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am 17.12.2017 15:57
Ein internationales Team von Schatzjägern hat vor der französischen Karibikinsel Saint-Barthélemy einen spektakulären Fund gemacht. Im Wrack einer alten spanischen Galeone aus dem 16. Jahrhundert entdeckten Taucher eine Truhe mit mehr als 100.000 Bitcoins im Wert von fast zwei Milliarden Euro.
Numismatikerin Carmen Martinez von der Universität Madrid erklärt: "Die Bitcoins bestehen aus 24-karätiger Blockchain und sind in erstaunlich gutem Zustand." Das Minen von Bitcoins wurde im 16. Jahrhundert hauptsächlich mit dem Rechenschieber durchgeführt. Weil damals noch nicht so viele Bitcoins existierten, reichte die vergleichsweise niedrige Rechenpower eines Abakus aus. Heute werden dafür moderne Computer genutzt.
Exklusiv über den unglaublichen Fund berichtet die Nachrichtensite "Der Postillon -- ehrliche Nachrichten schnell und unabhängig seit 1845". Bitte hier klicken.
nmh
Gelöst! Gzum hilfreichen Beitrag.
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am 18.12.2017 15:15
hm, wie sieht es eigentlich aus, wenn eine Fake-News-Seite, Fake-News verbreitet, ist es dann im sinne der doppelten Verneinung die Quintessenz der Wahrheit?
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am 18.12.2017 15:58
Argumente für den Walfang
DiskLeimEimer:Ich bin nicht dafür verantwortlich für Das, was mein Bauch von sich gibt.
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am 19.12.2017 13:40

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