am 09.01.2026 19:30
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im nachfolgenden Text auf die Nennung des vollständigen Namens „comdirect - eine Marke der Commerzbank AG“ verzichtet.
Ich hatte im „comdirect 2.0“ Thread von @Crazyalex schon erwähnt, dass ich im Dezember entschieden habe die comdirect nach vielen Jahren endgültig zu verlassen. Während sich der Prozess der Girokontoauflösung bereits seit 20 Tagen hinzieht (kenne ich so von keiner anderen Bank, scheint aber ein Symptom der tieferliegenden Probleme zu sein), lasse ich gerade nochmal meine letzten 12 Jahre mit der comdirect und die schleichende Entfremdung Revue passieren. Vielleicht interessiert es den ein oder anderen (ansonsten den Thread bitte einfach ignorieren). Eventuell liest hier sogar jemand mit, der in der Lage ist vielleicht doch noch eine Richtungskorrektur bei der comdirect vorzunehmen.
Die Geschichte beginnt im Januar 2014. Ich weiß heute schon gar nicht mehr so genau, warum ich das Girokonto bei der comdirect überhaupt eröffnet habe. Vermutlich weil ich die comdirect für eine total coole und moderne Bank gehalten hatte. Das kann man sich heute zwar nicht mehr vorstellen, aber damals gab es noch keine hippen FinTechs wie man sie heute kennt und die comdirect hatte den traditionellen Banken tatsächlich noch etwas voraus. Es war jedenfalls von Anfang an nur als Zweitkonto gedacht. Ich hatte immer mal wieder Geld auf das Konto überwiesen und es hauptsächlich für alltägliche Kartenzahlungen genutzt. Das war damals noch die graue Girocard, Vorgängerin der silber/matten Girocard. Die hatte ich sehr gerne genutzt und sie hat immer zuverlässig funktioniert.
Nachdem ich schon seit Jahren bei einem anderen Broker ein Depot hatte und dort etwas Buy-and-hold von Einzelaktien betrieben hatte, habe ich aufgrund der anhaltenden Nullzins-Politik entschieden verstärkt in Wertpapiere zu investieren. Neben Einzeltiteln hauptsächlich in ETFs und das auch über entsprechende Sparpläne. Im Jahr 2018 habe ich deshalb bei der comdirect zusätzlich noch ein Wertpapierdepot eröffnet. Um jederzeit ausreichend Liquidität zu haben, habe ich in der Folge auch das comdirect Girokonto zum meinem Hauptkonto gemacht, sowohl die Gehaltszahlungen als auch sämtliche Abbuchungen hierhin verlagert, und auch den Großteil meines Tagesgeldbestands habe ich auf das TagesgeldPlus-Konto bei der comdirect verschoben, es gab ja anderswo auch kaum noch Zinsen.
Die erste große Ernüchterung kam schon ein Jahr später, als 2019 durch ein technisches Problem an einem bestimmten Tag sämtliche Lastschriften abgewiesen wurden, und zwar ohne dass der Kunde dies auf seinem Konto überhaupt selbst bemerkt hätte. Somit hat die comdirect für die erste und einzige Rücklastschrift in meinem Leben gesorgt und ich konnte das dann anschließend ausbaden, und bei AMEX nur noch darum bitten, mir dies nicht negativ auf meine Bonität und das (unbekannte) Verfügungslimit anzurechnen.
Der eigentliche Kipppunkt fiel dann zeitlich zusammen mit der Übernahme durch die Commerzbank. Ich denke es fing an mit der Visa Debitkarte, die man mir 2020 unaufgefordert zugeschickt hat (furchtbare Farbe und unglaublich billiges Plastik) und dem kurz darauffolgenden Austausch meiner silbernen Girocard gegen die neue grün/gelbe Karte im Jahr 2021. Noch nie zuvor in meinem Leben habe ich dieses Gefühl von finanzieller Ohnmacht an der Ladenkasse verspürt. Noch nie zuvor hatte ich je auch nur einen Gedanken daran verschwendet, dass ich beim Bezahlen ein Problem bekommen könnte, weil die Karte nicht wie vorgesehen funktioniert. Die Nutzung der beiden unzuverlässigen Karten habe ich dann auch relativ schnell eingestellt und diese gleich komplett aus meinem Portemonnaie entfernt.
Etwas später habe ich dann nach und nach meine Wertpapieraktivitäten zu einem anderen Broker verlagert. Langsam hat sich das Depot durch Überträge und Verkäufe geleert. Das kam hauptsächlich dadurch, dass die comdirect offensichtlich nicht bereit ist an den Konditionen zu rütteln, egal wie sich der Markt entwickelt. Insbesondere die Sparplangebühren sind meines Erachtens nicht mehr wettbewerbsfähig. Dazu kommen noch die ganzen Eigenarten, die man so von keinem anderen Broker kennt, und gefühlt eigentlich immer nur einen zusätzlichen Griff in die Tasche des Kunden darstellen, auch wenn es von der Bank oft versucht wird so darzustellen als ob es nicht in ihrem Einflussbereich läge. Da wären z.B. die Clearstream-Gebühren, dann die selbst festgelegten Wechselkurse, die definitiv nicht zum Vorteil des Kunden sind. Da ist die Eigenart Zahlungen in Fremdwährung grundsätzlich zwei Bankarbeitstage hinauszuzögern, und anschließend dann noch nicht mal mit der korrekten Wertstellung zu buchen. Und da ist die gegenüber anderen Brokern oft extrem lange Dauer für die Umsetzung von Kapitalmaßnahmen, die den Kunden teils über mehrere Wochen handlungsunfähig zurücklässt, während er die neue Aktiengattung bei anderen Brokern bereits von Tag 1 an handeln kann. Schuld an allem sind hier dann aber natürlich immer die anderen.
Auf dem Tagesgeldkonto der comdirect hatte ich über Jahre hinweg durchgängig einen mittleren fünfstelligen Betrag geparkt - komplett unverzinst versteht sich. Als die EZB den Einlagensatz im Dezember 2022 bereits auf 2% erhöht hatte, bekam ich von der comdirect die Mitteilung, dass man sich freut mir zukünftig wieder 0,3% Zinsen zu bezahlen. Was für ein großzügiger Schritt, man hätte ja durchaus auch erstmal vorsichtig mit 0,1% anfangen können. Noch bevor die Zinserhöhung in Kraft getreten ist, habe ich das Konto abgeräumt und das Geld bei einem anderen Broker in einen Geldmarktfonds investiert. Unter keinen Umständen wollte ich nach dem Drama in 2022 mit den falsch berechneten Steuern, teils absurd hohen Steuerabzügen und der Unfähigkeit der Bank bis in den Herbst hinein überhaupt eine korrekte Steuerbescheinigung auszustellen, hier überhaupt noch einmal steuerpflichtige Kapitalerträge generieren. Und erst recht nicht für gönnerhafte 0,3% Zinsen. Das Tagesgeldkonto wurde von diesem Tag an nie wieder von mir genutzt. Was die Verzinsung angeht habe ich dadurch in den letzten Jahren auch definitiv nichts verpasst.
Im Jahr 2023 habe ich dann das Depot aufgelöst, weil es schon seit einiger Zeit leer war und ich wie gesagt unter keinen Umständen noch einmal steuerpflichtige Kapitalerträge bei der comdirect haben wollte. Außerdem kam ich mir schon länger etwas veralbert vor, nachdem man bestimmten Neukunden mittlerweile schon Konditionen analog Trade Republic einräumt (1 € pro Trade + Zinsen gekoppelt an EZB-Einlagensatz), während die langjährigen Bestandskunden die Party bezahlen sollen. Dazu die unsäglichen Fußnoten überall und die Werbung mit Angeboten, die angeblich kostenlos sein sollen, aber in Wirklichkeit gar nicht kostenlos sind. Weil 0 € bedeutet in der comdirect-Logik eben nicht, dass man auch 0 € bezahlt. Seriös sieht meines Erachtens anders aus.
Es blieb zuletzt noch das Girokonto übrig. Während ich den kartengestützten Zahlungsverkehr schon seit Jahren nur noch über die Kreditkarte (nicht comdirect) abgewickelt hatte, liefen die übrigen Umsätze weiterhin über das comdirect Girokonto. Mit der Zeit haben sich aber die Probleme im Zahlungsverkehr immer mehr gehäuft. Es gab immer wieder Probleme mit Daueraufträgen, mit Lastschriften, mit der regelmäßigen aber grundsätzlich nie angekündigten Deaktivierung von Echtzeitüberweisungen, teils über mehrere Tage hinweg. Irgendwann war auch mal über Stunden gar kein Login mehr möglich. Ich hatte irgendwann das Gefühl, dass die Bank nicht mehr in der Lage ist einen verlässlichen Zahlungsverkehr bereitzusstellen. Das hat bei mir zunehmend zu einem unguten Gefühl geführt, beim Thema Finanzen muss ich mich auf meinen Anbieter uneingeschränkt verlassen können. In der Folge habe ich mein Hauptkonto zu einer anderen Bank verlagert. Das comdirect Girokonto hatte ich dann zuerst durch drei Micro-Payments im Monat über ApplePay (meist 3 x 1€ an der SB-Waschanlage) kostenfrei gehalten, als mir das zu blöd wurde, durch monatlich 700€ Echtzeitüberweisung vom anderen Girokonto hin und direkt wieder zurück. Auch das war mit jetzt zu blöd, weil mir mittlerweile kein Grund mehr einfällt, für was ich dieses Girokonto noch benötigen könnte.
Die Kontoauflösung scheint bei der comdirect auch ein sehr eigenartiger Prozess zu sein, ich stelle mir zunehmend die Frage, welche Hebel dort im Maschinenraum jetzt erstmal der Reihe nach von unterschiedlichen Personen umgelegt werden müssen. Bei anderen Banken klickt man auf „Kündigen“, danach ist das Konto aufgelöst, der Zugang gesperrt und ein paar Tage später kommt per Post noch der Abschlusskontoauszug. Bei der comdirect zieht sich das jetzt seit 3 Wochen hin, ich kann bis heute auf mein Konto zugreifen. Folgendes ist bisher passiert:
20.12. (Tag 1)
Kündigung der Kundenverbindung im Persönlichen Bereich. Danach ist einfach mal 10 Tage lang gar nichts passiert, außer dass mir beim Login (bis heute noch) ein Hinweis angezeigt wird, dass meine Kündigung bearbeitet wird. Ich konnte weiterhin auf alle Funktionen des Giro- und Tagegeldkontos zugreifen, das Kontomodell wechseln, etc.
30.12. (Tag 11)
Ich erhalte ich die Kündigungsbestätigung im Postfach. Wie kann das so lange dauern ein Standard-PDF zu erzeugen? Die Deutsche Post kann da sicherlich nichts dafür.
01.01. (Tag 13)
Das Tagesgeldkonto verschwindet aus der Übersicht, Girokonto ist weiterhin da.
06.01. (Tag 18)
Es erscheint plötzlich ein vorgemerkter Umsatz in Höhe von 0,98 €.
07.01. (Tag 19)
Die 0,98 € werden gebucht, das Konto ist erstmals seit 12 Jahren im Soll (der Kontostand wird dann also rot angezeigt, interessant…). Laut Buchungstext handelt es sich um das Kontoführungsentgelt für den Zeitraum 01.01.2026 bis 06.01.2026.
Das Girokonto wird plötzlich zum "Verrechnungskonto", die Visa Debit erscheint als gesperrt, Überweisungen sind nicht mehr möglich.
08.01. (Tag 20)
Per Post erhalte ich den ausgedruckten Finanzreport für Dezember. Den Finanzreport hatte ich schon längst heruntergeladen und ich könnte ihn auch heute noch selbst herunterladen.
Über Nacht wurde das Girokonto bei der Schufa gelöscht.
Ich habe keine Ahnung, was da passiert, es scheint aber symptomatisch für die Prozesse der Bank zu sein, die offensichtlich noch aus dem letzten Jahrtausend stammen. Interessant finde ich auch, dass man mir Kontoführungsgebühren für den Januar in Rechnung stellt, obwohl ich das Konto bereits Mitte Dezember gekündigt hatte. Es liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich, dass das Konto im Januar überhaupt noch existiert. Und es ist für mich auch gar nicht möglich die Vorraussetzungen für das kostenlose Konto im Januar noch zu erfüllen. Wer geht das Risiko ein 700 € auf ein Konto zu überweisen, das sich im Auflösungsprozess befindet? Jetzt bin ich gespannt, ob die comdirect 0,95 € Porto in die Hand nimmt (zzgl. Umschlag, Papier und Druckkosten) um die 0,98 € bei mir einzutreiben. Ich könnte es mir mittlerweile durchaus vorstellen.
am 10.01.2026 12:21
Vielleicht sollten dann einige mal mit;
Warbung Bank, Hauck A.L. , HVB/Unicredit, Intesa S. sprechen.
Wir sind dort bestens aufgestellt und zufrieden, selbst bei einer SK 😊
<Evt.liegt es ja auch an den Kunden> 😜
Schönes Wochenende
die hu`s 👋
am 10.01.2026 14:15
@huhuhu schrieb:Vielleicht sollten dann einige mal mit;
Warbung Bank, Hauck A.L. , HVB/Unicredit, Intesa S. sprechen.
(...)
<Evt.liegt es ja auch an den Kunden> 😜
...oder am Wohnort. In Düsseldorf oder Frankfurt gibt es Möglichkeiten, auf dem Land nicht. Meine HVB Unicredit Filiale wurde vor 3 Jahren zur reinen Automatenfiliale und letztes Jahr ganz geschlossen. Selbst zu den besten Zeiten waren nicht-Euro-Zahlungen viel umständlicher als mit Wise.
am 10.01.2026 14:30
Wegen dieses Vorfalls
habe ich meinen Sparplan bei comdirect zum Jahresende eingestellt.
Gruß, Pramax
am 10.01.2026 16:43
Vielen Dank für den Bericht!
am 10.01.2026 22:11
Was das Girokonto angeht, habe ich aufgrund der von @antlion geschilderten Erfahrungen bereits im Herbst letzten Jahres die Konsequenz gezogen und alles zur Sparkasse verlagert. Gerade beim Girokonto ist Zuverlässigkeit extrem wichtig.
Mein Depot ist noch bei comdirect und ich bin mit Handel und Orderabwicklung usw. eigentlich zufrieden. Ich handele aber auch nur sehr selten. Aufgrund der allgemeinen Entwicklung der comdirect bin ich allerdings am überlegen, ob es nicht doch besser wäre, das Depot zu einer anderen Bank zu verlagern.
11.01.2026 08:01 - bearbeitet 11.01.2026 08:02
Sehr ausführliche Beschreibung, hoffentlich liest es auch jemand an der richtigen Stelle, allein mir fehlt der Glaube. ![]()
Das Hick-Hack mit den Karten hört man öfter, mir absolut unverständlich, das ist die Grundbedingung einer Marktbank. Irgendwo im Supermarkt, an der Tankstelle o.ä. nicht bezahlen zu können wäre für mich der demütigende Super-GAU, daher spreche ich ihr die Adelung einer "Universalbank" auch ab. Meine blaue Bank ist in allen Bereichen unangenehm, vor allem in Image und Kundenbehandlung, aber die Karte geht immer. Immer. Da ist es mir egal ob die sie "EC", Visa, master, Debit, Giro, oder Gerhard nennen, sie geht. Die comdirect dagegen scheint Meisterin darin zu sein, lang und breit zu erklären, warum sie gerade in diesem oder jenen Fall nicht geht.
Ich bleibe der codi in Aktiendingen trotzdem treu, aber aus einem ganz anderen Grund: Grundvertrauen.
Mit meiner ganzen Familie, Neffen, Nichten und Patenkindern habe ich mittlerweile so viele Depots und Juniorkonten, dass ich keine Detailübersicht mehr will. Läuft alles und ich habe größtenteils Gottvertrauen. Ich beneide die Communauten, die verspätete Dividendenauszahlungen monieren, ich registriere diese nicht einmal. Dagegen kann man sich sicher sein, dass alle diese Dinge irgendwann gelöst werden. Bei Scalable, Trade Republic & co. bin ich mir weniger sicher. Meine Meinung.
Auch ist die Chance, dass ein Billig-Marktbegleiter in 20 Jahren pleite ist, einfach größer. Punkt. Unnötiger Mehraufwand, der mir bei der codi deren Unzulänglichkeiten wert ist.
Auch wenn die Geschäftsstrategie der codi wirklich nicht unser Bier ist, sie ist m.E. ein Paradebeispiel von ->"Stuck-in-the-middle", profan gesagt "Nichts Halbes und nichts Ganzes". Zu teuer, schwerfällig und bräsig um mit den Billigheimern zu konkurrieren und zu flapsig, fehlerhaft und unpräzise um mit den seriösen Banken mitzuhalten. Alptraumposition, aber wie gesagt: Nicht unsere Baustelle.
Schönen Sonntag noch,
hx.
am 11.01.2026 10:39
@haxo schrieb:
Das Hick-Hack mit den Karten hört man öfter, mir absolut unverständlich, das ist die Grundbedingung einer Marktbank. Irgendwo im Supermarkt, an der Tankstelle o.ä. nicht bezahlen zu können wäre für mich der demütigende Super-GAU,
Peinlich ist das nur am Monatsanfang. Ab Monatsmitte hat jeder (dort , wo ich einkaufe) Verständnis dafür, daß die Karte nicht funktioniert.
am 11.01.2026 10:57
Großen Respekt @haxo für deinen Beitrag.
Wer all die Unzulänglichkeiten und Unverschämtheiten der Comdirect erkennt, und trotzdem bewusst bleibt (wie ich auch, seit 20 Jahren), der weiß, was er tut. Ok, das war Eigenlob^^ aber trotzdem: Die langjährige Beziehung, die technische Vertrautheit mit allen Features, das fehlende Grundvertrauen gegenüber Neobrokern, sind für mich mehr Wert als niedrige Gebühren, schickes Design, innovative Features etc.
Ich wünschte nur, dass endlich grundsätzlich kostenpflichtiger Service eingeführt würde (dafür Premium-Service). Ich will, dass jeder bezahlt, was er für einen Service-Aufwand verursacht – und nicht, dass einfach alle Service-Kosten auf die Gemeinschaft umgelegt werden. Ich will nicht mitbezahlen müssen, wenn sich irgendwer die steuerliche Berechnung für seine Aktienverkäufe erklären lässt, während ich mich da 1-2 Stunden mit ChatGPT selbst durchkämpfe.
am 11.01.2026 11:32
Guten Morgen
hm, wenn man Verbindungen zu Dutzend Banken hat, und dann die Codi als Favorit sieht, ist ja OK
kann ich aber nicht nachvollziehen,
aber, die Gedanken sind frei und jeder entscheidet für sich was für Ihn am besten ist...und das ich auch gut so 😇
Schönen Sonntag
Grüße
Daniel
PS
der auch nur in einem Randgebiet lebt 😉