein größter Fehler? Was kann ich oder vielleicht andere daraus lernen?
Mein Megaknaller war der Kauf von Aeroflot. Die Aktie ging ab wie eine Rakete siehe hier https://kunde.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart.html?REQUESTED_REDIRECT=STOCK&ID_NOTATION=5033445...
hat aktuell immer noch ein KGV von unter 5 und eine Dividendenrendite von fast 8%.
Meine damalige Kaufüberlegung (Dez. 2014): Ich war genervt von Meldungen über die hohen Gehaltsforderungen der Piloten von Lufthansa, fand das ungerecht und dachte mir, Flugzeuge fliegen können andere auch. Russische Aktien waren damals sehr unter Druck wegen der Russlandsanktionen, Bei wikipedia erfuhr ich das Aeroflot eine sehr geringe Unfallquote hat. Da Russland über Öl verfügt ging ich davon aus, dass Aeroflot als staatsnaher Konzern bei Ölpreissteigerungen bei den Kerosinpreisen bessere Einkaufspreise erzielen können als zum Beispiel Lufthansa.
Ich werde die Aktien halten, nach jetzigem Stand zur Altersvorsorge.
Fazit: zu Niedrigstpreisen Aktien eines soliden Unternehmens kaufen mit einem Geschäftsmodell das ich einigermaßen verstehe.
- Tags:
- Aeroflot
31.12.2018 15:53 - bearbeitet 31.12.2018 15:54
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31.12.2018 15:53 - bearbeitet 31.12.2018 15:54
Jahresrückblicke find' ich gut, große Kommentare warum derjenige was falsch gemacht hat und gönnerische Verbesserungen weniger.
Meine Jahresrendite weiß ich momentan nicht, weil ich ab Sommer nach und nach 3/4 meiner Werte verkauft habe (+plusgut) , bis auf langschemelige Dividenden-Werte (+gut) aber leider zu langsam und zu zögerlich (-ungut).
Die durchschnittl. Rendite ist sicher irgendwo im unteren einstelligen Bereich, da erschwerend hinzukommt, dass ich nie meine gesamte Liquidität angelegt habe (1.Hj: -ungut, 2. Hj: +plusgut) also viel 0%-Rendite habe.
Mit ->Safran liege ich trotz Baisse bis jetzt 40% im Plus (+plusgut) aber bei Deutsche Post und vor allem ->Activision habe ich folgenden, s@ublöden Fehler gemacht:
Sich auf die satten +50% Steigerungen verlassen und nicht gemerkt, dass die auf dem absolut vorhersehbar absteigenden Ast waren. Klar, war ja noch nichts rot im Depot... jetzt schon. Gewinne zerrinnen lassen und auch noch Verluste zulassen. (-doppelplusungut) Wenigstens was gelernt (+gut)
Dank meinem Tutor-der-davon-nichts-weiß @Noxx reite ich jetzt ganz gemütlich die Short-Welle und habe nach einigen Blessuren mittlerweile schon alle meine Aktienverluste doppelt aufgefangen (+plusgut). Außerdem macht's Spaß. (+doppelplusgut)
Allen Communauten einen schönen Jahreswechsel und viel Gesundheit in 2019
hx.
(Prof. Dr. A. Celentano, Universität Mailand, 1967, Finanzprognostiker)
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am 31.12.2018 20:00
Auch für mich ist das Börsenjahr vorbei. In Zeugnissen soll man bekanntlich wohlwollend formulieren, daher sage ich: Es war ein gutes Jahr für Käufe … Paßte insofern, als ich (für meine Verhältnisse) viel Geld übrig hatte zum Sparen.
Folgendermaßen sah die Entwicklung meines Vermögens (entgegen dem Threadtitel nicht nur die Aktien) aus. Die Werte sind indexiert (100 = Jahresende 2017) und inflationsbereinigt.
Insgesamt bin ich also um real 11,2% reicher als vor einem Jahr. Klingt gut? Nun, der Haken versteckt sich in den Pfeilen. Die zeigen an (monatsweise und noch einmal zusammengefaßt für das ganze Jahr), wie viel „neues“ Geld ich hineingesteckt habe; die Spitze deutet dahin, wo mein Vermögen bei konstanten Kursen angekommen wäre, nämlich bei einem Plus von real 20,5%. Der Finanzwesir hatte neulich das schöne Bild von den Sparraten, die „verdampfen“ … Bei mir sind 9,3% des Ausgangsbestands verdampft.
Was war positiv? Die hohen Sparbeiträge hatte ich schon erwähnt. Ich habe auch die unterjährige Entwicklung genauer verfolgt – nur deshalb kann ich euch erstmals diese schöne aussagekräftige Grafik präsentieren. Und schließlich bin ich mit meinem Vorhaben vorangekommen, mein Depot umzubauen von überwiegend deutschen Einzelaktien zu einer besseren Diversifikation vor allem mit ETFs. Ich habe mir eine Ziel-Aufteilung definiert (überwiegend nach BIP gewichtete Wirtschaftsregionen Europa, Nordamerika, Pazifik, Schwellen- und Entwicklungsländer) und entsprechend verstärkt passende ETFs gekauft. So sieht’s derzeit aus:
Ja, weiterhin sehr europalastig, aber es war noch heftiger. 😉 Die Grafik enthält nur die Anlagen, bei denen ich die Aufteilung nachvollziehen und beeinflussen kann. Heißt z.B. nicht den Riester-Fondssparplan, der aus drei Dachfonds mit unzähligen Teilfonds besteht; deren Aufteilung müßte ich einzeln zusammenrechnen, und übermorgen könnte sie schon wieder ganz anders aussehen.
Damit wünsche ich euch einen guten Rutsch, und möge im Jahr 2019 vielleicht öfter mal auch etwas kondensieren statt nur verdampfen. 🙂
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01.01.2019 02:21 - bearbeitet 01.01.2019 02:21
Erster in 2019 ihr (Geld-) Säcke!!!
Viel Erfolg, viel Gesundheit, viel Spaß und wie wirken sich schweizer Dividenden auf ETFs aus, wenn man im außereuropäischen Ausland wohnt, einen Maltesischen Pass hat und regelmäßig zwischen Monacco und Mönchengladbach pendelt?
Haut rein!
hx
(Prof. Dr. A. Celentano, Universität Mailand, 1967, Finanzprognostiker)
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am 01.01.2019 11:32
@haxo und alle anderen, die den Jahreswechsel überlebt haben:
Gutes neues Jahr! Hühü, Stößchen! *Plinnnng!*
nmh
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am 01.01.2019 11:57
@haxo schrieb:
Erster in 2019 ihr (Geld-) Säcke!!!
Viel Erfolg, viel Gesundheit, viel Spaß und wie wirken sich schweizer Dividenden auf ETFs aus, wenn man im außereuropäischen Ausland wohnt, einen Maltesischen Pass hat und regelmäßig zwischen Monacco und Mönchengladbach pendelt? ............
Haut rein!
hx
......und dann auch noch einen Namen trägt der nach etwas essbarem klingt
...und, es geht schon wieder los
Euch alles gute, und noch erfolgreichere Geschäfte wie `18
32°
hhh
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am 01.01.2019 12:00
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am 31.12.2019 16:15
Hallo zusammen,
auch dieses Jahr gibts wieder einen Rückblick:
Meine Renditen sind alle mit Portfolio Performance berechnet. Die Jahresrendite des Gesamtportfolios (also mit allen Konten und Wertpapieren) liegt bei 15,87 %. Die Rendite meines reinen Einzelaktienportfolios liegt bei 25,09 %.
Top-Performer war dieses Jahr Gazprom mit +105,59 %. Wahnsinn, leider habe ich nur einen kleinen Teil in diese Aktie investiert. Top-Performer nach dem nominalen Gelbetrag war wie im Vorjahr Amazon, Zweiter nach dem nominalen Geldbetrag ist Gazprom geworden.
Wo Licht ist, ist auch Schatten: Mein schlechtester Wert ist Uber mit einem Minus von 21,04 %. Schaue ich mir den Kurs heute an, kann ich froh sein auf @nmh gehört zu haben und die Akite verkauft zu haben. Auf Platz 2 ist die Aktie von Mc Donald's. Der Verlust ist allerdings so gering, das sich kein Verkauft aufdrängt.
Mein finanzielles Jahresziel 2019 habe ich erreicht. Auf das es 2020 weitergeht!
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und eine schöne Silvesterfeier.
Grüße aus Dresden
Sonni

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