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Erfahrungen mit Börsenbriefen: Proffe, Maydorn, Tenbagger u.a.

ChrisTh
Experte
81 Beiträge

Hallo,

 

ich würde gerne Erfahrungen mit Börsenbriefen diskutieren.

 

Wer von verfolgt schon länger Börsenbriefe wie Proffe Newcomer, Trenddepot, Optionsschein-Trader, Maydorn Report, Bernecker, Hot Stock Report, Tenbagger etc?

 

Wie sind eure Erfahrungen mit dem Börsenbrief über mehrere Jahre hinweg, insbesondere in Korrekturphasen?

 

Ich finde einen Börsenbrief interessant, wenn ich davon lernen kann, d.h. die enthaltenen Informationen sind aktueller, als die ich mir selbst zeitaufwendig besorge, und somit die Entscheidungen nachvollziehbar.

 

Bei Interesse teile ich auch gerne eigene Erfahrungen mit Börsenbriefen mit. Ich bin zwar erst seit ca. 10 Monaten an der Börse aktiv, beobachte und teste aber so viel wie mir möglich ist.

 

Ich habe hier Suchfunktion genutzt, aber recht wenig gefunden. 

 

Gruß

360 ANTWORTEN

dg2210
Legende
8.333 Beiträge

Es gibt eine offizielle Stellungnahme zum Thema 'Kurzfristiges Denken'. Ich zitiere 'mal ohne Rücksicht auf Urheberrechte:

 

 

Geduld ist an der Börse eine dieser Eigenschaften, über die jeder spricht, die aber im entscheidenden Moment nur wenige wirklich aufbringen. Solange die Kurse steigen, fällt Gelassenheit leicht. Spannend wird es erst dann, wenn sich ein Depot über Wochen oder Monate kaum bewegt, obwohl man überzeugt ist, auf die richtigen Unternehmen, die richtigen Trends und die richtige Strategie zu setzen.(...)

Denn Börsenerfolg entsteht selten so, wie wir Menschen es gern hätten. Schon gar nicht immer dann, wenn wir gerade besonders ungeduldig darauf warten. Erfolg baut sich oft im Hintergrund auf. Wie beim Sport, beim Lernen eines Instruments oder beim Schreiben eines Buches sieht man die Wirkung häufig erst später. Wer bei jeder Schwankung nervös wird, wer bei jeder Seitwärtsphase an seiner Strategie zweifelt oder wer nach einem Fehler gleich den ganzen Plan über Bord wirft, macht sich das Leben unnötig schwer. Entscheidend ist nicht, immer perfekt zu handeln. Entscheidend ist, nach einem Ausrutscher sofort wieder zur richtigen Linie zurückzufinden.Meine Trendfolgestrategie lebt genau von dieser Haltung. Wir folgen starken Trends, bleiben diszipliniert und lassen der Zeit die Möglichkeit, für uns zu arbeiten. Nicht Hektik bringt uns langfristig nach vorn, sondern Ausdauer, Klarheit und Vertrauen in ein bewährtes System.(...)An der Börse sind vor allem die Phasen des Luftholens für viele Anleger die größte psychologische Hürde. Man investiert konsequent in Megatrends, doch das Depot scheint sich über Monate kaum zu bewegen. Viele Anleger werfen genau in dieser Phase das Handtuch, weil sie glauben, die Strategie funktioniere nicht. Doch wer die Geduld aufbringt, diese Phase zu überwinden, in der sich der Trend scheinbar ausruht, bevor er zum nächsten Allzeithoch ansetzt, wird belohnt. 

 

<Zitat Ende>

 

Danach folgt noch ein Absatz, in er behauptet (ohne Argumente), daß eine Pizza kein mediterranes Gericht sei. Das ist vielleicht dadurch erklärbar, daß er offiziell in den USA wohnt und dort zum einen Geographiekenntnisse eher wenig verbreitet sind und zum anderen eine 'original  thick-crust Chicago deep-dish meat-lover's familiy pizza' wenig mit einer Pizza gemein hat.

 

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Bettina Orlopp : „Wir haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem.“ (Focus online 24.06.2025)