am 12.05.2026 10:57
Guten Morgen @Monkeypapst
die Jungs von Triangel rechnen hier mit Anfang/mitte Juli, bei einer Bewertung von um 11-13 Mrd. €
Vor Jahren hatten sie es wohl schon mal versucht.
Grüße
Daniel
am 13.05.2026 14:28
Bund beschließt neue Gas-Kraftwerke - Milliardenkosten für Stromkunden
Die Bundesregierung will neue Gaskraftwerke bauen, um die Stromversorgung bei Wind- und Sonnenflaute zu sichern. Ab 2031 könnten dadurch für Verbraucher jährliche Zusatzkosten entstehen.
das wäre wohl ein Kauf-Argument für siemens-energy... die ich mal wieder zu früh verkauft habe....
am 13.05.2026 14:35
@Monkeypapst schrieb:Bund beschließt neue Gas-Kraftwerke - Milliardenkosten für Stromkunden
Die Bundesregierung will neue Gaskraftwerke bauen, um die Stromversorgung bei Wind- und Sonnenflaute zu sichern. Ab 2031 könnten dadurch für Verbraucher jährliche Zusatzkosten entstehen.
das wäre wohl ein Kauf-Argument für siemens-energy... die ich mal wieder zu früh verkauft habe....
Dein Wort in Gottes 👂 ...und in meinem Depot 😉
Die hu´s haben sie noch.
Grüße
Daniel
am 15.05.2026 11:20
Moin Gemeinde,
Alte, weiße Männer lesen FAZ 😜
Kevin Warsh übernimmt die Leitung der Fed
Warsh ist nicht nur Trumps Wunschkandidat, er kennt die Fed von innen – aus ihrer gefährlichsten Stunde.
Vom Senat bestätigt: Donald Trumps Wunschkandidat für die Leitung der Federal Reserve tritt heute sein Amt an. Der Senat in Washington bestätigte Kevin Warsh am Mittwoch für vier Jahre an der Spitze der US-Notenbank. Warsh folgt Jerome Powell nach, der das Amt acht Jahre lang innehatte und zunächst gewöhnliches Mitglied des Gouverneursrats bleibt.
Erfahrung: Warsh ist nicht nur Trumps Wunschkandidat, der für den Präsidenten die Zinsen senken soll, er kennt die Fed bereits von innen. Von Präsident George W. Bush war er 2006 im Alter von 35 Jahren in die Fed berufen worden und gehörte während der Finanzkrise zum inneren Kreis um den damaligen Zentralbankchef Bernanke. In seinen Memoiren „The Courage to Act“ beschreibt Bernanke Warsh als einen seiner engsten Begleiter.
Unabhängig? Schon in Trumps erster Amtszeit konnte Warsh sich Hoffnungen machen, Fed-Chef zu werden. Trump warf ihm später spielerisch vor, nicht hart genug um die Nominierung gekämpft zu haben. Offen bleibt, wieso der US-Präsident einen Kandidaten nominiert, dessen frühere Einlassungen nicht zu Trumps Wunsch nach einer lockeren Geldpolitik passen. Warsh versprach den Senatoren, für die Unabhängigkeit der Fed zu kämpfen, er sei keine Marionette Trumps – wobei seine jüngsten Äußerungen zur Geldpolitik den Verdacht aufkommen lassen, dass der Präsident Warsh auf Linie gebracht hat.
Quelle: <email Verteiler für Abonnenten der FAZ, Autor: Patrick Schlereth>
Die Geldpolitik der FED ist ja nicht irrelevant für die Kurse.
gruss ae
am 15.05.2026 11:26
bleibt spannend, allen ökonomischen Zwängen kann er sich auch nicht entziehen, auch wenn der orangene Poltergeist das gerne hätte
da wird bestimmt auch viel an den Interpretationen der Zahlen und dann an den Aussagen der FED rumgeschraubt werden
Du @ae bist ja schon ne Weile dabei und weißt auch, das die Suppe nie so heiß gegessen wird, wie sie gekocht wird...
am 15.05.2026 11:54
Die wirtschaftlichen Zwänge und die Gretchenfrage für Warsh könnten schneller kommen als man denkt - die Inflation in den USA liegt aktuell bei 3,8% , die vorlaufenden Erzeugerpreise sind im Vergleich zum Vorjahr im April aber um satte 6% gestiegen. Haupttreiber sind die Rohölpreise, ein Schuh den sich Trump selbst anziehen muss.