Deutsche Post
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13.06.2018 22:49 - bearbeitet 13.06.2018 22:53
Lieber @huhuhu,
auf Deinen Beitrag vom 11.06.2018 um 18:17 Uhr:
Soeben lese ich: "Der bekannte Kölner Strafverteidiger Dr. Reinhard Birkenstock ist tot. Wie der „Express“ aus seinem Umfeld erfuhr, verstarb der angesehene Jurist am Mittwochvormittag [heute!!! 13. Juni 2018] nach langer Krankheit im Alter von 73 Jahren im Krankenhaus."
Anmerkung von mir: Birkenstock wurde vor allem als Strafverteidiger von Kachelmann bekannt.
Sehr, sehr traurige Grüße
nmh
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am 13.06.2018 23:24
...volle Zustimmung nmh
...er hat Kachelmann rausgehauen, der unberechtigterweise ob seines polygamen Lebenswandels von einer eifersüchtigen Frau mit Unterstützung von Alice Schwarzer um seinen Ruf, sein Geschäftsmodell und sein Vermögen gebracht wurde
...hatte ich schon erwähnt, dass unter uns syrische Großfamilien mit Oberhaupt und vier Nebenfrauen mit ca. 30 Angehörigen leben und Hartz 4 bekommen
...kein Wort dazu von allen Feministinnen
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am 14.06.2018 10:59
@nmh schrieb:Lieber @huhuhu,
auf Deinen Beitrag vom 11.06.2018 um 18:17 Uhr:
Soeben lese ich: "Der bekannte Kölner Strafverteidiger Dr. Reinhard Birkenstock ist tot. Wie der „Express“ aus seinem Umfeld erfuhr, verstarb der angesehene Jurist am Mittwochvormittag [heute!!! 13. Juni 2018] nach langer Krankheit im Alter von 73 Jahren im Krankenhaus."
Anmerkung von mir: Birkenstock wurde vor allem als Strafverteidiger von Kachelmann bekannt.
Sehr, sehr traurige Grüße
nmh
nmh,
dass ist eine sehr traurige Nachricht.
Erst ende `17 war seine "Jonny" verstorben.
Für mich war einer der besten.
Als Mensch, hatte ER eine,
Art und weise,
man kann es nicht erklären.
O. äußerte sich mal...
"wenn es diesen Typen nicht gäbe...ER müsste erfunden werden"
Auch unser "Doller" R. bewunderte Ihn regelrecht.
u.a. war ER bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die Nr. 1
Wir werden Ihn vermissen
Traurig & Schmerzlich
hhh
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am 14.06.2018 17:19
Kommen wir mal zum Thema zurück.
Heute Plus 2,23%
Zuerst kam:
Bernstein senkt Kursziel für Deutsche Post von €34 auf €29. Market-Perform.
Von Ulrike Dauer
FRANKFURT (Dow Jones) - Die Deutsche Post will auch nach dem Abgang von Innovations-Vorstand Jürgen Gerdes an den Produktionsplänen für den Elektrotransporter Streetscooter festhalten. Thomas Ogilvie, Gerdes' Nachfolger für den Bereich "Corporate Incubations", der Digitales, E-Mobilität und Automatisierung umfasst, habe sich am Mittwoch auf einer Mitarbeiterveranstaltung der Post-Tochter in Aachen zu den Plänen bekannt, sagte ein Unternehmenssprecher. "Wir bekennen uns ausdrücklich zu unserem Innovations- und Erfolgsprojekt Streetscooter. Die Mitarbeiter machen einen tollen Job, und gemeinsam werden wir die erfolgreiche Reise fortsetzen", sagte Ogilvie laut Sprecher auf der Streetscooter-Mitarbeiterversammlung. Ogilvie ist auch Personalvorstand bei der Deutschen Post.
Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hatte der Rheinischen Post gesagt, die Deutsche Post werde sich nach dem Abgang von Vorstand Gerdes, der am Dienstagabend offiziell verkündet wurde, das Projekt wegen der hohen Anlaufverluste noch einmal genau anschauen, und er könne nicht ausschließen, dass das Unternehmen den Streetscooter nun wieder aufgibt.
Produktionsziel weiter 20.000 Streetscooter pro Jahr
Das Bonner Logistikunternehmen hatte erst jüngst den Ausbau der Produktion des Streetscooters mit der Eröffnung eines zweiten Werkes Ende Mai in Düren bei Aachen für 250 Arbeitsplätze bekanntgegeben. Damit soll künftig die Produktion auf 20.000 Streetscooter pro Jahr verdoppelt werden. Aktuell sind mehr als 5.500 in Gebrauch. Inzwischen produziert die Deutsche Post die E-Lieferwagen nicht mehr nur für den eigenen Bedarf, seit 2017 wird auch an externe Kunden verkauft. Kürzlich hatte der britische Milchlieferant Milk & More 200 der Elektrofahrzeuge geordert. Unter den Kunden sind nach Angaben eines Post-Sprechers auch das Unternehmen Innogy, mehrere Städte, Bäcker und Handwerker.
Nach den jüngsten Planungen der Deutschen Post trägt der Bereich Corporate Incubations im laufenden Jahr noch einen Verlust von 70 Millionen Euro zum operativen Gewinn (EBIT) bei, unter anderem wegen der höheren Anlaufkosten für die beschleunigte Produktion des Streetscooters.
CFO Melanie Kreis sagte am Capital Markets Day, das Unternehmen denke aktuell darüber nach, wie es das Erfolgsmodell Streetscooter am besten weiterentwickle, aber "der Fokus liegt klar auf Wachstum innerhalb des Unternehmens".
Nach Medienberichten im April lotet die Deutsche Post strategische Optionen aus, um das Geschäft mit dem Elektrotransporter auszubauen. Darunter seien die Möglichkeiten eines externen Investors sowie der Verkauf eines Teils an der Börse.
Am Dienstag hatte die Deutsche Post die Trennung von Innovations-Vorstand Gerdes "aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Schwerpunktsetzung" des Unternehmens mitgeteilt, nur wenige Tage nachdem das Unternehmen Investoren mit einer Gewinnwarnung wegen der schwachen Entwicklung im deutschen Brief und Paketgeschäft verschreckt hatte. Gerdes war bis Anfang April mehr als 10 Jahre verantwortlich für das Paket-und Brief-Geschäft gewesen.
Wobei sich mein Spezialfreund Dudenhöfer ordentlich daneben genuschelt hat
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am 14.06.2018 19:13
Die NordLB haute in die gleiche Kerbe:
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am 14.06.2018 19:20
Hier ein Artikel aus dem "Bernecker Aktionärsbrief" von gestern zum Thema:
Die deutsche Börse tut sich weiter schwer.
Im Gegensatz zu den Amerikanern sind nachhaltige Trends derzeit Fehlanzeige. Drei Schritte hoch, drei Schritte zurück oder drei Schritte hoch und sechs Schritte zurück, nämlich dann, wenn die Zahlen nicht passen. Technisch wirklich überzeugend, was auch für die Investmentstory gilt, ist im DAX derzeit nur SAP.
Der Ausreißer nach unten im DAX ist die DT. POST (WKN: 555 200; 29,44 €) und damit haben wir auch schon die nächste Gewinnwarnung eines „Prominenten“. Die Dt. Post hat kein Nachfrage-, sondern ein Kostenproblem. Auf der einen Seite steht der Kostendruck in der Brief- und Paketsparte, den man bislang nicht in den Griff bekommt, auf der anderen Seite DHL mit weiterhin sehr viel Wachstumspotenzial und dem Treiber Online-Handel, der in Europa zwischen 10 und 15 % p. a. wächst.
Das Positive an der Gewinnwarnung ist: Das Management leitet jetzt eine umfassende Restrukturierung ein und Sie können die Aktie demnächst preiswert kaufen. Das Bündel an Maßnahmen kostet zunächst viel Geld. Deshalb muss der Gewinnausblick per 2018 von 4,15 Mrd. € operativ auf 3,2 Mrd. € zusammengestrichen werden. Dafür ändert man am langfristigen Ausblick nichts. So soll im Jahr 2020 ein Ebit von über 5,0 Mrd. € erreicht werden.
Das entspräche einem Gewinn je Aktie um 2,50 bis 2,60 €. Das sollte aus heutiger Sicht machbar sein und entspräche einem KGV per 2020 um die 11,8.
Was ist im Kurs bis 2020 möglich und wo liegt der Boden in den nächsten Wochen? Unterstellen wir ein faires KGV um die 15, läge das Ziel um 39 € auf Sicht der nächsten zwei Jahre. Aus technischer Sicht könnte sich um 30 € bereits ein Boden bilden. Wir schließen jedoch nicht aus, dass es im Zuge eines schwachen Sommers auch Abstauberkurse um 26 bis 27 € geben wird. Für neue Käufe wäre dies eine ideale Konstellation.
Fazit: Wir legen uns mit einem Abstauberlimit um 28 € auf die Lauer. Einen Nachkauf bitte einplanen. Anschließend lautet das Ziel 39 bis 40 € auf Sicht von 24 Monaten.
nmh
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am 14.06.2018 19:24
Allen Unkenrufen zum Trotz bin ich am Freitag mit 30,40 eingestiegen. Dank des heutigen Plus jetzt nur noch minimales Minus.
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am 14.06.2018 21:06
Hallo tmmd,
hast du bereits eine zufriedenstellende Antwort auf deine Anfrage erhalten?
Vermutlich nicht, denn wann eine Aktie steigt oder fällt ist unvorhersehbar.
Nehmen wir einBeispiel:
Eine Steigerung des Gewinns reicht meist nur dann für einen Kursanstieg der Aktie, wenn sie auch die Erwartungen der Anleger übertrifft. Hatten die aber zuvor mit einem Gewinnanstieg um zehn Prozent gerechnet, sinkt die Aktie wahrscheinlich, weil das Unternehmen nur fünf Prozent geschafft hat.
Sie kann aber trotzdem steigen, wenn die Dividende stärker erhöht wird als gedacht. Und sie kann wieder fallen, weil ein Vorstand gehen muss oder die Umsatzprognose für das laufende Jahr zu niedrig ausfällt. Aber natürlich ungeachtet aller Daten fallen, weil der Gesamtmarkt einen schwachen Tag oder eine schwache Phase hat oder steigen, weil Draghi die Zinslose Phase bis Mitte nächsten Jahres ausweiten wird.
Du siehst, alles eine Sache der Perspektive und der Herde, welche sich Börsianer nennt.
Weiter hinten, bzw. jetzt vor meinem Beitrag stehen einige eingestellte Analystenmeinungen, fehlt noch der positiv gestimmte Aktionär, wobei der Kurs inzwischen unter derer Stopp-Loss Marke gerutscht ist.
Bei Bernecker steige ich sowieso nicht durch. Wieso rechnet er mit einem fairen KGV von 15 und setzt so das Kursziel auf 39 Euro fest? Das Evit betrug die Jahre zuvor weniger und wenn der Gewinn auf 2,36 Euro/Aktie steigt, bedeutet das ein KGV von 12,8. Allerdings findet man überall unterschiedliche Zahlenschätzungen. Bei einem Wachstum von 9,5% ist sogar ein KGV von 19 ( nach Peter Lynch) günstig.
Der Ex Monopolist hat keine klassische Konkurrenz, Portoerhöhungen sind machbar, die Post ist ein starker Player im Markt, der Gewinn soll 2019 auf 2,36 Euro steigen, das Paketgeschäft boomt, Dividende ist super unddie Bilanz ist in Ordnung.
So gesehen ist die Aktie unterbewertet und ein Kauf, mit der Div. läßt sich die Zeit für Kursgewinne gut absitzen.
Jetzt mache ich dir die Aktie aber mal madig. Der Chart sieht grauenhaft aus, viele Deutsche kaufen deutsche Aktien aus Angst vor fremden Ländern, ein Fehler. Die Elektro -Fahrzeugkosten drücken zuerst gewaltig auf die Kosten, Amazon rührt schon in der Suppe und ist immer ein ernsthafter Gegenspieler, und wenn mehr Personal benötigt wird, die Menschen wollen Lohn, ein wichtiger Faktor. Also es gibt auch gute Gegenargumente.
Meine Meinung, wie schon vor Tagen hier gepostet; die Post ist ein solider, derzeit auch unterbewerteter führender Logistikkonzern mit Problemen und das ist eventuell eine Chance. Wenn ein Konzern einmaligee Probleme hat und diese auch lösbar erscheinen, kann ein Kursverfall eine gute Gelegenheit sein um einzusteigen. Durch die Dividende ist das Risiko begrenzt, und nebenbei sind schöne Kursgewinne möglich.
Aber ich bleibe dabei, dies sind alles Spekulationen und ich umgehe Spekulationen gerne. Dafür gebührt dem mutigen Investor auch neidlos der Gewinn.
Vielleicht hilft dir das auch ohne konkrete Kursangabe, den dir sowieso niemand voraussagen kann, auch nicht Hr. Bernecker.
Grüßle - Shane
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am 15.06.2018 00:51
Hallo tmmd,
vielleicht noch ein kleiner Hinweis zu meinem letzten Satz in obigem Beitrag;
Vielleicht hilft dir das auch ohne konkrete Kursangabe, den dir sowieso niemand voraussagen kann, auch nicht Hr. Bernecker.
Herr Bernecker ist als Analyst ja so etwas von oberflächlich, da lobe ich mir die Schweizer. Die Credit Suisse gibt (hier bei den Comdi Analystenmeinungen Schwarz auf Weiß nachzulesen) wenigstens ein ein konkretes Ziel und auf den Cent durchgerechnet hier aus. Exakt 30,11 Euro ist bei den Eidgenossen die Post wert. Das ist doch mal eine treffende Angabe mit Hand und Fuß.
Und mit etwas Glück macht die Aktie vielleicht auch 30,12 Euro oder 30,13 Euro.
Aber bevor ich ins Schwärmen gerate....
Du liest den Zynismus sicher heraus.
Wünsche dir im Vorfeld eine erfolgreiche Entscheidung. Eines hat der Autor (Noxx) jedenfalls bewirkt, die Aktie der Post findet hier im Forum ein reges Interesse.
Grüßle - Shane
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am 15.06.2018 00:59
@Shane 1 schrieb:
. . . Eines hat der Autor (Noxx) jedenfalls bewirkt, die Aktie der Post findet hier im Forum ein reges Interesse.Grüßle - Shane
Und ich habe sie doch tatsächlich gekauft, obwohl ich da nie einsteigen wollte.
