am 08.08.2026 10:11
Falls sich jemand dafür interessiert, seriös ins Trading einzusteigen und nachhaltige Gewinne zu machen:
Der VTAD hat eine Forschungsarbeit zum Thema DAX-Trading veröffentlicht, in der auf über 100 Seiten nicht nur die Strategie erläutert, sondern auch offen mit den Risiken umgegangen wird.
Siehe hier: https://www.vtad.de/wp-content/uploads/2026/02/Maerz-2026.pdf
Gelöst! Gzum hilfreichen Beitrag.
08.08.2026 16:52 - bearbeitet 08.08.2026 16:58
Vielen Dank für den Einblick und einer von wenigen verbliebenen Schreibern bei VTAD.
Der Trader hat respektable 400% seit Januar 2026 erwirtschaftet.
Warum macht er kein Wiki auf?
Ich jedenfalls hätte keinen Bock diese Strategie umzusetzen. Wie hoch ist der Stundenlohn, die Einheit habe ich nicht erlesen können. Du?
Was ich sofort unterschreiben kann ist:
Zitat:
"Es gibt lediglich zwei Schlüssel zum Erfolg im Handel: Erstens die Entwicklung einer Handelsstrategie mit einem Marktvorteil und zweitens die Entwicklung der Fähigkeit, diese Strategie konsequent umzusetzen."
Autor: Georg Mindermann, Jahrgang 1939, wohnhaft in Spanien Hobby Trader und Golfer, kein Coach
08.08.2026 18:15 - bearbeitet 08.08.2026 19:33
@xox schrieb:
Autor: Georg Mindermann, Jahrgang 1939, wohnhaft in Spanien Hobby Trader und Golfer, kein Coach
Ich glaube, das beantwortet deine Fragen. In dieser Lebensphase ist die potentielle Unsterblichkeit als Autor wohl mehr wert als ein noch höheres vererbbares Vermögen.
Die Berechnung eines Stundenlohnes ist sinnlos, weil der Gewinn vom Einsatz und nicht von der Zeit abhängt. Man kann als Trader nicht linear 12,5% mehr verdienen, wenn man an einem Tag eine Überstunde macht (9 statt 8 Stunden arbeitet)
Wie im Dokument beschrieben: Das Handelssystem ist als seriöse Arbeit entworfen. Man kann sich zwar soviel Tage freinehmen, wie man möchte aber wenn man einen Trading-Tag startet, dann muß man auch solange dranbleiben, bis der letzte Trade geschlossen ist. Man kann das schlecht mit einem 'normalen' Arbeitsverhältnis kombinieren, also z.B.morgens in der Kaffeepause einen Trade aufmachen und dann in der Mittagspause schauen, wie er sich entwickelt hat.
Meine Vermutung: Der Autor hat das System für seinen eigenen Lebensstil entwickelt: Wenn das Wetter gut ist, macht er einen Golf-Tag, ansonsten einen Trading-Tag.
am 08.08.2026 20:56
@dg2210 schrieb:
Die Berechnung eines Stundenlohnes ist sinnlos, weil der Gewinn vom Einsatz und nicht von der Zeit abhängt. Man kann als Trader nicht linear 12,5% mehr verdienen, wenn man an einem Tag eine Überstunde macht (9 statt 8 Stunden arbeitet)
Ein befreundeter Elektrotechniker, ebenfalls in einem biologischen Alter in dem eher mit der mangelnden Unsterblichkeit als mit mangelndem Kontostand gehadert wird, würde dazu sagen: Bei Leistung steht die Zeit im Nenner.
@dg2210 schrieb:
Wie im Dokument beschrieben: Das Handelssystem ist als seriöse Arbeit entworfen. Man kann sich zwar soviel Tage freinehmen, wie man möchte aber wenn man einen Trading-Tag startet, dann muß man auch solange dranbleiben, bis der letzte Trade geschlossen ist. Man kann das schlecht mit einem 'normalen' Arbeitsverhältnis kombinieren, also z.B.morgens in der Kaffeepause einen Trade aufmachen und dann in der Mittagspause schauen, wie er sich entwickelt hat.
Naja, das ist fast schon eine Binsenweisheit. Day Trading ist eher für Pensionäre und Leute die eh schon Privatier sind geeignet.
Mein CFD Konto ist auch nur aktiv wenn ich Urlaub habe.
08.08.2026 21:22 - bearbeitet 08.08.2026 21:34
08.08.2026 21:22 - bearbeitet 08.08.2026 21:34
@CurtisNewton schrieb:Naja, das ist fast schon eine Binsenweisheit. Day Trading ist eher für Pensionäre und Leute die eh schon Privatier sind geeignet.
Hier muß man aufpassen und Korrelation von Kausalität trennen. Trading benötigt v.a. Disziplin, Strategie und eine gewisse innere Ruhe. Diese Eigenschaften korrelieren oft mit dem Lebensalter -- zumindest in Deutschland.
Wie man z.B. bei YouTube sieht, gibt es außerhalb der deutschen Blase höchst erfolgreiche Trading-Teenager, die mit ein paar selbst verdienten Millionen in das Erwachsenenleben starten.
am 08.08.2026 21:42
@dg2210 schrieb:Wie man z.B. bei YouTube sieht, gibt es außerhalb der deutschen Blase höchst erfolgreiche Trading-Teenager, die mit ein paar selbst verdienten Millionen in das Erwachsenenleben starten.
Ja, mit Lambo und Blick auf den Strand von Dubai und 10 Minuten Trading am Tag 😉
@dg2210 schrieb:Hier muß man aufpassen und Korrelation von Kausalität trennen. Trading benötigt v.a. Disziplin, Strategie und eine gewisse innere Ruhe. Diese Eigenschaften korrelieren oft mit dem Lebensalter -- zumindest in Deutschland.
Das hat sich eher auf Deine Aussage bezogen, dass man eben davor sitzen bleiben muss bis der Trade durch ist. Wie Du ja selbst geschrieben hast, schaffen dass durchschnittlich situierte Mitmenschen mit Standard Job eben nicht, egal wie hoch die Seniorität (Fun Fact: Apple Autokorrekur hat aus Seniorität tatsächlich Senilität gemacht) ist.
am 08.08.2026 22:16
@CurtisNewton schrieb:
Wie Du ja selbst geschrieben hast, schaffen dass durchschnittlich situierte Mitmenschen mit Standard Job eben nicht, egal wie hoch die Seniorität ist.
Jetzt sind wir wieder bei der Binsenweisheit, daß es praktisch unmöglich ist, zwei Standard-Jobs gleichzeitig gut auszuüben. Wer die notwendigen Fähigkeiten hat, kann im Trading einen lukrativen und erfüllenden Beruf finden (statt einem 'Standard-Job') und ich habe Achtung vor jedem Jugendlichen, der sich bewußt für den Beruf entscheidet, der zu ihm passt. Egal ob Trader, Archivar oder Landschaftsgärtner.
am 09.08.2026 09:04
Guten Morgen Trader,
es gibt so viel KI auf Youtube dass ich sogar glaube das ein Kabarett vom Polt gänzlich KI ist. Z.B. Erstmal die Geschwindigkeit auf =.75 drosseln.
https://www.youtube.com/watch?v=7OY7dFU3IC8
Nun gut zum CFD Trader siehe Bericht:
https://www.vtad.de/dax-trading-strategie-03-08-07-08-2026/
Er macht in etwa immer die gleiche Anzahl an Trades Vor- wie Nachmittag. Allein am Vormittag und unter Berücksichtigung seiner eigenen Regel die 15 Minuten Kerze immer abzuwarten, das steht für DISZIPLIN, da komme ich am Vormittag allein auf 29-32 Arbeitsstunden/Woche.
Das enspricht seiner derzeit laufenden Compund Analyse einen Bruttolohn von 50€/Stunde. Wie gesagt der mit dem Nachmittag, der allein in letzter Woche ich nehme an ca 15h betrug, da komme ich unter dem Strich auf sagenhafte 34€ Brutto.
Mit meiner 5 Minuten-Analysen-Terrine auf SAP hatte ich mehr Erfolg.
Aber eh ich dort (Erfolg) war verging ja auch Zeit, wie z.B. beim Studium. Break even ist noch Lichtjahre entfernt. Das ist bei beiden System gleich. Wir opfern erstmal Unmengen an Zeit und diese wieder reinzuarbeiten anhand einer gültigen Leistung/Profit und Zeit ist der Knackpunkt.
Da kann man sagen kaufen und warten ist profitabler? ich weiß es derzeit nicht. und wenn Georg so weiter macht mit der compund Theorie ist er doch in paar Jahren Millionär.
Ich bin kein Daytrader und will eigentlich keiner werden da mein System so aufgebaut ist größere Swing mit größer Wahrscheinlichkeit zu filtern.
Den Millionär den ich kenne ist mit hoch engagierten Trading reich geworden also mehere Swings innerhalb einer Woche (so wie ich es mache) aber solche Daytrades wie oben sind absolut nicht konform der Risk/Zeit/Profit Parameter mA.n. aber profitabel.
am 09.08.2026 13:19
@xox schrieb:
Nun gut zum CFD Trader siehe Bericht:
https://www.vtad.de/dax-trading-strategie-03-08-07-08-2026/
Er macht in etwa immer die gleiche Anzahl an Trades Vor- wie Nachmittag. Allein am Vormittag und unter Berücksichtigung seiner eigenen Regel die 15 Minuten Kerze immer abzuwarten, das steht für DISZIPLIN, da komme ich am Vormittag allein auf 29-32 Arbeitsstunden/Woche.
Das enspricht seiner derzeit laufenden Compund Analyse einen Bruttolohn von 50€/Stunde. Wie gesagt der mit dem Nachmittag, der allein in letzter Woche ich nehme an ca 15h betrug, da komme ich unter dem Strich auf sagenhafte 34€ Brutto.
Wenn ich die Diagramme richtig lese, startet der Vormittag um 08:00 und endet um 14:30, die letzte Position wurde in den letzten Tagen ca 11:30-12:00 geschlossen, damit wären wir bei einer akzeptablen 20-Stunden Woche. Die 50 Euro/Stunde habe ich nicht nachgerechnet, beziehen sich aber wohl auf den angegebenen CFD (genau einen Kontrakt). In der Startphase ist das o.k., wenn man die Gewinne reinvestiert sollte man in ein paar Wochen das Zielvolumen von ein paar Dutzend Kontrakten erreichen, dann wäre man bei ein paar tausend Euro/Stunde (brutto) was eigentlich ganz o.k. ist.
am 09.08.2026 14:25
Nein denn er handelt die 15 Minuten Charts mit Umkehrformation. Er muss auf den Bildschirm starren und hat allein am Vormittag 70 Trades gemacht. Deine 20h sind nicht möglich.
Grüße